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CONTACT:info@transitiongraz.org\; https://cityofcollaboration.org/tdk4/
DESCRIPTION:“Transformation durch Kooperation IV”\nFrühjahrs-Treffen der Ny
 éléni-Bewegung für Ernährungssouveränität\nZum Thema “Krisenresilienz & Ve
 rsorgungssicherheit gemeinsam gestalten”\nAlles Infos & Anmeldung auf: htt
 ps://cityofcollaboration.org/tdk4/ \nWir laden nach Graz ein\, um uns über
  die Gegenwart und Zukunft des Ernährungssystems\, wie dieses sein soll un
 d wie wir dort hinkommen\, auszutauschen und dafür gemeinsam aktiv zu werd
 en.\nIm Nachgang der Corona-Krise\, mit den Folgen des Angriffs auf die Uk
 raine sowie mit der Klimakrise rücken die Themen „Versorgungssicherheit“ u
 nd „Krisenresilienz“ ins Zentrum öffentlicher Debatten. Diese Vielfachkris
 en brauchen Antworten. Eine grundlegende Antwort liegt in der Demokratisie
 rung des Ernährungssystems. Was Versorgungssicherheit sein und wie sie her
 gestellt werden soll\, erfordert demokratische Debatten. Deswegen ist es u
 mso wichtiger\, dass wir wieder regelmäßig zusammenkommen\, uns austausche
 n\, wie wir als Teile des Ernährungssystems – als Bäuer*in\, als Mitarbeit
 er*in am Hof oder in einem Betrieb\, als Unternehmer*in\, Zivilgesellschaf
 t und Wissenschaft – als Betroffene und Gestaltende\, das Ernährungssystem
  sozial-ökologisch transformieren können.\nProgramm:\nFreitag\, 02. Juni 2
 023: Auftaktsymposium\n09.00 – 14.00 Auftakt-Symposium: Chancen für einen 
 Grazer Ernährungsrat – Infos hier.\nab 14:30 Ankommen und Registrierung\n1
 4.30 – 17.00 Exkursion: Solidarische Landwirtschaftskooperative (SoLaKo)\n
 17.00 – 18.30 Parallelprogramm zum Einstieg\nCrashkurs: Ernährungssouverän
 ität – Hinter- und Beweggründe.\nGeführte Postermesse: Zum Mosaik des gute
 n Essens für alle\n19.00 Abendessen\n20.30 Film (in Kooperation mit Crossr
 oads Festival)\nSamstag\, 03. Juni 2023: Frühjahrstreffen Nyéléni Austria 
 – Infos hier.\nab 08.00 Frühstück\n09.00 Guten Morgen\, Tagesvorstellung u
 nd Zusammenfassung Tag 1\n09.30 – 13.00 Parallelworkshops\nKrieg und Krise
 n als Ausrede: Wie stoppen wir das EU-Mercosur und andere Handelsabkommen?
 \nÖsterreichische und argentinische Bäuer:innen für eine zukunftsfähige La
 ndwirtschaft\nWem gehört das Saatgut ? Saatgutsouveränität oder Supermarkt
 ?\nSystemische Klimakrisen und Landwirtschaft: Das Manifest von La Via Cam
 pesina und 13 Schritte\, die jetzt wichtig sind\nGemeinschaftsgärten und e
 ssbare Städte\n13.00 – 14.00 Mittagessen\n14.00 – 18.00 Exkursionen am Nac
 hmittag\nGraz Ost: GeLaWi Jaklhof | Unser Bauerngarten\nGraz Süd: Biohof G
 redlbauer | Morgentaugärten\n18.30 – 19.30 Abendessen\nab 19.30 Freie Aben
 dgestaltung im Rahmen des GECO Festivals\nSonntag\, 03. Juni 2023\nab 09.0
 0 Frühstück / Restl-Brunch im Rahmen des GECO Festivals\n10.00 – 12.00 Nyé
 léni Österreich Plenum (Austausch | Plenum | Mitmachen)\nab 12 Uhr: Ende b
 zw.  Ausklang im Rahmen des Crossroads Festivals und GECO Festivals \n13:0
 0: Abschlussexkursion zur Zödelei (Ertrags-Gemeinschaftsgarten)\nAlles Inf
 os & Anmeldung auf: https://cityofcollaboration.org/tdk4/ \nFragen & Konta
 kt: info@transitiongraz.org\nAlle\, die sich für ein nachhaltiges und gere
 chtes Ernährungssystem interessieren\, sind herzlich willkommen.\nVeransta
 ltet von Transition Graz\, Nyéléni Austria\, ÖBV und vielen mehr (siehe hi
 er).\nGefördert vom Bundesministerium für Klimaschutz\, Umwelt\, Energie\,
  Mobilität\, Innovation und Technologie.
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SUMMARY:Frühjahrs-Treffen der Nyéléni-Bewegung für Ernährungssouveränität
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/fruehjahrs-treff
 en-der-nyeleni-bewegung-fuer-ernaehrungssouveraenitaet/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>“Transformati
 on durch Kooperation IV”<br />\nFrühjahrs-Treffen der Nyéléni-Bewegung für
  Ernährungssouveränität<br />\nZum Thema “Krisenresilienz & Versorgungssic
 herheit gemeinsam gestalten”<br />\nAlles Infos & Anmeldung auf: https://c
 ityofcollaboration.org/tdk4/ <br />\nWir laden nach Graz ein\, um uns über
  die Gegenwart und Zukunft des Ernährungssystems\, wie dieses sein soll un
 d wie wir dort hinkommen\, auszutauschen und dafür gemeinsam aktiv zu werd
 en.<br />\nIm Nachgang der Corona-Krise\, mit den Folgen des Angriffs auf 
 die Ukraine sowie mit der Klimakrise rücken die Themen „Versorgungssicherh
 eit“ und „Krisenresilienz“ ins Zentrum öffentlicher Debatten. Diese Vielfa
 chkrisen brauchen Antworten. Eine grundlegende Antwort liegt in der Demokr
 atisierung des Ernährungssystems. Was Versorgungssicherheit sein und wie s
 ie hergestellt werden soll\, erfordert demokratische Debatten. Deswegen is
 t es umso wichtiger\, dass wir wieder regelmäßig zusammenkommen\, uns aust
 auschen\, wie wir als Teile des Ernährungssystems – als Bäuer*in\, als Mit
 arbeiter*in am Hof oder in einem Betrieb\, als Unternehmer*in\, Zivilgesel
 lschaft und Wissenschaft – als Betroffene und Gestaltende\, das Ernährungs
 system sozial-ökologisch transformieren können.<br />\nProgramm:<br />\nFr
 eitag\, 02. Juni 2023: Auftaktsymposium</p>\n<p>09.00 – 14.00 Auftakt-Symp
 osium: Chancen für einen Grazer Ernährungsrat – Infos hier.<br />\nab 14:3
 0 Ankommen und Registrierung<br />\n14.30 – 17.00 Exkursion: Solidarische 
 Landwirtschaftskooperative (SoLaKo)<br />\n17.00 – 18.30 Parallelprogramm 
 zum Einstieg</p>\n<p>Crashkurs: Ernährungssouveränität – Hinter- und Beweg
 gründe.<br />\nGeführte Postermesse: Zum Mosaik des guten Essens für alle<
 /p>\n<p>19.00 Abendessen<br />\n20.30 Film (in Kooperation mit Crossroads 
 Festival)<br />\nSamstag\, 03. Juni 2023: Frühjahrstreffen Nyéléni Austria
  – Infos hier.</p>\n<p>ab 08.00 Frühstück<br />\n09.00 Guten Morgen\, Tage
 svorstellung und Zusammenfassung Tag 1<br />\n09.30 – 13.00 Parallelworksh
 ops</p>\n<p>Krieg und Krisen als Ausrede: Wie stoppen wir das EU-Mercosur 
 und andere Handelsabkommen?<br />\nÖsterreichische und argentinische Bäuer
 :innen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft<br />\nWem gehört das Saatgu
 t ? Saatgutsouveränität oder Supermarkt?<br />\nSystemische Klimakrisen un
 d Landwirtschaft: Das Manifest von La Via Campesina und 13 Schritte\, die 
 jetzt wichtig sind<br />\nGemeinschaftsgärten und essbare Städte</p>\n<p>1
 3.00 – 14.00 Mittagessen<br />\n14.00 – 18.00 Exkursionen am Nachmittag</p
 >\n<p>Graz Ost: GeLaWi Jaklhof | Unser Bauerngarten<br />\nGraz Süd: Bioho
 f Gredlbauer | Morgentaugärten</p>\n<p>18.30 – 19.30 Abendessen<br />\nab 
 19.30 Freie Abendgestaltung im Rahmen des GECO Festivals<br />\nSonntag\, 
 03. Juni 2023<br />\nab 09.00 Frühstück / Restl-Brunch im Rahmen des GECO 
 Festivals<br />\n10.00 – 12.00 Nyéléni Österreich Plenum (Austausch | Plen
 um | Mitmachen)<br />\nab 12 Uhr: Ende bzw.  Ausklang im Rahmen des Crossr
 oads Festivals und GECO Festivals <br />\n13:00: Abschlussexkursion zur Zö
 delei (Ertrags-Gemeinschaftsgarten)<br />\nAlles Infos & Anmeldung auf: ht
 tps://cityofcollaboration.org/tdk4/ <br />\nFragen & Kontakt: info@transit
 iongraz.org<br />\nAlle\, die sich für ein nachhaltiges und gerechtes Ernä
 hrungssystem interessieren\, sind herzlich willkommen.<br />\nVeranstaltet
  von Transition Graz\, Nyéléni Austria\, ÖBV und vielen mehr (siehe hier).
 <br />\nGefördert vom Bundesministerium für Klimaschutz\, Umwelt\, Energie
 \, Mobilität\, Innovation und Technologie.</p>\n</BODY></HTML>
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Klima\, Krieg und Krisen – wir kennen die Probleme\, haben die 
 richtigen Analysen und Lösungsvorschläge. Doch wie können wir uns selbst u
 nd andere ermächtigen\, um eine gerechte Gesellschaft tatsächlich zu errei
 chen? Welche Strategien und Bündnisse brauchen wir\, um mächtig genug zu w
 erden?\nDiese Fragen und viel mehr diskutieren wir mit euch auf der ersten
  SommerAkademie der sozialen Bewegungen\, die Attac mit vielen Partner*inn
 en von 13. bis 16. Juli 2023 in Traiskirchen/NÖ veranstaltet.\nDabei analy
 sieren wir die verschiedenen Strategien und gemeinsamen Stärken sozialer B
 ewegungen\, holen uns die besten Beispiele aus aktuellen und vergangenen E
 rfolgen und lassen uns inspirieren\, wie wir die Resignation überwinden un
 d gemeinsam Bewegungsmacht aufbauen können.\nAlle Infos und die Anmeldung 
 findest du hier.\nBewegungstag\, Themen-Stränge & Strategie-Tag\nZum Aufta
 kt findet am Vortag der SoAk\, Mittwoch\, 12. Juli ein Bewegungstag für be
 reits bestehende Aktivist*innen der veranstaltenden Organisationen und Ini
 tiativen statt. Am Donnerstag\, 13. Juli früher Nachmittag geht es los mit
  dem SommerAkademie-Programm für alle. Herz der SommerAkademie ist der inh
 altliche Austausch zu fünf Themen-Strängen am 14. Juli und der Strategie-T
 ag am 15. Juli:\nGemeinsam für eine fairsorgende Wirtschaft und Gesellscha
 ft kämpfen (Freitag)\nGemeinsam für eine friedliche und gerechte Zukunft: 
 Ressourcenkonflikte\, Geopolitik und Migration (Freitag)\nMit Demokratie z
 um sozialen und ökologischen Umbau (Freitag)\nÖkonomische Alphabetisierung
  – Wirtschaftsbildung (Freitag)\nStrategien und Fähigkeiten zum Aufbau ein
 er gerechten und klimasozialen Gesellschaft (ganzer Samstag)\nDabei werden
  wir in zahlreichen Workshops spannende Themen behandeln\, Kraft und Motiv
 ation für unseren Aktivismus tanken – und beim Feiern Spaß und Freude mit 
 bekannten und neuen Freund*innen haben.\nAttac & friends\nDie 1. SommerAka
 demie der sozialen Bewegungen wird veranstaltet von: Attac\; Anders handel
 n\; Degrowth Vienna\; fair sorgen! Wirtschaften fürs Leben\; Fridays for F
 uture Graz\; KAUZ – Werkstatt für Klimagerechtigkeit\, Arbeit und Zukunft\
 ; System Change\, not Climate Change! ÖBV – Via Campesina Austria. Sie fin
 det in Kooperation mit der Stadtgemeinde Traiskirchen statt.\nDie SommerAk
 ademie findet in der Sport- & Informatik Mittelschule Traiskirchen (Johann
 -Wolfgang-Goethe-Straße 4) statt. Der Standard-Teilnahmebeitrag beträgt 60
  Euro bzw. 45 Euro für Attac-Mitglieder. Das beinhaltet die Teilnahme an d
 en Podiumsdiskussionen\, Plenarveranstaltungen\, Workshops und Rahmenprogr
 amm.\nAlle organisatorischen Infos zu Unterkunft\, Verpflegung etc. findes
 t du hier.
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LOCATION:Traiskirchen (NÖ) @ Sport- & Informatik Mittelschule Traiskirchen 
 (Johann-Wolfgang-Goethe-Straße 4)
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SUMMARY:SommerAkademie der sozialen Bewegungen: Gemeinsam für Gerechtigkeit
 ! Mächtig werden gegen Klimakrise und Kapitalismus
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 er-sozialen-bewegungen-gemeinsam-fuer-gerechtigkeit-maechtig-werden-gegen-
 klimakrise-und-kapitalismus/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Klima\, Krieg
  und Krisen – wir kennen die Probleme\, haben die richtigen Analysen und L
 ösungsvorschläge. Doch wie können wir uns selbst und andere ermächtigen\, 
 um eine gerechte Gesellschaft tatsächlich zu erreichen? Welche Strategien 
 und Bündnisse brauchen wir\, um mächtig genug zu werden?<br />\nDiese Frag
 en und viel mehr diskutieren wir mit euch auf der ersten SommerAkademie de
 r sozialen Bewegungen\, die Attac mit vielen Partner*innen von 13. bis 16.
  Juli 2023 in Traiskirchen/NÖ veranstaltet.<br />\nDabei analysieren wir d
 ie verschiedenen Strategien und gemeinsamen Stärken sozialer Bewegungen\, 
 holen uns die besten Beispiele aus aktuellen und vergangenen Erfolgen und 
 lassen uns inspirieren\, wie wir die Resignation überwinden und gemeinsam 
 Bewegungsmacht aufbauen können.<br />\nAlle Infos und die Anmeldung findes
 t du hier.<br />\nBewegungstag\, Themen-Stränge & Strategie-Tag<br />\nZum
  Auftakt findet am Vortag der SoAk\, Mittwoch\, 12. Juli ein Bewegungstag 
 für bereits bestehende Aktivist*innen der veranstaltenden Organisationen u
 nd Initiativen statt. Am Donnerstag\, 13. Juli früher Nachmittag geht es l
 os mit dem SommerAkademie-Programm für alle. Herz der SommerAkademie ist d
 er inhaltliche Austausch zu fünf Themen-Strängen am 14. Juli und der Strat
 egie-Tag am 15. Juli:</p>\n<p>Gemeinsam für eine fairsorgende Wirtschaft u
 nd Gesellschaft kämpfen (Freitag)<br />\nGemeinsam für eine friedliche und
  gerechte Zukunft: Ressourcenkonflikte\, Geopolitik und Migration (Freitag
 )<br />\nMit Demokratie zum sozialen und ökologischen Umbau (Freitag)<br /
 >\nÖkonomische Alphabetisierung – Wirtschaftsbildung (Freitag)<br />\nStra
 tegien und Fähigkeiten zum Aufbau einer gerechten und klimasozialen Gesell
 schaft (ganzer Samstag)</p>\n<p>Dabei werden wir in zahlreichen Workshops 
 spannende Themen behandeln\, Kraft und Motivation für unseren Aktivismus t
 anken – und beim Feiern Spaß und Freude mit bekannten und neuen Freund*inn
 en haben.<br />\nAttac & friends<br />\nDie 1. SommerAkademie der sozialen
  Bewegungen wird veranstaltet von: Attac\; Anders handeln\; Degrowth Vienn
 a\; fair sorgen! Wirtschaften fürs Leben\; Fridays for Future Graz\; KAUZ 
 – Werkstatt für Klimagerechtigkeit\, Arbeit und Zukunft\; System Change\, 
 not Climate Change! ÖBV – Via Campesina Austria. Sie findet in Kooperation
  mit der Stadtgemeinde Traiskirchen statt.<br />\nDie SommerAkademie finde
 t in der Sport- & Informatik Mittelschule Traiskirchen (Johann-Wolfgang-Go
 ethe-Straße 4) statt. Der Standard-Teilnahmebeitrag beträgt 60 Euro bzw. 4
 5 Euro für Attac-Mitglieder. Das beinhaltet die Teilnahme an den Podiumsdi
 skussionen\, Plenarveranstaltungen\, Workshops und Rahmenprogramm.<br />\n
 Alle organisatorischen Infos zu Unterkunft\, Verpflegung etc. findest du h
 ier.</p>\n</BODY></HTML>
X-COST:Standardbeitrag 60 €\, siehe unten
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CONTACT:
DESCRIPTION:Hier findest du die detaillierte Ankündigung.\nWir laden Frauen
  in der Landwirtschaft sehr herzlich zur heurigen Bergwanderung auf den Sc
 hneeberg – den höchsten Berg Niederösterreichs – ein!\nUnser Programm: Am 
 Sonntag Aufstieg von Losenheim zur Edelweiss-Hütte oder Auffahrt mit dem S
 essellift. Am Montag Aufstieg zur Fischerhütte sowie Gipfel Klosterwappen 
 (2.076 m) über den Fadensteig. Oder einfachere Variante über das Almreserl
 haus und die Dürre Leiten (ca. 3 bis 4 Std). Am Dienstag verschiedene Mögl
 ichkeiten für den Abstieg und weitere Aktivitäten. – Zwei Übernachtungen a
 uf der Edelweiß-Hütte.\nAlpines Bergwandern auf schmalen Steigen. Trittsic
 herheit\, Schwindelfreiheit erforderlich. Gute Kondition und Ausdauer für 
 einige Stunden Wanderung. Aber auch: gemütliches Wandern auf viel begangen
 en Wegen. Als Wanderführerin begleitet Angelika Meirhofer.\nKosten: Organi
 sationsbeitrag 45 Euro\, dazu kommen noch Anreise\, Übernachtungen\, Verpf
 legung\nKontakt und Anmeldung: bis 23. Juli bei Monika Mlinar: mlinar@aon.
 at\, Telefon: 0660-602 43 60. Wichtig ist\, dass der Beitrag bis zum Anmel
 deschluss bezahlt wird. Ab dann ist die Anmeldung gültig. Beitrag € 45\,- 
 auf das Konto Mlinar Monika Bäuerinnen: IBAN: AT 832021900001001304   \nHi
 er findest du die detaillierte Ankündigung.
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SUMMARY:ÖBV-Bäuerinnenwanderung 2023
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Hier findest 
 du die detaillierte Ankündigung.<br />\nWir laden Frauen in der Landwirtsc
 haft sehr herzlich zur heurigen Bergwanderung auf den Schneeberg – den höc
 hsten Berg Niederösterreichs – ein!<br />\nUnser Programm: Am Sonntag Aufs
 tieg von Losenheim zur Edelweiss-Hütte oder Auffahrt mit dem Sessellift. A
 m Montag Aufstieg zur Fischerhütte sowie Gipfel Klosterwappen (2.076 m) üb
 er den Fadensteig. Oder einfachere Variante über das Almreserlhaus und die
  Dürre Leiten (ca. 3 bis 4 Std). Am Dienstag verschiedene Möglichkeiten fü
 r den Abstieg und weitere Aktivitäten. – Zwei Übernachtungen auf der Edelw
 eiß-Hütte.<br />\nAlpines Bergwandern auf schmalen Steigen. Trittsicherhei
 t\, Schwindelfreiheit erforderlich. Gute Kondition und Ausdauer für einige
  Stunden Wanderung. Aber auch: gemütliches Wandern auf viel begangenen Weg
 en. Als Wanderführerin begleitet Angelika Meirhofer.<br />\nKosten: Organi
 sationsbeitrag 45 Euro\, dazu kommen noch Anreise\, Übernachtungen\, Verpf
 legung<br />\nKontakt und Anmeldung: bis 23. Juli bei Monika Mlinar: mlina
 r@aon.at\, Telefon: 0660-602 43 60. Wichtig ist\, dass der Beitrag bis zum
  Anmeldeschluss bezahlt wird. Ab dann ist die Anmeldung gültig. Beitrag € 
 45\,- auf das Konto Mlinar Monika Bäuerinnen: IBAN: AT 832021900001001304 
   <br />\nHier findest du die detaillierte Ankündigung.</p>\n</BODY></HTML
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CONTACT:
DESCRIPTION:Ort: Donaustraße 60\, Traismauer\nIm Rahmen des Festivals “flow
  of nature” spielen Die Miststücke um 17:15 Auszüge aus ihrem Programm.\n 
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Ort: Donaustr
 aße 60\, Traismauer<br />\nIm Rahmen des Festivals “flow of nature” spiele
 n Die Miststücke um 17:15 Auszüge aus ihrem Programm.<br />\n </p>\n</BODY
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CONTACT:
DESCRIPTION:Die “Miststücke” rücken das Bild über Landwirtschaft und Bäueri
 nnen zurecht\, sie halten humorvoll einen Spiegel vor und brechen verhärte
 te Strukturen auf. Die Akteurinnen bringen die eigene Betroffenheit als Bä
 uerinnen am Hof\, in Familie\, Dorf und Land seit 1999 auf die Bühne. Spie
 lerisch zeigen sie\, wie sich Agrarpolitik und neoliberale Entwicklungen a
 uf Feld\, Stall und Milchkammer auswirken. \nWeitere Infos bei Monika Mlin
 ar: 0660 60 24360 \nVeranstaltet vom Katholischen Bildungswerk Kärnten.\n 
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SUMMARY:Bäuerinnenkabarett “Die Miststücke on Tour”
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Die “Miststüc
 ke” rücken das Bild über Landwirtschaft und Bäuerinnen zurecht\, sie halte
 n humorvoll einen Spiegel vor und brechen verhärtete Strukturen auf. Die A
 kteurinnen bringen die eigene Betroffenheit als Bäuerinnen am Hof\, in Fam
 ilie\, Dorf und Land seit 1999 auf die Bühne. Spielerisch zeigen sie\, wie
  sich Agrarpolitik und neoliberale Entwicklungen auf Feld\, Stall und Milc
 hkammer auswirken. <br />\nWeitere Infos bei Monika Mlinar: 0660 60 24360 
 <br />\nVeranstaltet vom Katholischen Bildungswerk Kärnten.<br />\n </p>\n
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CONTACT:
DESCRIPTION:Die “Miststücke” rücken das Bild über Landwirtschaft und Bäueri
 nnen zurecht\, sie halten humorvoll einen Spiegel vor und brechen verhärte
 te Strukturen auf. Die Akteurinnen bringen die eigene Betroffenheit als Bä
 uerinnen am Hof\, in Familie\, Dorf und Land seit 1999 auf die Bühne. Spie
 lerisch zeigen sie\, wie sich Agrarpolitik und neoliberale Entwicklungen a
 uf Feld\, Stall und Milchkammer auswirken. \nWeitere Infos bei Monika Mlin
 ar: 0660 60 24360 \nVeranstaltet vom Kulturverein der Gemeinde Krottendorf
 .
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SUMMARY:Bäuerinnenkabarett “Die Miststücke on Tour”
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Die “Miststüc
 ke” rücken das Bild über Landwirtschaft und Bäuerinnen zurecht\, sie halte
 n humorvoll einen Spiegel vor und brechen verhärtete Strukturen auf. Die A
 kteurinnen bringen die eigene Betroffenheit als Bäuerinnen am Hof\, in Fam
 ilie\, Dorf und Land seit 1999 auf die Bühne. Spielerisch zeigen sie\, wie
  sich Agrarpolitik und neoliberale Entwicklungen auf Feld\, Stall und Milc
 hkammer auswirken. <br />\nWeitere Infos bei Monika Mlinar: 0660 60 24360 
 <br />\nVeranstaltet vom Kulturverein der Gemeinde Krottendorf.</p>\n</BOD
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CONTACT:
DESCRIPTION:Ort: Geruhalle in Hersbruck / Bayern\nAnlässlich des Jubiläums 
 50 Jahre Maschinenring Hersbruck (Interne Veranstaltung!)\nDie “Miststücke
 ” rücken das Bild über Landwirtschaft und Bäuerinnen zurecht\, sie halten 
 humorvoll einen Spiegel vor und brechen verhärtete Strukturen auf. Die Akt
 eurinnen bringen die eigene Betroffenheit als Bäuerinnen am Hof\, in Famil
 ie\, Dorf und Land seit 1999 auf die Bühne. Spielerisch zeigen sie\, wie s
 ich Agrarpolitik und neoliberale Entwicklungen auf Feld\, Stall und Milchk
 ammer auswirken. \nWeitere Infos bei Monika Mlinar: 0660 60 24360 \n 
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LOCATION:Hersbruck (Bayern/D)
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SUMMARY:Bäuerinnenkabarett “Die Miststücke on Tour”
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 e in Hersbruck / Bayern<br />\nAnlässlich des Jubiläums 50 Jahre Maschinen
 ring Hersbruck (Interne Veranstaltung!)<br />\nDie “Miststücke” rücken das
  Bild über Landwirtschaft und Bäuerinnen zurecht\, sie halten humorvoll ei
 nen Spiegel vor und brechen verhärtete Strukturen auf. Die Akteurinnen bri
 ngen die eigene Betroffenheit als Bäuerinnen am Hof\, in Familie\, Dorf un
 d Land seit 1999 auf die Bühne. Spielerisch zeigen sie\, wie sich Agrarpol
 itik und neoliberale Entwicklungen auf Feld\, Stall und Milchkammer auswir
 ken. <br />\nWeitere Infos bei Monika Mlinar: 0660 60 24360 <br />\n </p>
 \n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7278@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Anmeldung: Gutes Essen für alle! – Kleinbäuerliche Landwirtscha
 ft statt Krisen ohne Ende – Herbsttreffen der Nyéléni-Bewegung für Ernähru
 ngssouveränität\nFr\, 8. Dez – So\, 10. Dez 2023\nin Dornbirn und Hohenems
  (VBG)\nDetails zum Programm: www.ernährungssouveränität.at\n             
                Anmeldung – Nyéléni Herbsttreffen 2023 in Vorarlberg\n     
                    Name(erforderlich)\n                                   
                  Vorname\n                                                
     Nachname\n                        Organisation (falls relevant) Anschr
 ift    \n                                    Ort\n                        
             PLZ\n                E-Mail(erforderlich)\n                   
      TelefonFR\, 8.12.\, 14-16 Uhr: Führung durch Ausstellung “Globale Sol
 idarität”\n					Ich nehme an der Führung teil\n			(nur eine Auswahl möglich)\nFR\,
  8.12.\, 19:00-21:00 Diskussion: Gemeinschaftsverpflegung und Landwirtscha
 ft\n					Ich nehme an der Veranstaltung teil\n			(nur eine Auswahl möglich)\nSA\, 
 9.12.\, 9-12 Uhr Workshops\n					WS 1: Bäuerliche Agrarökologie\n					WS 2: Soziale 
 Absicherung von Bäuerinnen\n					WS 3: Gründen wir eine Essbarschaft!\n					WS 4: Ge
 müse in jeder Nachbarschaft\n					WS 5: Lokal – partizipativ – gestalten: Polit
 ische Mitbestimmung im Ernährungssystem jetzt und für Alle!\n					WS 6: Solidar
 ische Landwirtschaft\n			 (nur eine Auswahl möglich) SA\, 9.12.\, 13:00 -15:3
 0 Marktplatz der Initiativen\n					Ich nehme am Marktplatz der Initiativen teil
 \n			 (nur eine Auswahl möglich) SA\, 9.12.\, 16:00-18:00 Bäuerliche Agraröko
 logie als Zukunftsperspektive? Ein- und Ausblicke\n					Ich nehme an der Diskus
 sion teil\n			SA\, 9.12.\, 19:30 Open Space: Initiativen und Ideen für Ernähr
 ungssouveränität\n								Ich möchte am Open Space teilnehmen\n								Ich möchte eine Ide
 e einbringen\n							SO\, 10.12.\, 8:30-10:30: Plenum\n					Ich nehme am Plenum der Be
 wegung für Ernährungssouveränität teil\n			Anmerkungen zu meiner Teilnahme am
  Programm: Wenn Du z.B. einen Beitrag zum Markt der Initiativen einbringen
  möchtest oder auch sonstige Anmerkungen zu deiner Teilnahme hastWenn du s
 päter noch ändern willst\, an welchen Workshops du teilnimmst\, dann schre
 ibe an gutesessen@viacampesina.atKosten für Übernachtung\, Verpflegung und
  Programm:Wir geben hier unsere Selbstkosten (SK) als Organisator*innen an
 . Du sollst aber unabhängig von deinen finanziellen Möglichkeiten teilnehm
 en können. Bitte überlege dir\, ob du einen finanziellen Beitrag entsprech
 end der Selbstkosten-Preis (SK) oder mehr oder weniger leisten kannst.Über
 nachtung(erforderlich)\n								Ich organisiere mir die Übernachtung selber\n								Ich h
 ätte gerne eine Liste von Übernachtungsmöglichkeiten in der nächster Nähe
 \n							Anmerkungen zu Übernachtung (z.B. besondere Bedürfnisse): Programmbeitra
 g(erforderlich)\n					Menschen\, die wenig Geld zur Verfügung haben: 0-10 €/Hal
 btag (0-30 € für gesamtes Programm)\n					Standard: 10 – 20 € pro Halbtag (30 –
  60 € für das gesamte Programm)\n					Soli-Unterstützungsbeitrag: 30 € pro Halb
 tag (90 € für das gesamte Programm)\n			Verpflegung: Ich bestelle(erforderlic
 h)\n								Abendessen Freitag – Selbstkosten: 12 Euro\n								Frühstück Samstag – Selbst
 kosten: 8 Euro\n								Mittagessen Samstag – Selbstkosten: 12 Euro\n								Abendessen Sa
 mstag – Selbstkosten: 12 Euro\n								Frühstück Sonntag – Selbstkosten: 8 Euro\n							A
 nmerkung zu Verpflegung vegan\, vegetarisch\, Unverträglichkeiten\, etc.Fe
 stlegung deines Kostenbeitrages:Bitte zähle die angegebenen Selbstkosten f
 ür Übernachtung\, Verpflegung und Programm zusammen und überlege dir\, ob 
 du genau diese Summe\, mehr oder weniger beitragen kannst.\nWir bitten um 
 Überweisung vorab oder notfalls um Barzahlung vor Ort. \nÖBV- Via Campesin
 a Austria\nIBAN: AT31 2011 1000 0423 4529\,\nBIC: GIBAATWWXXX\,\nErste Ban
 k der österreichischen SparkassenIch kann folgende Summe beitragen: Ich ka
 nn als “Helping Hand” zum Gelingen des Forums beitragen: Hast du Lust dich
  einzubringen? Bitte sag uns kurz deine zeitliche Verfübarkeit und die bev
 orzugten Tätigkeit:  (z.B. bei der Raumbetreuung\, beim Putzen\, Barbetrie
 b\, Kinderbetreuung etc.). Schreib uns\, zu welchen Zeiten du helfen magst
  (und ev. welche Tätigkeit).Ich benötige Kinderbetreuung: Wir können Kinde
 rbetreuung noch nicht fix zusagen\, aber wenn du uns deinen Bedarf mitteil
 st\, versuchen wir etwas zu organisierenIch bin damit einverstanden\, dass
  meine eingegebenen Kontakte zur Vernetzung am Forum geteilt werden(erford
 erlich)\n								Ich bin einverstanden\n								Ich möchte nicht\, dass meine eingegebenen
  Kontakte zur Vernetzung am Forum geteilt werden\n							Ich nehme zur Kenntnis\,
  dass auf dieser Veranstaltung Foto- und/oder Videoaufnahmen gemacht werde
 n.(erforderlich)\n								Einverstanden\n								Ich möchte das bei der Anmeldung klären\n
 							Bitte gebt bei der Anmeldung Bescheid\, wenn ihr nicht auf Fotos- oder Vid
 eomaterial erscheinen möchtet.Ich möchte mich zum Newsletter der Ernährung
 ssouveränitäts-Bewegung anmelden\n								Ja bitte\, meldet mich an\n							Weitere Infos
  findet ihr hier: https://www.ernährungssouveränität.at/PhoneDieses Feld d
 ient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.\ngform.initializeO
 nLoaded( function() {gformInitSpinner( 28\, ‚https://www.viacampesina.at/w
 p-content/plugins/gravityforms/images/spinner.svg‘\, true )\;jQuery(‚#gfor
 m_ajax_frame_28‘).on(‚load‘\,function(){var contents = jQuery(this).conten
 ts().find(‚*‘).html()\;var is_postback = contents.indexOf(‚GF_AJAX_POSTBAC
 K‘) >= 0\;if(!is_postback){return\;}var form_content = jQuery(this).conten
 ts().find(‚#gform_wrapper_28‘)\;var is_confirmation = jQuery(this).content
 s().find(‚#gform_confirmation_wrapper_28‘).length > 0\;var is_redirect = c
 ontents.indexOf(‚gformRedirect(){‚) >= 0\;var is_form = form_content.lengt
 h > 0 && ! is_redirect && ! is_confirmation\;var mt = parseInt(jQuery(‚htm
 l‘).css(‚margin-top‘)\, 10) + parseInt(jQuery(‚body‘).css(‚margin-top‘)\, 
 10) + 100\;if(is_form){jQuery(‚#gform_wrapper_28‘).html(form_content.html(
 ))\;if(form_content.hasClass(‚gform_validation_error‘)){jQuery(‚#gform_wra
 pper_28‘).addClass(‚gform_validation_error‘)\;} else {jQuery(‚#gform_wrapp
 er_28‘).removeClass(‚gform_validation_error‘)\;}setTimeout( function() { /
 * delay the scroll by 50 milliseconds to fix a bug in chrome */  }\, 50 )\
 ;if(window[‚gformInitDatepicker‘]) {gformInitDatepicker()\;}if(window[‚gfo
 rmInitPriceFields‘]) {gformInitPriceFields()\;}var current_page = jQuery(‚
 #gform_source_page_number_28‘).val()\;gformInitSpinner( 28\, ‚https://www.
 viacampesina.at/wp-content/plugins/gravityforms/images/spinner.svg‘\, true
  )\;jQuery(document).trigger(‚gform_page_loaded‘\, [28\, current_page])\;w
 indow[‚gf_submitting_28‘] = false\;}else if(!is_redirect){var confirmation
 _content = jQuery(this).contents().find(‚.GF_AJAX_POSTBACK‘).html()\;if(!c
 onfirmation_content){confirmation_content = contents\;}setTimeout(function
 (){jQuery(‚#gform_wrapper_28‘).replaceWith(confirmation_content)\;jQuery(d
 ocument).trigger(‚gform_confirmation_loaded‘\, [28])\;window[‚gf_submittin
 g_28‘] = false\;wp.a11y.speak(jQuery(‚#gform_confirmation_message_28‘).tex
 t())\;}\, 50)\;}else{jQuery(‚#gform_28‘).append(contents)\;if(window[‚gfor
 mRedirect‘]) {gformRedirect()\;}}jQuery(document).trigger(‚gform_post_rend
 er‘\, [28\, current_page])\;gform.utils.trigger({ event: ‚gform/postRender
 ‘\, native: false\, data: { formId: 28\, currentPage: current_page } })\;}
  )\;} )\;
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SUMMARY:Anmeldung Herbsttreffen der Nyéléni-Bewegung für Ernährungssouverän
 ität in Vorarlberg
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/anmeldung-herbst
 treffen-der-nyeleni-bewegung-fuer-ernaehrungssouveraenitaet-in-vorarlberg/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Anmeldung: Gu
 tes Essen für alle! – Kleinbäuerliche Landwirtschaft statt Krisen ohne End
 e – Herbsttreffen der Nyéléni-Bewegung für Ernährungssouveränität<br />\nF
 r\, 8. Dez – So\, 10. Dez 2023<br />\nin Dornbirn und Hohenems (VBG)<br />
 \nDetails zum Programm: www.ernährungssouveränität.at</p>\n<p>            
                 Anmeldung – Nyéléni Herbsttreffen 2023 in Vorarlberg</p>\n
 <p>                        Name(erforderlich)</p>\n<p>                    
                                 Vorname</p>\n<p>                          
                           Nachname</p>\n<p>                        Organis
 ation (falls relevant) Anschrift    </p>\n<p>                             
        Ort</p>\n<p>                                    PLZ</p>\n<p>       
          E-Mail(erforderlich)</p>\n<p>                        TelefonFR\, 
 8.12.\, 14-16 Uhr: Führung durch Ausstellung “Globale Solidarität”</p>\n<p
 >					Ich nehme an der Führung teil<br />\n			(nur eine Auswahl möglich)<br />\nFR
 \, 8.12.\, 19:00-21:00 Diskussion: Gemeinschaftsverpflegung und Landwirtsc
 haft</p>\n<p>					Ich nehme an der Veranstaltung teil<br />\n			(nur eine Auswahl 
 möglich)<br />\nSA\, 9.12.\, 9-12 Uhr Workshops</p>\n<p>					WS 1: Bäuerliche A
 grarökologie</p>\n<p>					WS 2: Soziale Absicherung von Bäuerinnen</p>\n<p>					WS 3
 : Gründen wir eine Essbarschaft!</p>\n<p>					WS 4: Gemüse in jeder Nachbarscha
 ft</p>\n<p>					WS 5: Lokal – partizipativ – gestalten: Politische Mitbestimmun
 g im Ernährungssystem jetzt und für Alle!</p>\n<p>					WS 6: Solidarische Landw
 irtschaft<br />\n			 (nur eine Auswahl möglich) SA\, 9.12.\, 13:00 -15:30 Mar
 ktplatz der Initiativen</p>\n<p>					Ich nehme am Marktplatz der Initiativen te
 il<br />\n			 (nur eine Auswahl möglich) SA\, 9.12.\, 16:00-18:00 Bäuerliche 
 Agrarökologie als Zukunftsperspektive? Ein- und Ausblicke</p>\n<p>					Ich nehm
 e an der Diskussion teil<br />\n			SA\, 9.12.\, 19:30 Open Space: Initiativen
  und Ideen für Ernährungssouveränität</p>\n<p>								Ich möchte am Open Space tei
 lnehmen</p>\n<p>								Ich möchte eine Idee einbringen<br />\n							SO\, 10.12.\, 8:30-
 10:30: Plenum</p>\n<p>					Ich nehme am Plenum der Bewegung für Ernährungssouve
 ränität teil<br />\n			Anmerkungen zu meiner Teilnahme am Programm: Wenn Du z
 .B. einen Beitrag zum Markt der Initiativen einbringen möchtest oder auch 
 sonstige Anmerkungen zu deiner Teilnahme hastWenn du später noch ändern wi
 llst\, an welchen Workshops du teilnimmst\, dann schreibe an gutesessen@vi
 acampesina.atKosten für Übernachtung\, Verpflegung und Programm:Wir geben 
 hier unsere Selbstkosten (SK) als Organisator*innen an. Du sollst aber una
 bhängig von deinen finanziellen Möglichkeiten teilnehmen können. Bitte übe
 rlege dir\, ob du einen finanziellen Beitrag entsprechend der Selbstkosten
 -Preis (SK) oder mehr oder weniger leisten kannst.Übernachtung(erforderlic
 h)</p>\n<p>								Ich organisiere mir die Übernachtung selber</p>\n<p>								Ich hätte g
 erne eine Liste von Übernachtungsmöglichkeiten in der nächster Nähe<br />
 \n							Anmerkungen zu Übernachtung (z.B. besondere Bedürfnisse): Programmbeitra
 g(erforderlich)</p>\n<p>					Menschen\, die wenig Geld zur Verfügung haben: 0-1
 0 €/Halbtag (0-30 € für gesamtes Programm)</p>\n<p>					Standard: 10 – 20 € pro
  Halbtag (30 – 60 € für das gesamte Programm)</p>\n<p>					Soli-Unterstützungsb
 eitrag: 30 € pro Halbtag (90 € für das gesamte Programm)<br />\n			Verpflegun
 g: Ich bestelle(erforderlich)</p>\n<p>								Abendessen Freitag – Selbstkosten: 1
 2 Euro</p>\n<p>								Frühstück Samstag – Selbstkosten: 8 Euro</p>\n<p>								Mittagesse
 n Samstag – Selbstkosten: 12 Euro</p>\n<p>								Abendessen Samstag – Selbstkoste
 n: 12 Euro</p>\n<p>								Frühstück Sonntag – Selbstkosten: 8 Euro<br />\n							Anmerku
 ng zu Verpflegung vegan\, vegetarisch\, Unverträglichkeiten\, etc.Festlegu
 ng deines Kostenbeitrages:Bitte zähle die angegebenen Selbstkosten für Übe
 rnachtung\, Verpflegung und Programm zusammen und überlege dir\, ob du gen
 au diese Summe\, mehr oder weniger beitragen kannst.</p>\n<p>Wir bitten um
  Überweisung vorab oder notfalls um Barzahlung vor Ort. </p>\n<p>ÖBV- Via 
 Campesina Austria<br />\nIBAN: AT31 2011 1000 0423 4529\,<br />\nBIC: GIBA
 ATWWXXX\,<br />\nErste Bank der österreichischen SparkassenIch kann folgen
 de Summe beitragen: Ich kann als “Helping Hand” zum Gelingen des Forums be
 itragen: Hast du Lust dich einzubringen? Bitte sag uns kurz deine zeitlich
 e Verfübarkeit und die bevorzugten Tätigkeit:  (z.B. bei der Raumbetreuung
 \, beim Putzen\, Barbetrieb\, Kinderbetreuung etc.). Schreib uns\, zu welc
 hen Zeiten du helfen magst (und ev. welche Tätigkeit).Ich benötige Kinderb
 etreuung: Wir können Kinderbetreuung noch nicht fix zusagen\, aber wenn du
  uns deinen Bedarf mitteilst\, versuchen wir etwas zu organisierenIch bin 
 damit einverstanden\, dass meine eingegebenen Kontakte zur Vernetzung am F
 orum geteilt werden(erforderlich)</p>\n<p>								Ich bin einverstanden</p>\n<p>								Ic
 h möchte nicht\, dass meine eingegebenen Kontakte zur Vernetzung am Forum 
 geteilt werden<br />\n							Ich nehme zur Kenntnis\, dass auf dieser Veranstaltu
 ng Foto- und/oder Videoaufnahmen gemacht werden.(erforderlich)</p>\n<p>								Ein
 verstanden</p>\n<p>								Ich möchte das bei der Anmeldung klären<br />\n							Bitte ge
 bt bei der Anmeldung Bescheid\, wenn ihr nicht auf Fotos- oder Videomateri
 al erscheinen möchtet.Ich möchte mich zum Newsletter der Ernährungssouverä
 nitäts-Bewegung anmelden</p>\n<p>								Ja bitte\, meldet mich an<br />\n							Weitere 
 Infos findet ihr hier: https://www.ernährungssouveränität.at/PhoneDieses F
 eld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.</p>\n<p>gform
 .initializeOnLoaded( function() {gformInitSpinner( 28\, ‚https://www.viaca
 mpesina.at/wp-content/plugins/gravityforms/images/spinner.svg‘\, true )\;j
 Query(‚#gform_ajax_frame_28‘).on(‚load‘\,function(){var contents = jQuery(
 this).contents().find(‚*‘).html()\;var is_postback = contents.indexOf(‚GF_
 AJAX_POSTBACK‘) >= 0\;if(!is_postback){return\;}var form_content = jQuery(
 this).contents().find(‚#gform_wrapper_28‘)\;var is_confirmation = jQuery(t
 his).contents().find(‚#gform_confirmation_wrapper_28‘).length > 0\;var is_
 redirect = contents.indexOf(‚gformRedirect(){‚) >= 0\;var is_form = form_c
 ontent.length > 0 && ! is_redirect && ! is_confirmation\;var mt = parseInt
 (jQuery(‚html‘).css(‚margin-top‘)\, 10) + parseInt(jQuery(‚body‘).css(‚mar
 gin-top‘)\, 10) + 100\;if(is_form){jQuery(‚#gform_wrapper_28‘).html(form_c
 ontent.html())\;if(form_content.hasClass(‚gform_validation_error‘)){jQuery
 (‚#gform_wrapper_28‘).addClass(‚gform_validation_error‘)\;} else {jQuery(‚
 #gform_wrapper_28‘).removeClass(‚gform_validation_error‘)\;}setTimeout( fu
 nction() { /* delay the scroll by 50 milliseconds to fix a bug in chrome *
 /  }\, 50 )\;if(window[‚gformInitDatepicker‘]) {gformInitDatepicker()\;}if
 (window[‚gformInitPriceFields‘]) {gformInitPriceFields()\;}var current_pag
 e = jQuery(‚#gform_source_page_number_28‘).val()\;gformInitSpinner( 28\, ‚
 https://www.viacampesina.at/wp-content/plugins/gravityforms/images/spinner
 .svg‘\, true )\;jQuery(document).trigger(‚gform_page_loaded‘\, [28\, curre
 nt_page])\;window[‚gf_submitting_28‘] = false\;}else if(!is_redirect){var 
 confirmation_content = jQuery(this).contents().find(‚.GF_AJAX_POSTBACK‘).h
 tml()\;if(!confirmation_content){confirmation_content = contents\;}setTime
 out(function(){jQuery(‚#gform_wrapper_28‘).replaceWith(confirmation_conten
 t)\;jQuery(document).trigger(‚gform_confirmation_loaded‘\, [28])\;window[‚
 gf_submitting_28‘] = false\;wp.a11y.speak(jQuery(‚#gform_confirmation_mess
 age_28‘).text())\;}\, 50)\;}else{jQuery(‚#gform_28‘).append(contents)\;if(
 window[‚gformRedirect‘]) {gformRedirect()\;}}jQuery(document).trigger(‚gfo
 rm_post_render‘\, [28\, current_page])\;gform.utils.trigger({ event: ‚gfor
 m/postRender‘\, native: false\, data: { formId: 28\, currentPage: current_
 page } })\;} )\;} )\;</p>\n</BODY></HTML>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:ai1ec-6902@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Gutes Essen für alle! – Kleinbäuerliche Landwirtschaft statt Kr
 isen ohne Ende\nHerbsttreffen der Nyéléni-Bewegung für Ernährungssouveräni
 tät\nFr\, 8. Dez – So\, 10. Dez 2023\nin Dornbirn und Hohenems (VBG)\nWir 
 wollen die Vision des „Guten Essens für Alle“ ins Zentrum stellen: Eine La
 ndwirtschaft\, die die Beziehung zu den arbeitenden und essenden Menschen 
 und ihren regionalen Netzen\, sowie die Beziehungen zu den vorhandenen Böd
 en und Kreisläufen vor Ort und die solidarischen Beziehungen zwischen Mens
 chen und Orten regional und um die ganze Welt\, sowie ihre Rechte stärkt. 
 Inwiefern trägt diese Vision\, was bleibt zu tun und was wollen wir umzuse
 tzen? Wie können wir diese Beziehungen demokratisch und solidarisch gestal
 ten? Wer kann hier auf welche Weise mitbestimmen? Im Nyéléni-Herbsttreffen
  wollen neue Ideen\, Ansätze und Erfahrungen austauschen und gemeinsame In
 itiativen entwickeln. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!\nDetai
 ls zum Programm: www.ernährungssouveränität.at\nAnmeldung zum Treffen: hie
 r gehts zum Anmeldeformular\nUm die Organisation zu erleichtern\, bitten w
 ir um eine Anmeldung. Vielen Dank!\nProgramm:\nFreitag\, 8. Dez 2023\n14:0
 0-16:00: Führung durch Ausstellung “Globale Solidarität”\nOrt: inatura\, J
 ahngasse 9\, Dornbirn\n19:00-21:00 Diskussion: Gemeinschaftsverpflegung un
 d Landwirtschaft – Chancen durch Kooperation?\nKleinbäuerliche Produkte fü
 r die Gemeinschaftsverpflegung? Wie kommt man finanziell und logistisch zu
 sammen?\nOrt: Caritas WirkRaum\, Bahnhofstraße 9\, Dornbirn (Ab 17 Uhr Abe
 ndessen und Check in)\n \nSamstag\, 9. Dez 2023\nOrt: Bäuerliches Schul- u
 nd Bildungszentrum\, Rheinhofstraße 16\, 6845 Hohenems\n \n8:00-9:00 Ankom
 men\, Check-in\n9:00-12:00 Workshops: Wissen und Vernetzung\n	WS 1: Bäuerli
 che Agrarökologie\nPotenziale\, Ansatzpunkte und Beispiele (Franziskus For
 ster\, ÖBV)\n	WS 2: Soziale Absicherung von Bäuerinnen\nAktuelle Lage\, Ans
 ätze und Forderungen\, Eva Seebacher und Anna Schiefer (ÖBV-AG zu sozialer
  Absicherung)\n	WS 3: Gründen wir eine Essbarschaft!\nIdee zur Vernetzung v
 om Feld bis zum Teller (David Steinwender\, IFZ Graz)\n	WS 4: Gemüse in jed
 er Nachbarschaft\nWie Gemeinschaftsgärten stärken? (Simone König)\n	WS 5: L
 okal – partizipativ – gestalten: Politische Mitbestimmung im Ernährungssys
 tem jetzt und für Alle! Fallbeispiele und Ideen. (Elisabeth Jost\, FIAN Ös
 terreich)\n	WS 6: Solidarische Landwirtschaft: Eine hoffnungsvolle Alternat
 ive (Lea Wimmer\, Solawi Bodenkultur)\n13:00 -15:30 Marktplatz der Initiat
 iven\n	Gemeinsamer Austausch und Vernetzung\, der Marktplatz ist ein Ort de
 r Begegnung für Gutes Essen für Alle.\n	14 Uhr: Österreich-Premiere: Film: 
 “Ernte teilen” (Dokumentarfilm\, 81 min)\, Nähere Infos zum Film hier\n	Aus
 stellung: „Wirtschaften für den Menschen“\n \n16:00-18:00 Bäuerliche Agrar
 ökologie als Zukunftsperspektive? Ein- und Ausblicke\nOhne Bäuer:innen kei
 ne Zukunft und kein gutes Essen für alle! Initiativen und Ideen bei Nyélén
 i kreisen um die bäuerliche Landwirtschaft und um Agrarökologie. Doch welc
 he Landwirtschaft und welche Wege der Veränderung meinen wir eigentlich? W
 as braucht es für die Zukunft?\nEin Austausch- und Diskussionsformat mit s
 pannenden Impulsgeber:innen und Ideen zum weiterdenken.\n \nAb 19:30 Open 
 Space: Initiativen und Ideen für Ernährungssouveränität\nSonntag\, 10. Dez
  2023\n8:30 – 10:30 Plenum der Bewegung für Ernährungssouveränität\nGemein
 same Entscheidungen treffen\, nächste Schritte und vieles mehr\nNähere Inf
 os auf www.ernährungssouveränität.at\n \nGefördert aus den Mitteln der Öst
 erreichischen Gesellschaft für politische Bildung)\nMit freundlicher Unter
 stützung von\nBäuerlichen Schulungszentrum Hohenems
DTSTART;VALUE=DATE:20231208
DTEND;VALUE=DATE:20231211
LOCATION:Dornbirn & Hohenems (VBG) @ Bäuerliches Schulungszentrum Hohenems
SEQUENCE:0
SUMMARY:Herbsttreffen der Nyéléni-Bewegung für Ernährungssouveränität in Vo
 rarlberg
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/herbsttreffen-de
 r-nyeleni-bewegung-fuer-ernaehrungssouveraenitaet-in-vorarlberg/
X-COST-TYPE:free
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Gutes Essen f
 ür alle! – Kleinbäuerliche Landwirtschaft statt Krisen ohne Ende<br />\nHe
 rbsttreffen der Nyéléni-Bewegung für Ernährungssouveränität<br />\nFr\, 8.
  Dez – So\, 10. Dez 2023<br />\nin Dornbirn und Hohenems (VBG)<br />\nWir 
 wollen die Vision des „Guten Essens für Alle“ ins Zentrum stellen: Eine La
 ndwirtschaft\, die die Beziehung zu den arbeitenden und essenden Menschen 
 und ihren regionalen Netzen\, sowie die Beziehungen zu den vorhandenen Böd
 en und Kreisläufen vor Ort und die solidarischen Beziehungen zwischen Mens
 chen und Orten regional und um die ganze Welt\, sowie ihre Rechte stärkt. 
 Inwiefern trägt diese Vision\, was bleibt zu tun und was wollen wir umzuse
 tzen? Wie können wir diese Beziehungen demokratisch und solidarisch gestal
 ten? Wer kann hier auf welche Weise mitbestimmen? Im Nyéléni-Herbsttreffen
  wollen neue Ideen\, Ansätze und Erfahrungen austauschen und gemeinsame In
 itiativen entwickeln. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!<br />
 \nDetails zum Programm: www.ernährungssouveränität.at<br />\nAnmeldung zum
  Treffen: hier gehts zum Anmeldeformular<br />\nUm die Organisation zu erl
 eichtern\, bitten wir um eine Anmeldung. Vielen Dank!<br />\nProgramm:<br 
 />\nFreitag\, 8. Dez 2023<br />\n14:00-16:00: Führung durch Ausstellung “G
 lobale Solidarität”<br />\nOrt: inatura\, Jahngasse 9\, Dornbirn<br />\n19
 :00-21:00 Diskussion: Gemeinschaftsverpflegung und Landwirtschaft – Chance
 n durch Kooperation?<br />\nKleinbäuerliche Produkte für die Gemeinschafts
 verpflegung? Wie kommt man finanziell und logistisch zusammen?<br />\nOrt:
  Caritas WirkRaum\, Bahnhofstraße 9\, Dornbirn (Ab 17 Uhr Abendessen und C
 heck in)<br />\n <br />\nSamstag\, 9. Dez 2023<br />\nOrt: Bäuerliches Sch
 ul- und Bildungszentrum\, Rheinhofstraße 16\, 6845 Hohenems<br />\n <br />
 \n8:00-9:00 Ankommen\, Check-in<br />\n9:00-12:00 Workshops: Wissen und Ve
 rnetzung</p>\n<p>	WS 1: Bäuerliche Agrarökologie<br />\nPotenziale\, Ansatz
 punkte und Beispiele (Franziskus Forster\, ÖBV)<br />\n	WS 2: Soziale Absic
 herung von Bäuerinnen<br />\nAktuelle Lage\, Ansätze und Forderungen\, Eva
  Seebacher und Anna Schiefer (ÖBV-AG zu sozialer Absicherung)<br />\n	WS 3:
  Gründen wir eine Essbarschaft!<br />\nIdee zur Vernetzung vom Feld bis zu
 m Teller (David Steinwender\, IFZ Graz)<br />\n	WS 4: Gemüse in jeder Nachb
 arschaft<br />\nWie Gemeinschaftsgärten stärken? (Simone König)<br />\n	WS 
 5: Lokal – partizipativ – gestalten: Politische Mitbestimmung im Ernährung
 ssystem jetzt und für Alle! Fallbeispiele und Ideen. (Elisabeth Jost\, FIA
 N Österreich)<br />\n	WS 6: Solidarische Landwirtschaft: Eine hoffnungsvoll
 e Alternative (Lea Wimmer\, Solawi Bodenkultur)</p>\n<p>13:00 -15:30 Markt
 platz der Initiativen</p>\n<p>	Gemeinsamer Austausch und Vernetzung\, der M
 arktplatz ist ein Ort der Begegnung für Gutes Essen für Alle.<br />\n	14 Uh
 r: Österreich-Premiere: Film: “Ernte teilen” (Dokumentarfilm\, 81 min)\, N
 ähere Infos zum Film hier<br />\n	Ausstellung: „Wirtschaften für den Mensch
 en“</p>\n<p> <br />\n16:00-18:00 Bäuerliche Agrarökologie als Zukunftspers
 pektive? Ein- und Ausblicke<br />\nOhne Bäuer:innen keine Zukunft und kein
  gutes Essen für alle! Initiativen und Ideen bei Nyéléni kreisen um die bä
 uerliche Landwirtschaft und um Agrarökologie. Doch welche Landwirtschaft u
 nd welche Wege der Veränderung meinen wir eigentlich? Was braucht es für d
 ie Zukunft?<br />\nEin Austausch- und Diskussionsformat mit spannenden Imp
 ulsgeber:innen und Ideen zum weiterdenken.<br />\n <br />\nAb 19:30 Open S
 pace: Initiativen und Ideen für Ernährungssouveränität</p>\n<p>Sonntag\, 1
 0. Dez 2023<br />\n8:30 – 10:30 Plenum der Bewegung für Ernährungssouverän
 ität<br />\nGemeinsame Entscheidungen treffen\, nächste Schritte und viele
 s mehr<br />\nNähere Infos auf www.ernährungssouveränität.at<br />\n <br /
 >\nGefördert aus den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politis
 che Bildung)<br />\nMit freundlicher Unterstützung von<br />\nBäuerlichen 
 Schulungszentrum Hohenems</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7489@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Die ÖBV-Gemüseexkursion geht diesmal nach Kärnten! Wir besuchen
  unterschiedliche\, kleinstrukturierte Gemüsebetriebe wie die Gelawi Zwieb
 elzopf\, Daniel Winter\, Biohof Madritsch-Halder\, Vielfaltshof Zetmau ode
 r Biohof Tonder und diskutieren auch wieder für Gemüsebäuer*innen relevant
 e Themen!\nWeitere Details dazu in Kürze!\nWillst du keine Informationen r
 und um das Gemüse verpassen? Dann melde dich bei unserer E-Mail Verteilerl
 iste “Gemüse” an. Anmeldung: office@viacampesina.at
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SUMMARY:Gemüseexkursion 2024 – Kärnten
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 -2024-kaernten/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Die ÖBV-Gemüs
 eexkursion geht diesmal nach Kärnten! Wir besuchen unterschiedliche\, klei
 nstrukturierte Gemüsebetriebe wie die Gelawi Zwiebelzopf\, Daniel Winter\,
  Biohof Madritsch-Halder\, Vielfaltshof Zetmau oder Biohof Tonder und disk
 utieren auch wieder für Gemüsebäuer*innen relevante Themen!<br />\nWeitere
  Details dazu in Kürze!<br />\nWillst du keine Informationen rund um das G
 emüse verpassen? Dann melde dich bei unserer E-Mail Verteilerliste “Gemüse
 ” an. Anmeldung: office@viacampesina.at</p>\n</BODY></HTML>
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DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:veranstaltung@viacampesina.at
DESCRIPTION:Hier kannst du die offizielle Einladung herunterladen\nEINLADUN
 G zur 1. ordentlichen Mitgliederversammlung der ÖBV Oberösterreich – Via C
 ampesina Austria\nDonnerstag\, 13. April 2023\, 19:00 bis 20:00 Uhr\nNatur
 hof Kriechbaum\, 4870 Vöcklamarkt\, Pfaffing\, Nindorf 7\nAnschließend: Ve
 ranstaltung „Könnt ihr davon leben? – Bauern und Bäuerinnen die einen ande
 ren Weg gehen stellen sich vor“ ab 20:00 – Infos hier\nAnmeldung zur Mitgl
 iederversammlung bitte bis spätestens 6. April per Mail an veranstaltung@v
 iacampesina.at oder telefonisch unter 01-89 29 400.  Im Zweifelsfall aber 
 lieber spontan als gar nicht kommen.\nTagesordnung:\nBegrüßung durch den O
 bmann\nFeststellung der Beschlussfähigkeit\nTätigkeitsbericht (Vorstand)\n
 Finanzbericht\nBericht der Rechnungsprüfung\nEntlastung des Vorstands\nWah
 l des Vorstands\nWahl der Rechnungsprüfung\nAllfälliges\nHinweise: Anträge
  an die Mitgliederversammlung bitte dem Vorstand oder dem Büroteam schrift
 lich\, per Post oder E-Mail bis zum 06.04.2023 bekannt geben. Gültige Besc
 hlüsse – ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außero
 rdentlichen Vollversammlung – können nur zur Tagesordnung gefasst werden. 
 Wahlberechtigt sind nur jene Mitglieder\, die vor Beginn der Mitgliederver
 sammlung als ordentliche Mitglieder aufgenommen wurden und den Mitgliedsbe
 itrag bezahlt haben. Wir laden alle (neuen) Mitglieder dennoch herzlich ei
 n\, bei der Vollversammlung dabei zu sein und mitzudiskutieren.\nSollten o
 rdentliche Mitglieder keine Möglichkeit haben\, bei der Mitgliederversamml
 ung persönlich zu erscheinen\, gibt es die Möglichkeit einer Stimmübertrag
 ung. Diese muss schriftlich erfolgen\, den erklärten Willen der Stimmübert
 ragung ausdrücken (den Namen des ordentlichen Mitglieds und Namen des Mitg
 lieds\, auf das die Stimme übertragen wird\, beinhalten) und unterschriebe
 n sein. Auf ein ordentliches Mitglied kann maximal eine Stimme übertragen 
 werden. Die schriftliche Stimmrechtsübertragung ersuchen wir\, zur Mitglie
 derversammlung mitzubringen!
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LOCATION:Naturhof Kriechbaum\, Pfaffing (OÖ) @ Nindorf 7\, 4870 Pfaffing
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SUMMARY:Mitgliederversammlung des Zweigvereins ÖBV Oberösterreich
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/mitgliederversam
 mlung-des-zweigvereins-oebv-oberoesterreich/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Hier kannst d
 u die offizielle Einladung herunterladen<br />\nEINLADUNG zur 1. ordentlic
 hen Mitgliederversammlung der ÖBV Oberösterreich – Via Campesina Austria<b
 r />\nDonnerstag\, 13. April 2023\, 19:00 bis 20:00 Uhr<br />\nNaturhof Kr
 iechbaum\, 4870 Vöcklamarkt\, Pfaffing\, Nindorf 7<br />\nAnschließend: Ve
 ranstaltung „Könnt ihr davon leben? – Bauern und Bäuerinnen die einen ande
 ren Weg gehen stellen sich vor“ ab 20:00 – Infos hier</p>\n<p>Anmeldung zu
 r Mitgliederversammlung bitte bis spätestens 6. April per Mail an veransta
 ltung@viacampesina.at oder telefonisch unter 01-89 29 400.  Im Zweifelsfal
 l aber lieber spontan als gar nicht kommen.<br />\nTagesordnung:</p>\n<p>B
 egrüßung durch den Obmann<br />\nFeststellung der Beschlussfähigkeit<br />
 \nTätigkeitsbericht (Vorstand)<br />\nFinanzbericht<br />\nBericht der Rec
 hnungsprüfung<br />\nEntlastung des Vorstands<br />\nWahl des Vorstands<br
  />\nWahl der Rechnungsprüfung<br />\nAllfälliges</p>\n<p>Hinweise: Anträg
 e an die Mitgliederversammlung bitte dem Vorstand oder dem Büroteam schrif
 tlich\, per Post oder E-Mail bis zum 06.04.2023 bekannt geben. Gültige Bes
 chlüsse – ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außer
 ordentlichen Vollversammlung – können nur zur Tagesordnung gefasst werden.
  Wahlberechtigt sind nur jene Mitglieder\, die vor Beginn der Mitgliederve
 rsammlung als ordentliche Mitglieder aufgenommen wurden und den Mitgliedsb
 eitrag bezahlt haben. Wir laden alle (neuen) Mitglieder dennoch herzlich e
 in\, bei der Vollversammlung dabei zu sein und mitzudiskutieren.<br />\nSo
 llten ordentliche Mitglieder keine Möglichkeit haben\, bei der Mitgliederv
 ersammlung persönlich zu erscheinen\, gibt es die Möglichkeit einer Stimmü
 bertragung. Diese muss schriftlich erfolgen\, den erklärten Willen der Sti
 mmübertragung ausdrücken (den Namen des ordentlichen Mitglieds und Namen d
 es Mitglieds\, auf das die Stimme übertragen wird\, beinhalten) und unters
 chrieben sein. Auf ein ordentliches Mitglied kann maximal eine Stimme über
 tragen werden. Die schriftliche Stimmrechtsübertragung ersuchen wir\, zur 
 Mitgliederversammlung mitzubringen!</p>\n</BODY></HTML>
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:veranstaltung@viacampesina.at
DESCRIPTION:Hofvorstellungen & Austausch\nBäuerinnen und Bauern\, die klein
 e Höfe im Vollerwerb bewirtschaften\, stellen sich vor\nund gemeinsam möch
 ten wir fragen:\nIst es möglich von einem kleinen Hof ein ausreichendes Ei
 nkommen zu erwirtschaften?\nIst ein gutes Leben am Hof mit ausreichend Zei
 t zum Rasten\, für\nHobbys\, Pflege von Beziehungen und Engagement gestalt
 bar?\nWelche Rahmenbedingungen brauchen wir und wie können darauf hinwirke
 n?\nSabine Ablinger\, Weyregg/Attersee\, Bruckbacherhof: Biomilch\, Direkt
 vermarktung\, Erlebnisbauernhof\nManuela und Hans Pleiner\, Pfaffing: Milc
 h und Landschaftspflege/Winterdienst\nMichaela Maurer\, Hirschbach\, Gemei
 nschaftshofprojekt Terra Miti\nBiohof Gnigler\, Rutzenmoos: Bioschaffleisc
 h mit Direkt-\nvermarktung (angefragt)\nWir freuen uns auf euer Kommen!\nV
 eranstaltet von der ÖBV-Regionalgruppe Vöcklabruck.\n[Hinweis: Vor der Ver
 anstaltung\, um 19:00 Uhr\, findet die Mitgliederversammlung des ÖBV-Zweig
 vereins Oberösterreich statt.]
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LOCATION:Naturhof Kriechbaum\, Pfaffing (OÖ) @ Nindorf 7\, 4870 Pfaffing
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SUMMARY:“Könnt ihr davon leben?” – Bäuerinnen und Bauern stellen sich vor
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/koennt-ihr-davon
 -leben-baeuerinnen-und-bauern-stellen-sich-vor/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Hofvorstellun
 gen & Austausch<br />\nBäuerinnen und Bauern\, die kleine Höfe im Vollerwe
 rb bewirtschaften\, stellen sich vor<br />\nund gemeinsam möchten wir frag
 en:</p>\n<p>Ist es möglich von einem kleinen Hof ein ausreichendes Einkomm
 en zu erwirtschaften?<br />\nIst ein gutes Leben am Hof mit ausreichend Ze
 it zum Rasten\, für<br />\nHobbys\, Pflege von Beziehungen und Engagement 
 gestaltbar?<br />\nWelche Rahmenbedingungen brauchen wir und wie können da
 rauf hinwirken?</p>\n<p>Sabine Ablinger\, Weyregg/Attersee\, Bruckbacherho
 f: Biomilch\, Direktvermarktung\, Erlebnisbauernhof<br />\nManuela und Han
 s Pleiner\, Pfaffing: Milch und Landschaftspflege/Winterdienst<br />\nMich
 aela Maurer\, Hirschbach\, Gemeinschaftshofprojekt Terra Miti<br />\nBioho
 f Gnigler\, Rutzenmoos: Bioschaffleisch mit Direkt-<br />\nvermarktung (an
 gefragt)</p>\n<p>Wir freuen uns auf euer Kommen!<br />\nVeranstaltet von d
 er ÖBV-Regionalgruppe Vöcklabruck.<br />\n[Hinweis: Vor der Veranstaltung\
 , um 19:00 Uhr\, findet die Mitgliederversammlung des ÖBV-Zweigvereins Obe
 rösterreich statt.]</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-6937@www.viacampesina.at
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CONTACT:www.viacampesina.at\; 0650-68 888 69\; franziskus.forster@viacampes
 ina.at
DESCRIPTION:Die vergangenen Jahre haben gezeigt\, wie schnell sich die Vorz
 eichen der Landwirtschaft ändern können: Die Klimakrise\, die Pandemie und
  die Teuerungswelle mit all ihren spürbaren Auswirkungen vor Ort\, der Kri
 eg in der Ukraine und zugleich das verstärkte Vorantreiben einer “Vollgas-
 Landwirtschaft”. Es heißt\, dass “wir” uns eine weitere Ökologisierung nic
 ht mehr leisten könnten. Gleichzeitig wird der Biolandwirtschaft vorgeworf
 en\, “zu viel Fläche zu verbrauchen”. Das Höfesterben und die Krise der bä
 uerlichen Einkommen setzen sich ungebremst fort\, während zugleich die Prä
 zisionslandwirtschaft und die Neue Gentechnik als technologische Lösungen 
 der aktuellen Probleme propagiert werden. Diese Ausgangslage erschwert die
  Arbeit einer bäuerlichen Landwirtschaft\, die nach echten ökologischen un
 d sozialen Antworten für unsere Zeit sucht.\nWir möchten deshalb angesicht
 s dieser Entwicklungen zu einem Austauschtreffen einladen und gemeinsam mi
 t euch folgende Fragen diskutieren: \nWie kann aktuell eine gute Verbindun
 g von „Ökologisierung der Landwirtschaft“ und „bäuerlich“ aussehen? Wie kö
 nnen „Bio“ und „bäuerlich“ heute gut zusammenpassen? Was braucht es dafür 
 und welche Forderungen sind gerade wichtig? Welche Einsichten gibt es auf 
 euren Höfen?\nOrt: Linz\, Wissensturm Linz\, Kärntnerstraße 26\, 7. Stock\
 , Raum 07.02\,\nZeit: 15. April 2023\, 13-17 Uhr\nAlle ÖBV-Mitglieder sind
  eingeladen\, gemeinsam diese Fragen zu diskutieren. Bitte um Anmeldung un
 ter veranstaltung@viacampesina.at
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230415T130000
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LOCATION:Wissensturm Linz\, @ Kärntnerstraße 26 / 7. Stock / Raum 07.02\, 4
 020 Linz
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SUMMARY:Bäuerliches Austauschtreffen zur „Ökologisierung der Landwirtschaft
 “
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/baeuerliches-aus
 tauschtreffen-zur-oekologisierung-der-landwirtschaft/
X-COST-TYPE:free
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Die vergangen
 en Jahre haben gezeigt\, wie schnell sich die Vorzeichen der Landwirtschaf
 t ändern können: Die Klimakrise\, die Pandemie und die Teuerungswelle mit 
 all ihren spürbaren Auswirkungen vor Ort\, der Krieg in der Ukraine und zu
 gleich das verstärkte Vorantreiben einer “Vollgas-Landwirtschaft”. Es heiß
 t\, dass “wir” uns eine weitere Ökologisierung nicht mehr leisten könnten.
  Gleichzeitig wird der Biolandwirtschaft vorgeworfen\, “zu viel Fläche zu 
 verbrauchen”. Das Höfesterben und die Krise der bäuerlichen Einkommen setz
 en sich ungebremst fort\, während zugleich die Präzisionslandwirtschaft un
 d die Neue Gentechnik als technologische Lösungen der aktuellen Probleme p
 ropagiert werden. Diese Ausgangslage erschwert die Arbeit einer bäuerliche
 n Landwirtschaft\, die nach echten ökologischen und sozialen Antworten für
  unsere Zeit sucht.<br />\nWir möchten deshalb angesichts dieser Entwicklu
 ngen zu einem Austauschtreffen einladen und gemeinsam mit euch folgende Fr
 agen diskutieren: <br />\nWie kann aktuell eine gute Verbindung von „Ökolo
 gisierung der Landwirtschaft“ und „bäuerlich“ aussehen? Wie können „Bio“ u
 nd „bäuerlich“ heute gut zusammenpassen? Was braucht es dafür und welche F
 orderungen sind gerade wichtig? Welche Einsichten gibt es auf euren Höfen?
 <br />\nOrt: Linz\, Wissensturm Linz\, Kärntnerstraße 26\, 7. Stock\, Raum
  07.02\,<br />\nZeit: 15. April 2023\, 13-17 Uhr<br />\nAlle ÖBV-Mitgliede
 r sind eingeladen\, gemeinsam diese Fragen zu diskutieren. Bitte um Anmeld
 ung unter veranstaltung@viacampesina.at</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-6948@www.viacampesina.at
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CONTACT:www.viacampesina.at\; +43-664-73427001\; daniela-kohler@aon.at
DESCRIPTION:Die vergangenen Jahre haben gezeigt\, wie schnell sich die Vorz
 eichen der Landwirtschaft ändern können: Die Klimakrise\, die Pandemie und
  die Teuerungswelle mit all ihren spürbaren Auswirkungen vor Ort\, der Kri
 eg in der Ukraine und zugleich das verstärkte Vorantreiben einer “Vollgas-
 Landwirtschaft”. Es heißt\, dass “wir” uns eine weitere Ökologisierung nic
 ht mehr leisten könnten. Gleichzeitig wird der Biolandwirtschaft vorgeworf
 en\, “zu viel Fläche zu verbrauchen”. Das Höfesterben und die Krise der bä
 uerlichen Einkommen setzen sich ungebremst fort\, während zugleich die Prä
 zisionslandwirtschaft und die Neue Gentechnik als technologische Lösungen 
 der aktuellen Probleme propagiert werden. Diese Ausgangslage erschwert die
  Arbeit einer bäuerlichen Landwirtschaft\, die nach echten ökologischen un
 d sozialen Antworten für unsere Zeit sucht.\nWir möchten deshalb angesicht
 s dieser Entwicklungen zu einem Austauschtreffen einladen und gemeinsam mi
 t euch folgende Fragen diskutieren: \nWie kann aktuell eine gute Verbindun
 g von „Ökologisierung der Landwirtschaft“ und „bäuerlich“ aussehen? Wie kö
 nnen „Bio“ und „bäuerlich“ heute gut zusammenpassen? Was braucht es dafür 
 und welche Forderungen sind gerade wichtig? Welche Einsichten gibt es auf 
 euren Höfen?\nOrt: Rankweil\, Altes Gasthaus Rössle\, Langgasse 44\nZeit: 
 16. April 2023\, 14-17 Uhr\nBäuerinnen und Bauern sowie interessierte Mens
 chen\, denen bäuerliche Landwirtschaft ein Anliegen ist\, sind eingeladen\
 , gemeinsam diese Fragen zu diskutieren. Bitte um Anmeldung unter daniela-
 kohler[at]aon.at
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LOCATION:Altes Gasthaus Rössle @ Rankweil\, Langgasse 44
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SUMMARY:Bäuerliches Austauschtreffen zur „Ökologisierung der Landwirtschaft
 “ in Vorarlberg
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 tauschtreffen-zur-oekologisierung-der-landwirtschaft-in-vorarlberg/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Die vergangen
 en Jahre haben gezeigt\, wie schnell sich die Vorzeichen der Landwirtschaf
 t ändern können: Die Klimakrise\, die Pandemie und die Teuerungswelle mit 
 all ihren spürbaren Auswirkungen vor Ort\, der Krieg in der Ukraine und zu
 gleich das verstärkte Vorantreiben einer “Vollgas-Landwirtschaft”. Es heiß
 t\, dass “wir” uns eine weitere Ökologisierung nicht mehr leisten könnten.
  Gleichzeitig wird der Biolandwirtschaft vorgeworfen\, “zu viel Fläche zu 
 verbrauchen”. Das Höfesterben und die Krise der bäuerlichen Einkommen setz
 en sich ungebremst fort\, während zugleich die Präzisionslandwirtschaft un
 d die Neue Gentechnik als technologische Lösungen der aktuellen Probleme p
 ropagiert werden. Diese Ausgangslage erschwert die Arbeit einer bäuerliche
 n Landwirtschaft\, die nach echten ökologischen und sozialen Antworten für
  unsere Zeit sucht.<br />\nWir möchten deshalb angesichts dieser Entwicklu
 ngen zu einem Austauschtreffen einladen und gemeinsam mit euch folgende Fr
 agen diskutieren: <br />\nWie kann aktuell eine gute Verbindung von „Ökolo
 gisierung der Landwirtschaft“ und „bäuerlich“ aussehen? Wie können „Bio“ u
 nd „bäuerlich“ heute gut zusammenpassen? Was braucht es dafür und welche F
 orderungen sind gerade wichtig? Welche Einsichten gibt es auf euren Höfen?
 <br />\nOrt: Rankweil\, Altes Gasthaus Rössle\, Langgasse 44<br />\nZeit: 
 16. April 2023\, 14-17 Uhr<br />\nBäuerinnen und Bauern sowie interessiert
 e Menschen\, denen bäuerliche Landwirtschaft ein Anliegen ist\, sind einge
 laden\, gemeinsam diese Fragen zu diskutieren. Bitte um Anmeldung unter da
 niela-kohler[at]aon.at</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-6953@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Aufruf zum Tag des kleinbäuerlichen Widerstands am 17.4.\nAm 17
 .4. werden wir heuer für kleinbäuerliche Klimagerechtigkeit laut! Die Klim
 akrise betrifft den Kern der bäuerlichen Landwirtschaft gleichzeitig von a
 llen Seiten (Boden\, Saatgut\, Wasser\, Einkommen\, Hofnachfolge\, Klima u
 nd Biodiversität\, …) und verändert die Bedingungen für die Landwirtschaft
  für Bauern und Bäuerinnen heute und in Zukunft massiv. Wir sind mitten in
  der Anpassung an neue Bedingungen und wollen deshalb und zugleich mit und
  für zukünftige Generationen für eine gerechte kleinbäuerliche Zukunft hie
 r vor Ort und weltweit die Stimme erheben. Gerade deshalb ist es unumgängl
 ich\, unseren kleinbäuerlichen Widerstand auf die Straße zu tragen und für
  Gerechtigkeit einzutreten!\nDies nehmen wir zum Anlass\, um am 17.4.\, de
 m Tag des kleinbäuerlichen Widerstands vor dem Parlament in Wien hör- und 
 sichtbar zu werden. Wir treffen uns um 11:30 vor dem neu eröffneten Parlam
 ent mit Kuhglocken (es werden genügend Glocken da sein) und werden dort um
  fünf nach 12 für unsere Forderungen lautstark eintreten.\nWeitere Informa
 tionen zum Manifest für einen Wandel in der Landwirtschaft\, um die system
 ischen Klimakrisen zu adressieren hier\nWeiter Informationen zum bisherige
 n kleinbäuerlichen Klimaläuten hier\nWenn ihr schon wisst\, dass ihr kommt
 \, dann sagt uns bitte unter office@viacampesina.at Bescheid. Im Zweifelsf
 all aber auf jeden Fall auch spontan kommen!
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230417T113000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230417T123000
LOCATION:Wien\, Parlament (Wien)
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SUMMARY:Aktion zum Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/aktion-zum-tag-d
 es-kleinbaeuerlichen-widerstandes/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Aufruf zum Ta
 g des kleinbäuerlichen Widerstands am 17.4.<br />\nAm 17.4. werden wir heu
 er für kleinbäuerliche Klimagerechtigkeit laut! Die Klimakrise betrifft de
 n Kern der bäuerlichen Landwirtschaft gleichzeitig von allen Seiten (Boden
 \, Saatgut\, Wasser\, Einkommen\, Hofnachfolge\, Klima und Biodiversität\,
  …) und verändert die Bedingungen für die Landwirtschaft für Bauern und Bä
 uerinnen heute und in Zukunft massiv. Wir sind mitten in der Anpassung an 
 neue Bedingungen und wollen deshalb und zugleich mit und für zukünftige Ge
 nerationen für eine gerechte kleinbäuerliche Zukunft hier vor Ort und welt
 weit die Stimme erheben. Gerade deshalb ist es unumgänglich\, unseren klei
 nbäuerlichen Widerstand auf die Straße zu tragen und für Gerechtigkeit ein
 zutreten!<br />\nDies nehmen wir zum Anlass\, um am 17.4.\, dem Tag des kl
 einbäuerlichen Widerstands vor dem Parlament in Wien hör- und sichtbar zu 
 werden. Wir treffen uns um 11:30 vor dem neu eröffneten Parlament mit Kuhg
 locken (es werden genügend Glocken da sein) und werden dort um fünf nach 1
 2 für unsere Forderungen lautstark eintreten.<br />\nWeitere Informationen
  zum Manifest für einen Wandel in der Landwirtschaft\, um die systemischen
  Klimakrisen zu adressieren hier<br />\nWeiter Informationen zum bisherige
 n kleinbäuerlichen Klimaläuten hier<br />\nWenn ihr schon wisst\, dass ihr
  kommt\, dann sagt uns bitte unter office@viacampesina.at Bescheid. Im Zwe
 ifelsfall aber auf jeden Fall auch spontan kommen!</p>\n</BODY></HTML>
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DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Ernährungssouveränität für alle\, statt Krisen ohne Ende!\nOber
 sdorf bei Wolkersdorf\, Kultursaal\nAn diesem Tag befassen wir uns mit der
  gemeinsamen Sorge für gutes Essen für alle\, für die Umwelt und eine ökol
 ogisch gerechte Landwirtschaft. Es geht um eine gute Verbindung zwischen K
 onsument*innen\, Bäuer*innen\, Verarbeiter*innen und Händler*innen. Wir wo
 llen Einblicke gewinnen in die Zusammenhänge von Landwirtschaft und Ernähr
 ungssystem. Welche Möglichkeiten haben wir selbstbestimmte lebensspendende
  Ernährung für alle zu fördern?\nDetail-Programm hier herunterladen.\nEin 
 Tag für Frauen\,\n… die sich für Ernährung und Gerechtigkeit interessieren
 . Alle sind willkommen\, die sich und andere mit Essen versorgen oder vers
 orgen wollen.\n… um miteinander ins Gespräch zu kommen\, um voneinander zu
  lernen\, um neue Modelle kennenzulernen\, gemeinsam neue Ideen zu entwick
 eln und um sich miteinander zu vernetzen.\n… mit Gästen aus Armenien\n… mi
 t Vorträgen\, Workshops\, Besichtigungen\, gemeinsam kochen\, gemeinsam es
 sen und mehr.\nReferentinnen & Workshopleiterinnen:\nMaria Vogt\, Biobäuer
 in im Weinviertel\, Kabarettistin\, Pensionistin\, jedoch nicht im Ruhesta
 nd\, ÖBV-Aktivistin\nTraude Novy\, kfb- Aktivistin\nLisa Hofer-Falkinger\,
  Biobäuerin im Mühlviertel\, Betriebsführerin\, Frauenarbeitskreis der ÖBV
 \nGäste aus Armenien\nKatharina Klaus\, Kräuterpädagogin aus Wolkersdorf\n
 Moderation: Milena Müller-Schöfmann\, Welthaus Wien\nTeilnahmebeitrag: € 3
 0\,00 \;  € 20\,00 für Studierende\, sowie Mitglieder kfb und ÖBV\nbeinhal
 tet Programm und Verpflegung\nAnmeldung: bis 14. April 2023 bei kfb.wien@e
 dw.or.at\nVeranstaltet von Katholische Frauenbewegung (KFB) Erzdiözese Wie
 n\, ÖBV-Frauen\, Welthaus Wien\, FairWandeln\, Verein Hauswurz\nmit freund
 licher Unterstützung von Stadtgemeinde Wolkersdorf im Weinviertel\, Land N
 Ö\, Leben in Fülle\, Weltladen Gänserndorf\, Fairtrade\nInfos auch auf: ww
 w.kfb-wien.at
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230429T093000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230429T190000
LOCATION:Obersdorf bei Wolkersdorf/Weinviertel (NÖ)
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SUMMARY:Essen\, das Leib und Seele und die Welt zusammenhält!
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/essen-das-leib-u
 nd-seele-und-die-welt-zusammenhaelt/
X-COST-TYPE:free
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Ernährungssou
 veränität für alle\, statt Krisen ohne Ende!<br />\nObersdorf bei Wolkersd
 orf\, Kultursaal<br />\nAn diesem Tag befassen wir uns mit der gemeinsamen
  Sorge für gutes Essen für alle\, für die Umwelt und eine ökologisch gerec
 hte Landwirtschaft. Es geht um eine gute Verbindung zwischen Konsument*inn
 en\, Bäuer*innen\, Verarbeiter*innen und Händler*innen. Wir wollen Einblic
 ke gewinnen in die Zusammenhänge von Landwirtschaft und Ernährungssystem. 
 Welche Möglichkeiten haben wir selbstbestimmte lebensspendende Ernährung f
 ür alle zu fördern?<br />\nDetail-Programm hier herunterladen.</p>\n<p>Ein
  Tag für Frauen\,<br />\n… die sich für Ernährung und Gerechtigkeit intere
 ssieren. Alle sind willkommen\, die sich und andere mit Essen versorgen od
 er versorgen wollen.<br />\n… um miteinander ins Gespräch zu kommen\, um v
 oneinander zu lernen\, um neue Modelle kennenzulernen\, gemeinsam neue Ide
 en zu entwickeln und um sich miteinander zu vernetzen.<br />\n… mit Gästen
  aus Armenien<br />\n… mit Vorträgen\, Workshops\, Besichtigungen\, gemein
 sam kochen\, gemeinsam essen und mehr.<br />\nReferentinnen & Workshopleit
 erinnen:<br />\nMaria Vogt\, Biobäuerin im Weinviertel\, Kabarettistin\, P
 ensionistin\, jedoch nicht im Ruhestand\, ÖBV-Aktivistin<br />\nTraude Nov
 y\, kfb- Aktivistin<br />\nLisa Hofer-Falkinger\, Biobäuerin im Mühlvierte
 l\, Betriebsführerin\, Frauenarbeitskreis der ÖBV<br />\nGäste aus Armenie
 n<br />\nKatharina Klaus\, Kräuterpädagogin aus Wolkersdorf<br />\nModerat
 ion: Milena Müller-Schöfmann\, Welthaus Wien<br />\nTeilnahmebeitrag: € 30
 \,00 \;  € 20\,00 für Studierende\, sowie Mitglieder kfb und ÖBV<br />\nbe
 inhaltet Programm und Verpflegung<br />\nAnmeldung: bis 14. April 2023 bei
  kfb.wien@edw.or.at<br />\nVeranstaltet von Katholische Frauenbewegung (KF
 B) Erzdiözese Wien\, ÖBV-Frauen\, Welthaus Wien\, FairWandeln\, Verein Hau
 swurz<br />\nmit freundlicher Unterstützung von Stadtgemeinde Wolkersdorf 
 im Weinviertel\, Land NÖ\, Leben in Fülle\, Weltladen Gänserndorf\, Fairtr
 ade<br />\nInfos auch auf: www.kfb-wien.at</p>\n</BODY></HTML>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:ai1ec-6943@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:veranstaltung@viacampesina.at
DESCRIPTION: \nWelche Bilder zeigen und welche Geschichten erzählen wir dam
 it von unseren Höfen? Welche Perspektiven und welche Fotomotive wählen wir
  eigentlich aus und was wollen wir damit erzählen / was wollen wir\, viell
 eicht unbewusst\, eher ungern zeigen?\nBäuerliche Familien\, landwirtschaf
 tliche Betriebe oder etwa auch Nutztiere sind gerngesehene Fotomotive in Z
 eitschriften\, sozialen Medien sowie in Film und Fernsehen. Diese Bilder z
 eigen oft jedoch kein realistisches Bild von dem bäuerlichen Alltag auf un
 seren Höfen sondern setzten gekonnt große Landmaschinen\, Freilandschweine
  oder saubere\, penibel gepflegte Landschaften in Szene! Bilder erzeugen E
 motionen und erzählen immer auch eine Geschichte\, aber es ist oft nicht u
 nsere Erzählung und unsere Realität die da gezeigt wird!\nIn unserem Bilds
 prache Workshop bekommen wir Werkzeuge und Anregungen rund um das Thema Fo
 tografie und Kommunikation mit Bildern. Nach einer allgemeinen Einführung 
 Rund um das Thema Bildsprache und visueller Kommunikation werden wir viel 
 praktisch miteinander arbeiten und gemeinsam fotografieren. Dabei werden w
 ir Hinterfragen\, warum wir manche Fotomotive auswählen und was wir damit 
 ausdrücken.\nAblauf: Teilnehmer*innen sind dazu aufgerufen 2-3 selber gema
 chte Fotos von ihrem bäuerlichen/beruflichen Alltag vorab an uns zu senden
 \, mit denen wir dann konkret weiterarbeiten. Nach einer Analyse des beste
 henden Bildmaterials geht es nach draußen: in praktischen Übungen werden w
 ir gemeinsam fotografieren und Bilder gut in Szene setzen aber auch kritis
 ch Hinterfragen warum wir welche Szenen auswählen und welche Botschaft wir
  damit transportieren. Zwischen den Übungen gibt es Zeit für einen gemeins
 ames Mittagesssen am Hof . \nEs sind keine Vorkenntnisse nötig!\nDer Schwe
 rpunkt liegt auf der Fotografie mit dem Smartphone\, da viele von uns das 
 Handy primär als Fotoapparat verwenden. Solltest du kein Smartphone bei de
 r Hand haben\, komm gerne auch und melde dich bei uns vorher kurz. Du kann
 st dir für den Workshop entweder ein Smartphone von uns ausborgen oder auc
 h mit einer Digital- oder Spiegelreflexkamera teilnehmen.\n \nWorkshopleit
 er: Michael Schöppl\, ist Aktivist beim Verein IPSUM. Er ist Kommunikation
 swissenschaftler und Fotograf mit einem Schwerpunkt in Visueller Kommunika
 tion.\n \nWillkommen sind alle\, die über kleinbäuerliche Landwirtschaft\,
  Ernährungssouveränität und nachhaltige Ernährungssysteme kommunizieren wo
 llen!\nAnmeldung (wenn möglich) bis 21. April: veranstaltung@viacampesina.
 at\nDie Teilnahme ist gegen frei Spende.\n \nDie Veranstaltung wird aus Mi
 tteln des Bundesministeriums für Klimaschutz\, Umwelt\, Energie\, Mobilitä
 t\, Innovation und Technik gefördert.
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230430T103000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230430T173000
LOCATION:Alberndorf (OÖ) @ Biohof Hammer\, Hammerleitnerweg 2\, 4211 Albern
 dorf
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SUMMARY:Workshop: Unsere Höfe\, unser Essen\, unsere Bilder – Fotografieren
  für Ernährungssouveränität!
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/workshop-unsere-
 hoefe-unser-essen-unsere-bilder-fotografieren-fuer-ernaehrungssouveraenita
 et/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p> <br />\nWelc
 he Bilder zeigen und welche Geschichten erzählen wir damit von unseren Höf
 en? Welche Perspektiven und welche Fotomotive wählen wir eigentlich aus un
 d was wollen wir damit erzählen / was wollen wir\, vielleicht unbewusst\, 
 eher ungern zeigen?<br />\nBäuerliche Familien\, landwirtschaftliche Betri
 ebe oder etwa auch Nutztiere sind gerngesehene Fotomotive in Zeitschriften
 \, sozialen Medien sowie in Film und Fernsehen. Diese Bilder zeigen oft je
 doch kein realistisches Bild von dem bäuerlichen Alltag auf unseren Höfen 
 sondern setzten gekonnt große Landmaschinen\, Freilandschweine oder sauber
 e\, penibel gepflegte Landschaften in Szene! Bilder erzeugen Emotionen und
  erzählen immer auch eine Geschichte\, aber es ist oft nicht unsere Erzähl
 ung und unsere Realität die da gezeigt wird!<br />\nIn unserem Bildsprache
  Workshop bekommen wir Werkzeuge und Anregungen rund um das Thema Fotograf
 ie und Kommunikation mit Bildern. Nach einer allgemeinen Einführung Rund u
 m das Thema Bildsprache und visueller Kommunikation werden wir viel prakti
 sch miteinander arbeiten und gemeinsam fotografieren. Dabei werden wir Hin
 terfragen\, warum wir manche Fotomotive auswählen und was wir damit ausdrü
 cken.<br />\nAblauf: Teilnehmer*innen sind dazu aufgerufen 2-3 selber gema
 chte Fotos von ihrem bäuerlichen/beruflichen Alltag vorab an uns zu senden
 \, mit denen wir dann konkret weiterarbeiten. Nach einer Analyse des beste
 henden Bildmaterials geht es nach draußen: in praktischen Übungen werden w
 ir gemeinsam fotografieren und Bilder gut in Szene setzen aber auch kritis
 ch Hinterfragen warum wir welche Szenen auswählen und welche Botschaft wir
  damit transportieren. Zwischen den Übungen gibt es Zeit für einen gemeins
 ames Mittagesssen am Hof . </p>\n<p>Es sind keine Vorkenntnisse nötig!<br 
 />\nDer Schwerpunkt liegt auf der Fotografie mit dem Smartphone\, da viele
  von uns das Handy primär als Fotoapparat verwenden. Solltest du kein Smar
 tphone bei der Hand haben\, komm gerne auch und melde dich bei uns vorher 
 kurz. Du kannst dir für den Workshop entweder ein Smartphone von uns ausbo
 rgen oder auch mit einer Digital- oder Spiegelreflexkamera teilnehmen.<br 
 />\n <br />\nWorkshopleiter: Michael Schöppl\, ist Aktivist beim Verein IP
 SUM. Er ist Kommunikationswissenschaftler und Fotograf mit einem Schwerpun
 kt in Visueller Kommunikation.<br />\n <br />\nWillkommen sind alle\, die 
 über kleinbäuerliche Landwirtschaft\, Ernährungssouveränität und nachhalti
 ge Ernährungssysteme kommunizieren wollen!<br />\nAnmeldung (wenn möglich)
  bis 21. April: veranstaltung@viacampesina.at<br />\nDie Teilnahme ist geg
 en frei Spende.<br />\n <br />\nDie Veranstaltung wird aus Mitteln des Bun
 desministeriums für Klimaschutz\, Umwelt\, Energie\, Mobilität\, Innovatio
 n und Technik gefördert.</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-6967@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:www.viacampesina.at/termine\; ++43-650-68 888 69\; veranstaltung@vi
 acampesina.at
DESCRIPTION:Mit Carolin Wilken-Fricke (UNDROP-Expertin)\n2018 wurde die UND
 ROP (UN-Erklärung über die Rechte von Kleinbäuer:innen und Menschen\, die 
 in ländlichen Gebieten arbeiten) von der UN-Generalversammlung beschlossen
 . Eines ist klar: Die darin festgehaltenen Rechte sind bahnbrechend und we
 rden von Jahr zu Jahr bedeutender für die Zukunft von Kleinbäuer:innen. Da
 s Spektrum reicht vom Recht auf Wasser\, Land\, Saatgut bis zur sozialen A
 bsicherung und zu demokratischen Rechten. Die UNDROP bildet die vielen kle
 inbäuerlichen Schlüsselfragen aus der ganzen Welt sehr klar ab. Doch wie k
 önnen wir weiter damit verfahren? Wie können wir diese Rechte und die Erfa
 hrungen aus diesen Prozessen nutzen? Der Workshop ist dazu da\, gemeinsam 
 mit direkt Betroffenen diese Fragen zu diskutieren.\nNach einem Einstiegsr
 eferat zum Überblick über den Stand der Dinge zur UNDROP\, zu den darin en
 thaltenen Rechten und dem Rechtsstatus der UNDROP werden Fragen der Durchs
 etzung dieser Rechte und ihr Beitrag zur Verwirklichung von Ernährungssouv
 eränität diskutiert.\nWir werden uns gemeinsam verschiedene Beispiele anse
 hen und der Frage nachgehen\, wo wir diese Rechte in Österreich\, aber auc
 h international beanspruchen\, einbringen und durchsetzen könn(t)en. Wir w
 ollen aber auch diskutieren\, welche Grenzen ein Fokus mit menschenrechtli
 cher Sprache und damit verbundenen Ansätzen mit sich bringt und welche Fra
 gen sich dabei aufwerfen. Was spricht angesichts unserer Problemlagen für 
 menschenrechtliche Strategien\, was dagegen?\nNähere Informationen zum gen
 auen Ort in Wien finden sich demnächst hier auf dieser Seite\, der Zoomlin
 k wird nach der Anmeldung bekanntgegeben.\nUm Anmeldung unter veranstaltun
 g@viacampesina.at wird gebeten!
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230515T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230515T210000
LOCATION:Wien und online via Zoom @ physisch: wird noch bekanntgegeben\; Zo
 omlink folgt
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SUMMARY:UNDROP-Workshop: Mit Menschenrechten zu Ernährungssouveränität?
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/undrop-workshop-
 mit-menschenrechten-zu-ernaehrungssouveraenitaet/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Mit Carolin W
 ilken-Fricke (UNDROP-Expertin)<br />\n2018 wurde die UNDROP (UN-Erklärung 
 über die Rechte von Kleinbäuer:innen und Menschen\, die in ländlichen Gebi
 eten arbeiten) von der UN-Generalversammlung beschlossen. Eines ist klar: 
 Die darin festgehaltenen Rechte sind bahnbrechend und werden von Jahr zu J
 ahr bedeutender für die Zukunft von Kleinbäuer:innen. Das Spektrum reicht 
 vom Recht auf Wasser\, Land\, Saatgut bis zur sozialen Absicherung und zu 
 demokratischen Rechten. Die UNDROP bildet die vielen kleinbäuerlichen Schl
 üsselfragen aus der ganzen Welt sehr klar ab. Doch wie können wir weiter d
 amit verfahren? Wie können wir diese Rechte und die Erfahrungen aus diesen
  Prozessen nutzen? Der Workshop ist dazu da\, gemeinsam mit direkt Betroff
 enen diese Fragen zu diskutieren.<br />\nNach einem Einstiegsreferat zum Ü
 berblick über den Stand der Dinge zur UNDROP\, zu den darin enthaltenen Re
 chten und dem Rechtsstatus der UNDROP werden Fragen der Durchsetzung diese
 r Rechte und ihr Beitrag zur Verwirklichung von Ernährungssouveränität dis
 kutiert.<br />\nWir werden uns gemeinsam verschiedene Beispiele ansehen un
 d der Frage nachgehen\, wo wir diese Rechte in Österreich\, aber auch inte
 rnational beanspruchen\, einbringen und durchsetzen könn(t)en. Wir wollen 
 aber auch diskutieren\, welche Grenzen ein Fokus mit menschenrechtlicher S
 prache und damit verbundenen Ansätzen mit sich bringt und welche Fragen si
 ch dabei aufwerfen. Was spricht angesichts unserer Problemlagen für mensch
 enrechtliche Strategien\, was dagegen?<br />\nNähere Informationen zum gen
 auen Ort in Wien finden sich demnächst hier auf dieser Seite\, der Zoomlin
 k wird nach der Anmeldung bekanntgegeben.<br />\nUm Anmeldung unter verans
 taltung@viacampesina.at wird gebeten!</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-6960@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Beim ÖBV-Frauenarbeitskreistreffen tauschen wir uns darüber aus
 \, was uns beschäftigt und was wir tun können um unsere Anliegen umzusetze
 n. Unter anderem werden wir uns diesmal über die nächste Frauenausgabe der
  ÖBV-Zeitschrift unterhalten.\nDas genauere Programm bekommst du auf Anfra
 ge im ÖBV-Büro: frau@viacampesina.at\nAlle Frauen in der Landwirtschaft un
 d solche\, die dorthin wollen\, sind herzlich willkommen.\nWir bitten um A
 nmeldung an: frau@viacampesina.at\nGefördert aus den Mitteln von:
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230516T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230516T213000
LOCATION:online via Zoom
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SUMMARY:Frauenarbeitskreis-Treffen
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/frauenarbeitskre
 is-treffen-5/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Beim ÖBV-Frau
 enarbeitskreistreffen tauschen wir uns darüber aus\, was uns beschäftigt u
 nd was wir tun können um unsere Anliegen umzusetzen. Unter anderem werden 
 wir uns diesmal über die nächste Frauenausgabe der ÖBV-Zeitschrift unterha
 lten.<br />\nDas genauere Programm bekommst du auf Anfrage im ÖBV-Büro: fr
 au@viacampesina.at<br />\nAlle Frauen in der Landwirtschaft und solche\, d
 ie dorthin wollen\, sind herzlich willkommen.<br />\nWir bitten um Anmeldu
 ng an: frau@viacampesina.at<br />\nGefördert aus den Mitteln von:</p>\n</B
 ODY></HTML>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:ai1ec-6944@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Patente\, Koexistenz\, Transparenz: Was steht am Spiel?\n11. Ko
 nferenz der gentechnikfreien Regionen am Bodensee\n \nNoch ist Gentechnik 
 im Essen und auf den Äckern in der EU streng geregelt. Doch Chemie- und Sa
 atgutkonzerne versuchen die bestehende EU-Gesetzgebung für die sogenannte 
 „Neue Gentechnik“ auszuhebeln und bedienen sich dabei vieler leerer Verspr
 echungen – z. B. über den vorgeblichen Nutzen solcher Pflanzen für Bauern 
 und Bäuerinnen\, für Klimaresilienz oder die Ernährungssicherung.\nIm Juni
  2023 will die EU-Kommission ihre Pläne zur Lockerung des geltenden EU-Gen
 technikrechts bekanntgeben.\nAus heutiger Sicht ist zu befürchten\, dass d
 ie Vorgaben für Risikoprüfung\, Zulassung und Transparenz (z.B. Rückverfol
 gbarkeit\, Kennzeichnung) massiv  aufgeweicht werden sollen. Was würde ein
 e derartige Deregulierung der „Neuen Gentechnik“ für Bäuerinnen und Bauern
 \, die Lebensmittelbranche\, die Saatgutzüchtung sowie die gentechnikfreie
  konventionelle und biologische Landwirtschaft bedeuten? Welche Rolle spie
 lt dabei das Patentrecht? Was bedeutet dies für Koexistenz und Haftung?\nM
 itwirkende und Referent:innen: Jens Karg (ARGE Gentechnik-frei)\; Annemari
 e Volling (AbL e.V.)\; Eva Gelinsky (IG Saatgut)\; Angelika Hilbeck (ETH  
 Zürich)\; Martin Bossard (Bio Suisse u. Schweizer Allianz Gentechnikfrei)\
 ; Katherine Dolan (Arche Noah)\; Manuel Kirisits-Steinparzer (BIO AUSTRIA 
 Vorarlberg)\; Daniela Kohler (Gemüsebäuerin\, ÖBV – Via Campesina Austria)
 \; Bärbel Endraß (Bio-Bäuerin u. Bündnis gentechnikfreies Baden-Württember
 g)\;  Harald Ulmer (BUND Naturschutz\, Bündnis gentechnikfreies Bayern)\; 
 Pia Völker (BUND)\; Brigitte Reisenberger (GLOBAL 2000)\; Ernst Schwald (G
 entechnikfreie Bodenseeregion) und viele weitere.\nDie Konferenz ist in zw
 ei Abschnitte gegliedert:\n• Informationsteil\, 9.00 bis 13.00 Uhr: vor Or
 t und per Zoom (Online-Teilnahme kostenfrei: Anmeldung erforderlich!) – Of
 fen für alle Interessierten.\n• Vernetzungsteil\, 14.00 bis 17:00 Uhr: nur
  vor Ort und ohne Aufzeichnung\nFür Multiplikator:innen\, Engagierte\, Ver
 netzer:innen und solche\, die es werden wollen\nWeitere Infos\, Anmeldung:
  demnächst hier\nAm 24.5. um 20.00 Uhr findet im Rahmen der Reihe „Landwir
 tschaft Verstehen“ zum gleichen Thema\neine öffentliche Veranstaltung im O
 RF Vorarlberg in Dornbirn statt.
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230524T090000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230524T170000
LOCATION:Online + Hohenehms (VBG) @ BSBZ-Vorarlberger Landwirtschaftsschule
 n\, Hohenehms
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SUMMARY:11. Konferenz der gentechnikfreien Regionen am Bodensee\, 24.5.: Ge
 ntechnik: Bald auf dem Acker & Teller?
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/11-konferenz-der
 -gentechnikfreien-regionen-am-bodensee-24-5-gentechnik-bald-auf-dem-acker-
 teller/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Patente\, Koe
 xistenz\, Transparenz: Was steht am Spiel?<br />\n11. Konferenz der gentec
 hnikfreien Regionen am Bodensee<br />\n <br />\nNoch ist Gentechnik im Ess
 en und auf den Äckern in der EU streng geregelt. Doch Chemie- und Saatgutk
 onzerne versuchen die bestehende EU-Gesetzgebung für die sogenannte „Neue 
 Gentechnik“ auszuhebeln und bedienen sich dabei vieler leerer Versprechung
 en – z. B. über den vorgeblichen Nutzen solcher Pflanzen für Bauern und Bä
 uerinnen\, für Klimaresilienz oder die Ernährungssicherung.<br />\nIm Juni
  2023 will die EU-Kommission ihre Pläne zur Lockerung des geltenden EU-Gen
 technikrechts bekanntgeben.<br />\nAus heutiger Sicht ist zu befürchten\, 
 dass die Vorgaben für Risikoprüfung\, Zulassung und Transparenz (z.B. Rück
 verfolgbarkeit\, Kennzeichnung) massiv  aufgeweicht werden sollen. Was wür
 de eine derartige Deregulierung der „Neuen Gentechnik“ für Bäuerinnen und 
 Bauern\, die Lebensmittelbranche\, die Saatgutzüchtung sowie die gentechni
 kfreie konventionelle und biologische Landwirtschaft bedeuten? Welche Roll
 e spielt dabei das Patentrecht? Was bedeutet dies für Koexistenz und Haftu
 ng?<br />\nMitwirkende und Referent:innen: Jens Karg (ARGE Gentechnik-frei
 )\; Annemarie Volling (AbL e.V.)\; Eva Gelinsky (IG Saatgut)\; Angelika Hi
 lbeck (ETH  Zürich)\; Martin Bossard (Bio Suisse u. Schweizer Allianz Gent
 echnikfrei)\; Katherine Dolan (Arche Noah)\; Manuel Kirisits-Steinparzer (
 BIO AUSTRIA Vorarlberg)\; Daniela Kohler (Gemüsebäuerin\, ÖBV – Via Campes
 ina Austria)\; Bärbel Endraß (Bio-Bäuerin u. Bündnis gentechnikfreies Bade
 n-Württemberg)\;  Harald Ulmer (BUND Naturschutz\, Bündnis gentechnikfreie
 s Bayern)\; Pia Völker (BUND)\; Brigitte Reisenberger (GLOBAL 2000)\; Erns
 t Schwald (Gentechnikfreie Bodenseeregion) und viele weitere.<br />\nDie K
 onferenz ist in zwei Abschnitte gegliedert:<br />\n• Informationsteil\, 9.
 00 bis 13.00 Uhr: vor Ort und per Zoom (Online-Teilnahme kostenfrei: Anmel
 dung erforderlich!) – Offen für alle Interessierten.<br />\n• Vernetzungst
 eil\, 14.00 bis 17:00 Uhr: nur vor Ort und ohne Aufzeichnung<br />\nFür Mu
 ltiplikator:innen\, Engagierte\, Vernetzer:innen und solche\, die es werde
 n wollen<br />\nWeitere Infos\, Anmeldung: demnächst hier<br />\nAm 24.5. 
 um 20.00 Uhr findet im Rahmen der Reihe „Landwirtschaft Verstehen“ zum gle
 ichen Thema<br />\neine öffentliche Veranstaltung im ORF Vorarlberg in Dor
 nbirn statt.</p>\n</BODY></HTML>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:ai1ec-7024@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:studienassistenz.ie@univie.ac.at\; https://ie.univie.ac.at/aktuelle
 s-und-veranstaltungen/news/ietalks-pestizide-aus-sicht-der-umweltgerechtig
 keitsforschung-zu-intersektionalen-ungleichheiten/
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Anne Tittor im Rahmen der ie.talks V
 eranstaltungsreihe des Instituts für internationale Entwicklung\nDatum: Mi
 ttwoch\, 21. Juni 2023\nUhrzeit: 17:00 – 18:30\nOrt: NIG\, 4. Stock\, Hörs
 aal A\, Universitätsstraße 7\, 1010 Wien\n \nModeration: Etienne Schneider
  und Kristina Dietz\n \nIn der konventionellen\, globalisierten Landwirtsc
 haft werden große Mengen Pestizide eingesetzt\, trotz vieler Beteuerungen 
 diese reduzieren zu wollen. Dies ist nicht nur potentiell problematisch fü
 r die Konsument:innen von Nahrungsmitteln\, sondern auch eine Belastung fü
 r die v.a. prekarisierten\, migrantischen (Saison-) Arbeitskräfte in der L
 andwirtschaft – sowohl im sog. Globalen Süden als auch im Globalen Norden.
  Einmal mehr betreffen die Umweltbelastungen nicht alle gleich\, sondern s
 oziale Ungleichheiten und internationale Asymmetrien strukturieren Arbeits
 bedingungen und Wohnbedingungen und schreiben sich sogar in die Körper ein
 . Auf theoretischer Ebene zielt der Vortrag deshalb darauf\, intersektiona
 le Perspektiven\, Umweltgerechtigkeit und Forschung zu gesundheitlicher Un
 gleichheit zusammenzubringen. Auf empirischer Ebene werden Schlaglichter d
 arauf geworfen\, welche gesellschaftlichen Gruppen in Argentinien\, den US
 A\, Südafrika und Deutschland Pestiziden in welchem Maße ausgesetzt sind u
 nd ob/wie sie sich gegen die Folgen der Pestizidexposition zur Wehr setzen
 . Auf politischer Ebene wird diskutiert\, wie ein besserer Schutz der Arbe
 itskräfte und Anwohner:innen vor Pestiziden und ihren Folgen umgesetzt wer
 den könnte\, beispielsweise durch ein Exportverbot für innerhalb der EU we
 gen ihrer Toxizität nicht zugelassene Pestizide.\n \nAnne Tittor ist Co-Le
 iterin der JRT03 “Eigentum an genetischen Ressourcen” am SFB Strukturwande
 l des Eigentums an der Universität Jena und  im Sommersemester 2023 als Ga
 stprofessorin im Forschungsbereich Internationale Politik am Institut für 
 Politikwissenschaft an der Universität Wien. Sie forscht unter anderem zu 
 Themen wie Entwicklungstheorie\, transnationale Verflechtungen und Globali
 sierung\, Umwelt- Sozial- und Gesundheitspolitik in Lateinamerika\, sozial
 e Ungleichheit (insbesondere Geschlechterverhältnisse) oder Soziale Bewegu
 ngen.\n \nIn Kooperation mit:\nForschungsverbund Lateinamerika\nUmweltkoll
 oqium/ Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien\nInstitut für
  Entwicklungsforschung der BOKU\nÖsterreichisches Lateinamerika-Institut\n
 FIAN Österreich\nÖBV-Via Campesina Austria
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230621T183000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230621T203000
LOCATION:Neues Instituts Gebäude (NIG)\, 4. Stock\, Hörsaal A @ Universität
 sstraße 7\, 1010 Wien
SEQUENCE:0
SUMMARY:ie.talks: Pestizide aus Sicht der Umweltgerechtigkeitsforschung: Zu
  intersektionalen Ungleichheiten in der globalisierten Landwirtschaft
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/ie-talks-pestizi
 de-aus-sicht-der-umweltgerechtigkeitsforschung-zu-intersektionalen-ungleic
 hheiten-in-der-globalisierten-landwirtschaft/
X-COST-TYPE:free
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Vortrag und D
 iskussion mit Anne Tittor im Rahmen der ie.talks Veranstaltungsreihe des I
 nstituts für internationale Entwicklung</p>\n<p>Datum: Mittwoch\, 21. Juni
  2023<br />\nUhrzeit: 17:00 – 18:30<br />\nOrt: NIG\, 4. Stock\, Hörsaal A
 \, Universitätsstraße 7\, 1010 Wien<br />\n <br />\nModeration: Etienne Sc
 hneider und Kristina Dietz<br />\n <br />\nIn der konventionellen\, global
 isierten Landwirtschaft werden große Mengen Pestizide eingesetzt\, trotz v
 ieler Beteuerungen diese reduzieren zu wollen. Dies ist nicht nur potentie
 ll problematisch für die Konsument:innen von Nahrungsmitteln\, sondern auc
 h eine Belastung für die v.a. prekarisierten\, migrantischen (Saison-) Arb
 eitskräfte in der Landwirtschaft – sowohl im sog. Globalen Süden als auch 
 im Globalen Norden. Einmal mehr betreffen die Umweltbelastungen nicht alle
  gleich\, sondern soziale Ungleichheiten und internationale Asymmetrien st
 rukturieren Arbeitsbedingungen und Wohnbedingungen und schreiben sich soga
 r in die Körper ein. Auf theoretischer Ebene zielt der Vortrag deshalb dar
 auf\, intersektionale Perspektiven\, Umweltgerechtigkeit und Forschung zu 
 gesundheitlicher Ungleichheit zusammenzubringen. Auf empirischer Ebene wer
 den Schlaglichter darauf geworfen\, welche gesellschaftlichen Gruppen in A
 rgentinien\, den USA\, Südafrika und Deutschland Pestiziden in welchem Maß
 e ausgesetzt sind und ob/wie sie sich gegen die Folgen der Pestizidexposit
 ion zur Wehr setzen. Auf politischer Ebene wird diskutiert\, wie ein besse
 rer Schutz der Arbeitskräfte und Anwohner:innen vor Pestiziden und ihren F
 olgen umgesetzt werden könnte\, beispielsweise durch ein Exportverbot für 
 innerhalb der EU wegen ihrer Toxizität nicht zugelassene Pestizide.<br />
 \n <br />\nAnne Tittor ist Co-Leiterin der JRT03 “Eigentum an genetischen 
 Ressourcen” am SFB Strukturwandel des Eigentums an der Universität Jena un
 d  im Sommersemester 2023 als Gastprofessorin im Forschungsbereich Interna
 tionale Politik am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wie
 n. Sie forscht unter anderem zu Themen wie Entwicklungstheorie\, transnati
 onale Verflechtungen und Globalisierung\, Umwelt- Sozial- und Gesundheitsp
 olitik in Lateinamerika\, soziale Ungleichheit (insbesondere Geschlechterv
 erhältnisse) oder Soziale Bewegungen.<br />\n <br />\nIn Kooperation mit:<
 br />\nForschungsverbund Lateinamerika<br />\nUmweltkolloqium/ Institut fü
 r Politikwissenschaft der Universität Wien<br />\nInstitut für Entwicklung
 sforschung der BOKU<br />\nÖsterreichisches Lateinamerika-Institut<br />\n
 FIAN Österreich<br />\nÖBV-Via Campesina Austria</p>\n</BODY></HTML>
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CONTACT:www.viacampesina.at\; veranstaltung@viacampesina.at
DESCRIPTION:Rechtsextreme und antidemokratische Positionen in der ökologisc
 hen Landwirtschaft\nWann: 27. Juni 2023\, 18:30\nWo: Wien\, in der Foodcoo
 p Herz&Rüben (Details bei Anmeldung)\nBitte um Anmeldung: veranstaltung@vi
 acampesina.at\nMit: Anna-Sophie Wild und Anneke Engel (FARN – Fachstelle R
 adikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz)\nWie die letzten 
 Jahre gezeigt haben\, häufen sich anti-demokratische Positionen in der Ges
 ellschaft\, von rechtsextremer Gewalt und Verschwörungsideologien\, zu ras
 sistischen und antisemitischen Aussagen. Dabei können anti-demokratische u
 nd rechtsextremistische Ideologien unscheinbar sein und im ersten Blick ni
 cht als menschenverachtend erkannt werden. Das passiert überraschend häufi
 g in vermeintlich grünen Bewegungen\, wie im Natur- und Umweltschutz oder 
 im Umfeld ökologischer und biologischer Landwirtschaft\, bei Foodcoops\, S
 oLawis oder Gemeinschaftsgärten.\nDabei stellt sich die Frage: Wie erkenne
  ich rechtsextreme und antidemokratische Ideologien in der Umweltbewegung?
  Welche Formen der Abgrenzung und Intervention sind angebracht? Wie kann a
 uf Vereinahmungsversuche reagiert werden? Inwiefern müssen wir unsere eige
 nen gutgemeinten Begriffe hinterfragen?\nDiese Fragen wollen wir in unsere
 m Workshop behandeln. Er ist wie folgt aufgebaut:\nInhaltlicher Input über
  antidemokratische Positionen und rechtsextreme Ideologien im Natur- und U
 mweltschutz. Der Fokus liegt auf Diskursen rund um ökologische Landwirtsch
 aft\, Regionalismus und „Natürlichkeit“.\nRaum für Diskussionen und Austau
 sch von Erfahrungen und für kollektive Reflexion und Orientierung\nAusarbe
 itung von Handlungsstrategien für die jeweiligen Kontexte\, um antidemokra
 tischen Ideologien in den eigenen Strukturen und Organisation entgegenzuwi
 rken.\nDiese Veranstaltung richtet sich im Besonderen an Foodcoop-Aktive u
 nd ernährungspolitisch Aktive\, ist aber offen für alle Interessierten.\nD
 ie Teilnahme ist kostenlos.\nVeranstaltet von der ÖBV in Kooperation mit F
 ARN (Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz).
 \nGefördert aus den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politisc
 he Bildung. 
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SUMMARY:Workshop: Rechtsextreme und antidemokratische Positionen in der öko
 logischen Landwirtschaft (für ernährungspolitisch Aktive)
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 xtreme-und-antidemokratische-positionen-in-der-oekologischen-landwirtschaf
 t-fuer-ernaehrungspolitisch-aktive/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Rechtsextreme
  und antidemokratische Positionen in der ökologischen Landwirtschaft<br />
 \nWann: 27. Juni 2023\, 18:30<br />\nWo: Wien\, in der Foodcoop Herz&Rüben
  (Details bei Anmeldung)<br />\nBitte um Anmeldung: veranstaltung@viacampe
 sina.at<br />\nMit: Anna-Sophie Wild und Anneke Engel (FARN – Fachstelle R
 adikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz)<br />\nWie die le
 tzten Jahre gezeigt haben\, häufen sich anti-demokratische Positionen in d
 er Gesellschaft\, von rechtsextremer Gewalt und Verschwörungsideologien\, 
 zu rassistischen und antisemitischen Aussagen. Dabei können anti-demokrati
 sche und rechtsextremistische Ideologien unscheinbar sein und im ersten Bl
 ick nicht als menschenverachtend erkannt werden. Das passiert überraschend
  häufig in vermeintlich grünen Bewegungen\, wie im Natur- und Umweltschutz
  oder im Umfeld ökologischer und biologischer Landwirtschaft\, bei Foodcoo
 ps\, SoLawis oder Gemeinschaftsgärten.<br />\nDabei stellt sich die Frage:
  Wie erkenne ich rechtsextreme und antidemokratische Ideologien in der Umw
 eltbewegung? Welche Formen der Abgrenzung und Intervention sind angebracht
 ? Wie kann auf Vereinahmungsversuche reagiert werden? Inwiefern müssen wir
  unsere eigenen gutgemeinten Begriffe hinterfragen?<br />\nDiese Fragen wo
 llen wir in unserem Workshop behandeln. Er ist wie folgt aufgebaut:</p>\n<
 p>Inhaltlicher Input über antidemokratische Positionen und rechtsextreme I
 deologien im Natur- und Umweltschutz. Der Fokus liegt auf Diskursen rund u
 m ökologische Landwirtschaft\, Regionalismus und „Natürlichkeit“.<br />\nR
 aum für Diskussionen und Austausch von Erfahrungen und für kollektive Refl
 exion und Orientierung<br />\nAusarbeitung von Handlungsstrategien für die
  jeweiligen Kontexte\, um antidemokratischen Ideologien in den eigenen Str
 ukturen und Organisation entgegenzuwirken.</p>\n<p>Diese Veranstaltung ric
 htet sich im Besonderen an Foodcoop-Aktive und ernährungspolitisch Aktive\
 , ist aber offen für alle Interessierten.<br />\nDie Teilnahme ist kostenl
 os.<br />\nVeranstaltet von der ÖBV in Kooperation mit FARN (Fachstelle Ra
 dikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz).<br />\nGefördert 
 aus den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung. 
 </p>\n</BODY></HTML>
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Start-Treffpunkt: Sonntag\, 23. Juli um 15:05 am Bahnhof Vöckla
 bruck (für alle die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen) oder um 15:
 45 am Belehof in Rutzenmoos\nProgrammstart: 16:00 Uhr am Belehof in Rutzen
 moos\n \nAnmeldung: ehestmöglich\, aber spätestens bis So\, 9. Juli bei: v
 eranstaltung@viacampesina.at\n \nUnser „Basislager“ wird am Belehof\, Coho
 using mit Bio-Landwirtschaft\, sein – von dort aus erkunden wir die nähere
  und weitere Umgebung. Wir besuchen mehrere Höfe\, die unter agrarökologis
 chen Gesichtspunkten Gemüse anbauen und vermarkten. Neben vielen praktisch
 en Fragen des Gemüsebaus und der Vermarktung planen wir auch Austausch zu 
 Themen wie z.B. Steuerrecht\, Sozialversicherung\, Fragen des Quereinstieg
 s und des Zugangs zu Land\, gemeinschaftliche Betriebsführung\, Kooperatio
 nen etc. Auch Diskussionen zu politischen Rahmenbedingungen sind Teil der 
 Exkursion.\n \nProgramm (kurzfristige Änderungen möglich):\nSonntag:\n– 15
 :05 Treffpunkt Bahnhof Vöcklabruck oder 15:45 direkt am Belehof\, Ankommen
 \n– 16:00 Besichtigung Belehof (Rutzenmoos bei Vöcklabruck)\, Katharina Ha
 ider: Biolandwirtschaft\, die an ein Cohousing-Projekt angeschlossen ist. 
 Vielfältiger Bio-Gemüsebau auf 0\,5 ha nach Prinzipien des Market Gardenin
 g\, arbeitet viel mit Einachser\, geführt als Solawi. Weiters Galloway-Rin
 der\, Waldschafe\, Geflügel\, Hofladen etc. und viele weitere Einrichtunge
 n und Aktivitäten der Hausgemeinschaft. https://www.belehof.at/\n– 18:00 Z
 immer beziehen\n– 18:45 Abendessen\n– 19:45 Politischer und praktischer In
 put und Austausch: Was tut sich agrarpolitisch zur Zeit? (z.B. neue Vorsch
 läge der EU-Kommission zu Neuer Gentechnik\, Saatgutregulierung sowie Bode
 ngesundheit). Was beschäftigt uns als Gemüsebäuer*innen?\n \nMontag:\n– 9:
 15: Besichtigung Solawi Almgrün (im Almtal)\, Michaela Jancsy und Reingard
  Prohaska\, vielfältiger Bio-Gemüsebau auf 1 ha und in drei Gewächshäusern
 \, viel Handarbeit\, 180 Gemüsesorten\, 85 Ernteanteile\, geführt als Soli
 darische Landwirtschaft (Solawi) nach Market Gardening-Konzept\, zusätzlic
 h Verkauf am Markt https://almgruen.at/\n– 11:45 Mittagessen im Grüne Erde
 -Bistro\n– 13:45 Besichtigung Gemüsewerkstatt (Redlham bei Schwanenstadt)\
 , Lukas Pöschko\, Bio-Jungpflanzenproduktion \n–  16:00 Besichtigung Bioho
 f von Julia Dietrich und Florian Gadermaier (Neuhofen im Innkreis): gemisc
 hter Betrieb mit Milchkuhhaltung und 10 ha Acker\, davon 1 – 1\,5 ha Gemüs
 e\, Gemüseverkauf am Markt und im Hofladen\, schwere Böden mit viel Nieder
 schlag\, viel Mulchgemüsebau\, nutzen dazu den “MulchTec-Planter” \n– 18:0
 0 Abendessen und Austausch in Neuhofen/Innkreis und später gemütliches Zus
 ammensein am Belehof\n \nDienstag:\n– vormittags: Besichtigung Solawi Tann
 berg (Lochen am See)\, Josef und Ursula Winkler\, vielfältiger Bio-Gemüseb
 au\, 40 Kulturen\, viel Beschäftigung mit Humusaufbau\, \, arbeiten mit um
 gebautem Kleintraktor\, geführt als Solawi\, zusätzlich Verkauf an Gastron
 omie\, weiters Bio-Schnittblumen https://www.solawi-tannberg.at/\n– mittag
 s: Mittagessen beim Wirt z’Weissau\n–  nachmittags: Inputs und Austausch z
 u gemüsebetrieblichen & agrarpolitischen Themen\n– 16:00 Ende der Veransta
 ltung in Lochen/See und Fahrt zu Bahnhöfen\n \nan verschiedenen Stellen im
  Programm:\n– Austausch von Erfahrungen zwischen den Teilnehmer*innen zu z
 .B. Herausforderungen & Lösungsansätze von Kleinbetrieben (Steuer\, Sozial
 versicherung etc.)\, Kooperationen\n– Kurzvorträge und Diskussion zu aktue
 llen agrarpolitischen Themen z.B. Saatgutpolitik\, Regulierung von “neuer”
  Gentechnik\n– Treffen mit spannenden Bäuer*innen\n– genussvolle gemeinsam
 e Mahlzeiten mit viel Gemüse und gemütliches Beisammensein\nDetails  in Pl
 anung\n \nOrganisationsbeitrag inklusive Hofführungen: 110 Euro für Mitgli
 eder von ÖBV und Güterwege / 130 Euro für Nicht-Mitglieder\nÜbernachtung u
 nd Verpflegung sind direkt vor Ort zu bezahlen\nFahrtkostenbeitrag bitte d
 irekt mit den Personen vereinbaren\, mit denen du im Auto mitfährst\n \nAm
  Sonntag Abend machen wir eine gemeinsame Jause\, zu der alle eingeladen s
 ind\, Lebensmittel mitzubringen (zusätzlich gibt’s Suppe vom Belehof).\n 
 \nÜbernachtungsoptionen:\n1) am Belehof: Zelten im eigenen Zelt (WC und Du
 schmöglichkeit vorhanden): 5 Euro/Nacht*\n2) am Belehof: Gemeinschaftsschl
 afräume 10 Euro/Person \n– in der Jurte (Matratzen oder Klappbetten vorhan
 den) für ca. 4 Personen\n– in Gästewohnung (Doppelbett plus Ausziehcouch) 
 für 3-4 Personen\n– im Gästezimmer (Doppelbett plus Ausziehcouch) für 3 Pe
 rsonen\nBitte Bettzeug oder Schlafsack plus Handtuch bitte selber mitbring
 en.\nEinfaches Bio-Frühstück am Belehof: 8 Euro\n(*alle Preise vom Belehof
  sind Richtwerte\, gerne darf nach eigener Einschätzung was draufgeleget w
 erden)\n–> Anmeldung für Übernachtungen am Belehof bei der ÖBV! (Präferenz
 en zu den Gemeinschaftsschlafräumen können angegeben werden\, genaue Einte
 ilung dann Mitte Juli.)\n3) Gasthof Weissl in Attnang-Puchheim https://www
 .gasthof-weissl.at/ (3\,5 km vom Belehof entfernt\, ca. 46 Euro/Person/Nac
 ht im Doppelzimmer) – Die Zimmer in Gasthof/Hotel bitte eigenständig buche
 n! \n4) Hotel Weinberg in Regau https://hotel-weinberg.at/ (1\,4 km vom Be
 lehof entfernt\, ca. 60 Euro/Person/Nacht im Doppelzimmer). – Die Zimmer i
 n Gasthof/Hotel bitte eigenständig buchen! \nTransport:\nWir werden vom Ba
 hnhof Vöcklabruck weg mit geteilten Fahrzeugen unterwegs sein: hoffentlich
  mit ein bis zwei Neunsitzern und bei Bedarf mit zusätzlichen Fahrzeugen v
 on Teilnehmer*innen. (Bitte gib bei der Anmeldung an\, ob du ein Fahrzeug 
 zur Verfügung hättest oder ob du jedenfalls mit Öffis anreist und eine Mit
 fahrgelegenheit während der Exkursion brauchst oder ob beides für dich mög
 lich ist.)\n \nAnmeldung: ehestmöglich\, aber spätestens bis So\, 9. Juli 
 bei: veranstaltung@viacampesina.at\nKontakt für Rückfragen vor der Exkursi
 on: Monika Thuswald\, 0676 9499 796\, Exkursionsleitung vor Ort: Eva Seeba
 cher\n Veranstaltet von der ÖBV und dem Verein Güterwege
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 Vöcklabruck und weitere Umgebung (OÖ
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SUMMARY:ÖBV-Gemüseexkursion 2023 in OÖ
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 rsion-2023-in-ooe/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Start-Treffpu
 nkt: Sonntag\, 23. Juli um 15:05 am Bahnhof Vöcklabruck (für alle die mit 
 öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen) oder um 15:45 am Belehof in Rutzenm
 oos<br />\nProgrammstart: 16:00 Uhr am Belehof in Rutzenmoos<br />\n <br /
 >\nAnmeldung: ehestmöglich\, aber spätestens bis So\, 9. Juli bei: veranst
 altung@viacampesina.at</p>\n<p> <br />\nUnser „Basislager“ wird am Belehof
 \, Cohousing mit Bio-Landwirtschaft\, sein – von dort aus erkunden wir die
  nähere und weitere Umgebung. Wir besuchen mehrere Höfe\, die unter agrarö
 kologischen Gesichtspunkten Gemüse anbauen und vermarkten. Neben vielen pr
 aktischen Fragen des Gemüsebaus und der Vermarktung planen wir auch Austau
 sch zu Themen wie z.B. Steuerrecht\, Sozialversicherung\, Fragen des Quere
 instiegs und des Zugangs zu Land\, gemeinschaftliche Betriebsführung\, Koo
 perationen etc. Auch Diskussionen zu politischen Rahmenbedingungen sind Te
 il der Exkursion.<br />\n <br />\nProgramm (kurzfristige Änderungen möglic
 h):</p>\n<p>Sonntag:<br />\n– 15:05 Treffpunkt Bahnhof Vöcklabruck oder 15
 :45 direkt am Belehof\, Ankommen<br />\n– 16:00 Besichtigung Belehof (Rutz
 enmoos bei Vöcklabruck)\, Katharina Haider: Biolandwirtschaft\, die an ein
  Cohousing-Projekt angeschlossen ist. Vielfältiger Bio-Gemüsebau auf 0\,5 
 ha nach Prinzipien des Market Gardening\, arbeitet viel mit Einachser\, ge
 führt als Solawi. Weiters Galloway-Rinder\, Waldschafe\, Geflügel\, Hoflad
 en etc. und viele weitere Einrichtungen und Aktivitäten der Hausgemeinscha
 ft. https://www.belehof.at/<br />\n– 18:00 Zimmer beziehen</p>\n<p>– 18:45
  Abendessen</p>\n<p>– 19:45 Politischer und praktischer Input und Austausc
 h: Was tut sich agrarpolitisch zur Zeit? (z.B. neue Vorschläge der EU-Komm
 ission zu Neuer Gentechnik\, Saatgutregulierung sowie Bodengesundheit). Wa
 s beschäftigt uns als Gemüsebäuer*innen?</p>\n<p> <br />\nMontag:</p>\n<p>
 – 9:15: Besichtigung Solawi Almgrün (im Almtal)\, Michaela Jancsy und Rein
 gard Prohaska\, vielfältiger Bio-Gemüsebau auf 1 ha und in drei Gewächshäu
 sern\, viel Handarbeit\, 180 Gemüsesorten\, 85 Ernteanteile\, geführt als 
 Solidarische Landwirtschaft (Solawi) nach Market Gardening-Konzept\, zusät
 zlich Verkauf am Markt https://almgruen.at/<br />\n– 11:45 Mittagessen im 
 Grüne Erde-Bistro</p>\n<p>– 13:45 Besichtigung Gemüsewerkstatt (Redlham be
 i Schwanenstadt)\, Lukas Pöschko\, Bio-Jungpflanzenproduktion <br />\n–  1
 6:00 Besichtigung Biohof von Julia Dietrich und Florian Gadermaier (Neuhof
 en im Innkreis): gemischter Betrieb mit Milchkuhhaltung und 10 ha Acker\, 
 davon 1 – 1\,5 ha Gemüse\, Gemüseverkauf am Markt und im Hofladen\, schwer
 e Böden mit viel Niederschlag\, viel Mulchgemüsebau\, nutzen dazu den “Mul
 chTec-Planter” <br />\n– 18:00 Abendessen und Austausch in Neuhofen/Innkre
 is und später gemütliches Zusammensein am Belehof</p>\n<p> <br />\nDiensta
 g:</p>\n<p>– vormittags: Besichtigung Solawi Tannberg (Lochen am See)\, Jo
 sef und Ursula Winkler\, vielfältiger Bio-Gemüsebau\, 40 Kulturen\, viel B
 eschäftigung mit Humusaufbau\, \, arbeiten mit umgebautem Kleintraktor\, g
 eführt als Solawi\, zusätzlich Verkauf an Gastronomie\, weiters Bio-Schnit
 tblumen https://www.solawi-tannberg.at/<br />\n– mittags: Mittagessen beim
  Wirt z’Weissau</p>\n<p>–  nachmittags: Inputs und Austausch zu gemüsebetr
 ieblichen & agrarpolitischen Themen<br />\n– 16:00 Ende der Veranstaltung 
 in Lochen/See und Fahrt zu Bahnhöfen</p>\n<p> <br />\nan verschiedenen Ste
 llen im Programm:</p>\n<p>– Austausch von Erfahrungen zwischen den Teilneh
 mer*innen zu z.B. Herausforderungen & Lösungsansätze von Kleinbetrieben (S
 teuer\, Sozialversicherung etc.)\, Kooperationen</p>\n<p>– Kurzvorträge un
 d Diskussion zu aktuellen agrarpolitischen Themen z.B. Saatgutpolitik\, Re
 gulierung von “neuer” Gentechnik</p>\n<p>– Treffen mit spannenden Bäuer*in
 nen<br />\n– genussvolle gemeinsame Mahlzeiten mit viel Gemüse und gemütli
 ches Beisammensein<br />\nDetails  in Planung</p>\n<p> </p>\n<p>Organisati
 onsbeitrag inklusive Hofführungen: 110 Euro für Mitglieder von ÖBV und Güt
 erwege / 130 Euro für Nicht-Mitglieder<br />\nÜbernachtung und Verpflegung
  sind direkt vor Ort zu bezahlen<br />\nFahrtkostenbeitrag bitte direkt mi
 t den Personen vereinbaren\, mit denen du im Auto mitfährst</p>\n<p> <br /
 >\nAm Sonntag Abend machen wir eine gemeinsame Jause\, zu der alle eingela
 den sind\, Lebensmittel mitzubringen (zusätzlich gibt’s Suppe vom Belehof)
 .</p>\n<p> </p>\n<p>Übernachtungsoptionen:</p>\n<p>1) am Belehof: Zelten i
 m eigenen Zelt (WC und Duschmöglichkeit vorhanden): 5 Euro/Nacht*<br />\n2
 ) am Belehof: Gemeinschaftsschlafräume 10 Euro/Person <br />\n– in der Jur
 te (Matratzen oder Klappbetten vorhanden) für ca. 4 Personen<br />\n– in G
 ästewohnung (Doppelbett plus Ausziehcouch) für 3-4 Personen<br />\n– im Gä
 stezimmer (Doppelbett plus Ausziehcouch) für 3 Personen<br />\nBitte Bettz
 eug oder Schlafsack plus Handtuch bitte selber mitbringen.<br />\nEinfache
 s Bio-Frühstück am Belehof: 8 Euro<br />\n(*alle Preise vom Belehof sind R
 ichtwerte\, gerne darf nach eigener Einschätzung was draufgeleget werden)<
 br />\n–> Anmeldung für Übernachtungen am Belehof bei der ÖBV! (Präferenze
 n zu den Gemeinschaftsschlafräumen können angegeben werden\, genaue Eintei
 lung dann Mitte Juli.)<br />\n3) Gasthof Weissl in Attnang-Puchheim https:
 //www.gasthof-weissl.at/ (3\,5 km vom Belehof entfernt\, ca. 46 Euro/Perso
 n/Nacht im Doppelzimmer) – Die Zimmer in Gasthof/Hotel bitte eigenständig 
 buchen! <br />\n4) Hotel Weinberg in Regau https://hotel-weinberg.at/ (1\,
 4 km vom Belehof entfernt\, ca. 60 Euro/Person/Nacht im Doppelzimmer). – D
 ie Zimmer in Gasthof/Hotel bitte eigenständig buchen! </p>\n<p>Transport:<
 /p>\n<p>Wir werden vom Bahnhof Vöcklabruck weg mit geteilten Fahrzeugen un
 terwegs sein: hoffentlich mit ein bis zwei Neunsitzern und bei Bedarf mit 
 zusätzlichen Fahrzeugen von Teilnehmer*innen. (Bitte gib bei der Anmeldung
  an\, ob du ein Fahrzeug zur Verfügung hättest oder ob du jedenfalls mit Ö
 ffis anreist und eine Mitfahrgelegenheit während der Exkursion brauchst od
 er ob beides für dich möglich ist.)<br />\n <br />\nAnmeldung: ehestmöglic
 h\, aber spätestens bis So\, 9. Juli bei: veranstaltung@viacampesina.at<br
  />\nKontakt für Rückfragen vor der Exkursion: Monika Thuswald\, 0676 9499
  796\, Exkursionsleitung vor Ort: Eva Seebacher</p>\n<p> Veranstaltet von 
 der ÖBV und dem Verein Güterwege</p>\n</BODY></HTML>
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CONTACT:www.viacampesina.at\; veranstaltung@viacampesina.at
DESCRIPTION:Rechtsextreme und antidemokratische Positionen in der ökologisc
 hen Landwirtschaft\nWo: Wien\, im neuen ÖBV-Büro\, Geblergasse 69/2\, 1170
  und Online (Zoomlink wird nach der Anmeldung zeitgerecht zugesendet)\nBit
 te um Anmeldung: veranstaltung@viacampesina.at\nMit: Anna-Sophie Wild und 
 Anneke Engel (FARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement 
 im Naturschutz)\nWie die letzten Jahre gezeigt haben\, häufen sich anti-de
 mokratische Positionen in der Gesellschaft\, von rechtsextremer Gewalt und
  Verschwörungsideologien\, zu rassistischen und antisemitischen Aussagen. 
 Dabei können anti-demokratische und rechtsextremistische Ideologien unsche
 inbar sein und im ersten Blick nicht als menschenverachtend erkannt werden
 . Das passiert überraschend häufig in vermeintlich grünen Bewegungen\, wie
  im Natur- und Umweltschutz oder im Umfeld ökologischer und biologischer L
 andwirtschaft\, bei Foodcoops\, SoLawis oder Gemeinschaftsgärten.\nDabei s
 tellt sich die Frage: Wie erkenne ich rechtsextreme und antidemokratische 
 Ideologien in der Umweltbewegung? Welche Formen der Abgrenzung und Interve
 ntion sind angebracht? Wie kann auf Vereinahmungsversuche reagiert werden?
  Inwiefern müssen wir unsere eigenen gutgemeinten Begriffe hinterfragen?\n
 Diese Fragen wollen wir in dem Workshop behandeln. Er ist wie folgt aufgeb
 aut:\nInhaltlicher Input über antidemokratische Positionen und rechtsextre
 me Ideologien im Natur- und Umweltschutz. Der Fokus liegt auf Diskursen ru
 nd um ökologische Landwirtschaft\, Regionalismus und „Natürlichkeit“.\nRau
 m für Diskussionen und Austausch von Erfahrungen und für kollektive Reflex
 ion und Orientierung\nAusarbeitung von Handlungsstrategien für die jeweili
 gen Kontexte\, um antidemokratischen Ideologien in den eigenen Strukturen 
 und Organisation entgegenzuwirken.\nDie Teilnahme ist kostenlos.\nVeransta
 ltet von der ÖBV in Kooperation mit FARN (Fachstelle Radikalisierungspräve
 ntion und Engagement im Naturschutz).\nGefördert aus den Mitteln der Öster
 reichischen Gesellschaft für politische Bildung. 
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SUMMARY:Rechtsextreme und antidemokratische Positionen in der ökologischen 
 Landwirtschaft
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  und antidemokratische Positionen in der ökologischen Landwirtschaft<br />
 \nWo: Wien\, im neuen ÖBV-Büro\, Geblergasse 69/2\, 1170 und Online (Zooml
 ink wird nach der Anmeldung zeitgerecht zugesendet)<br />\nBitte um Anmeld
 ung: veranstaltung@viacampesina.at<br />\nMit: Anna-Sophie Wild und Anneke
  Engel (FARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Nat
 urschutz)<br />\nWie die letzten Jahre gezeigt haben\, häufen sich anti-de
 mokratische Positionen in der Gesellschaft\, von rechtsextremer Gewalt und
  Verschwörungsideologien\, zu rassistischen und antisemitischen Aussagen. 
 Dabei können anti-demokratische und rechtsextremistische Ideologien unsche
 inbar sein und im ersten Blick nicht als menschenverachtend erkannt werden
 . Das passiert überraschend häufig in vermeintlich grünen Bewegungen\, wie
  im Natur- und Umweltschutz oder im Umfeld ökologischer und biologischer L
 andwirtschaft\, bei Foodcoops\, SoLawis oder Gemeinschaftsgärten.<br />\nD
 abei stellt sich die Frage: Wie erkenne ich rechtsextreme und antidemokrat
 ische Ideologien in der Umweltbewegung? Welche Formen der Abgrenzung und I
 ntervention sind angebracht? Wie kann auf Vereinahmungsversuche reagiert w
 erden? Inwiefern müssen wir unsere eigenen gutgemeinten Begriffe hinterfra
 gen?<br />\nDiese Fragen wollen wir in dem Workshop behandeln. Er ist wie 
 folgt aufgebaut:</p>\n<p>Inhaltlicher Input über antidemokratische Positio
 nen und rechtsextreme Ideologien im Natur- und Umweltschutz. Der Fokus lie
 gt auf Diskursen rund um ökologische Landwirtschaft\, Regionalismus und „N
 atürlichkeit“.<br />\nRaum für Diskussionen und Austausch von Erfahrungen 
 und für kollektive Reflexion und Orientierung<br />\nAusarbeitung von Hand
 lungsstrategien für die jeweiligen Kontexte\, um antidemokratischen Ideolo
 gien in den eigenen Strukturen und Organisation entgegenzuwirken.</p>\n<p>
 Die Teilnahme ist kostenlos.<br />\nVeranstaltet von der ÖBV in Kooperatio
 n mit FARN (Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturs
 chutz).<br />\nGefördert aus den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft
  für politische Bildung. </p>\n</BODY></HTML>
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DTSTAMP:20260413T075952Z
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CONTACT:www.viacampesina.at\; veranstaltung@viacampesina.at
DESCRIPTION:Rechtsextreme und antidemokratische Positionen in der ökologisc
 hen Landwirtschaft\nWann: 9. August 2023\, 18:30\nWo: ÖH Raum U5\, Univers
 itätsstraße 5\, 1090 Wien (Durch den Innenhof durch\, rechts die Treppe hi
 nauf\, im Treppenhaus die erste Türe rechts)\nBitte um Anmeldung: veransta
 ltung@viacampesina.at\nMit: Anna-Sophie Wild und Anneke Engel (FARN – Fach
 stelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz)\nWie die 
 letzten Jahre gezeigt haben\, häufen sich anti-demokratische Positionen in
  der Gesellschaft\, von rechtsextremer Gewalt und Verschwörungsideologien\
 , zu rassistischen und antisemitischen Aussagen. Dabei können anti-demokra
 tische und rechtsextremistische Ideologien unscheinbar sein und im ersten 
 Blick nicht als menschenverachtend erkannt werden. Das passiert überrasche
 nd häufig in vermeintlich grünen Bewegungen\, wie im Natur- und Umweltschu
 tz oder im Umfeld ökologischer und biologischer Landwirtschaft\, bei Foodc
 oops\, SoLawis oder Gemeinschaftsgärten.\nDabei stellt sich die Frage: Wie
  erkenne ich rechtsextreme und antidemokratische Ideologien in der Umweltb
 ewegung? Welche Formen der Abgrenzung und Intervention sind angebracht? Wi
 e kann auf Vereinahmungsversuche reagiert werden? Inwiefern müssen wir uns
 ere eigenen gutgemeinten Begriffe hinterfragen?\nDiese Fragen wollen wir i
 n unserem Workshop behandeln. Er ist wie folgt aufgebaut:\nInhaltlicher In
 put über antidemokratische Positionen und rechtsextreme Ideologien im Natu
 r- und Umweltschutz. Der Fokus liegt auf Diskursen rund um ökologische Lan
 dwirtschaft\, Regionalismus und „Natürlichkeit“.\nRaum für Diskussionen un
 d Austausch von Erfahrungen und für kollektive Reflexion und Orientierung
 \nAusarbeitung von Handlungsstrategien für die jeweiligen Kontexte\, um an
 tidemokratischen Ideologien in den eigenen Strukturen und Organisation ent
 gegenzuwirken.\nDiese Veranstaltung richtet sich im Besonderen an ernährun
 gspolitisch Aktive ist aber offen für alle Interessierten.\nDie Teilnahme 
 ist kostenlos.\nVeranstaltet von der ÖBV in Kooperation mit FARN (Fachstel
 le Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz).\nGefördert a
 us den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung. 
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SUMMARY:Workshop – Rechtsextreme und antidemokratische Positionen in der ök
 ologischen Landwirtschaft (für ernährungspolitisch Aktive)
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/workshop-rechtse
 xtreme-und-antidemokratische-positionen-in-der-oekologischen-landwirtschaf
 t-fuer-ernaehrungspolitisch-aktive-2/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Rechtsextreme
  und antidemokratische Positionen in der ökologischen Landwirtschaft<br />
 \nWann: 9. August 2023\, 18:30<br />\nWo: ÖH Raum U5\, Universitätsstraße 
 5\, 1090 Wien (Durch den Innenhof durch\, rechts die Treppe hinauf\, im Tr
 eppenhaus die erste Türe rechts)<br />\nBitte um Anmeldung: veranstaltung@
 viacampesina.at<br />\nMit: Anna-Sophie Wild und Anneke Engel (FARN – Fach
 stelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz)<br />\nWi
 e die letzten Jahre gezeigt haben\, häufen sich anti-demokratische Positio
 nen in der Gesellschaft\, von rechtsextremer Gewalt und Verschwörungsideol
 ogien\, zu rassistischen und antisemitischen Aussagen. Dabei können anti-d
 emokratische und rechtsextremistische Ideologien unscheinbar sein und im e
 rsten Blick nicht als menschenverachtend erkannt werden. Das passiert über
 raschend häufig in vermeintlich grünen Bewegungen\, wie im Natur- und Umwe
 ltschutz oder im Umfeld ökologischer und biologischer Landwirtschaft\, bei
  Foodcoops\, SoLawis oder Gemeinschaftsgärten.<br />\nDabei stellt sich di
 e Frage: Wie erkenne ich rechtsextreme und antidemokratische Ideologien in
  der Umweltbewegung? Welche Formen der Abgrenzung und Intervention sind an
 gebracht? Wie kann auf Vereinahmungsversuche reagiert werden? Inwiefern mü
 ssen wir unsere eigenen gutgemeinten Begriffe hinterfragen?<br />\nDiese F
 ragen wollen wir in unserem Workshop behandeln. Er ist wie folgt aufgebaut
 :</p>\n<p>Inhaltlicher Input über antidemokratische Positionen und rechtse
 xtreme Ideologien im Natur- und Umweltschutz. Der Fokus liegt auf Diskurse
 n rund um ökologische Landwirtschaft\, Regionalismus und „Natürlichkeit“.<
 br />\nRaum für Diskussionen und Austausch von Erfahrungen und für kollekt
 ive Reflexion und Orientierung<br />\nAusarbeitung von Handlungsstrategien
  für die jeweiligen Kontexte\, um antidemokratischen Ideologien in den eig
 enen Strukturen und Organisation entgegenzuwirken.</p>\n<p>Diese Veranstal
 tung richtet sich im Besonderen an ernährungspolitisch Aktive ist aber off
 en für alle Interessierten.<br />\nDie Teilnahme ist kostenlos.<br />\nVer
 anstaltet von der ÖBV in Kooperation mit FARN (Fachstelle Radikalisierungs
 prävention und Engagement im Naturschutz).<br />\nGefördert aus den Mittel
 n der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung. </p>\n</BODY><
 /HTML>
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UID:ai1ec-7052@www.viacampesina.at
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CONTACT:
DESCRIPTION:Haus der Frau\, Volksgartenstraße 18\, 4020 Linz & Online auf Z
 oom (= hybride Veranstaltung)\nBeim ÖBV-Frauenarbeitskreistreffen tauschen
  wir uns darüber aus\, was uns beschäftigt und was wir tun können um unser
 e Anliegen umzusetzen.\nDas genauere Programm bekommst du auf Anfrage im Ö
 BV-Büro: frau@viacampesina.at\nAlle Frauen in der Landwirtschaft und solch
 e\, die dorthin wollen\, sind herzlich willkommen.\nWir bitten um Anmeldun
 g an: frau@viacampesina.at\nDer Zoom-Link für die Online-Teilnahme wird na
 ch Anmeldung zugeschickt.\nGefördert aus den Mitteln von:
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230918T091500
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 \, 4020 Linz
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SUMMARY:Frauenarbeitskreis-Treffen September
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 is-treffen-september/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Haus der Frau
 \, Volksgartenstraße 18\, 4020 Linz & Online auf Zoom (= hybride Veranstal
 tung)<br />\nBeim ÖBV-Frauenarbeitskreistreffen tauschen wir uns darüber a
 us\, was uns beschäftigt und was wir tun können um unsere Anliegen umzuset
 zen.<br />\nDas genauere Programm bekommst du auf Anfrage im ÖBV-Büro: fra
 u@viacampesina.at<br />\nAlle Frauen in der Landwirtschaft und solche\, di
 e dorthin wollen\, sind herzlich willkommen.<br />\nWir bitten um Anmeldun
 g an: frau@viacampesina.at<br />\nDer Zoom-Link für die Online-Teilnahme w
 ird nach Anmeldung zugeschickt.</p>\n<p>Gefördert aus den Mitteln von:</p>
 \n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7070@www.viacampesina.at
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CONTACT:
DESCRIPTION:Online auf Zoom (= hybride Veranstaltung)\nBeim ÖBV-Frauenarbei
 tskreistreffen tauschen wir uns darüber aus\, was uns beschäftigt und was 
 wir tun können um unsere Anliegen umzusetzen. Bei diesem Treffen werden wi
 r unter anderem Aktivitäten für das Jahr 2024 planen.\nDas genauere Progra
 mm bekommst du auf Anfrage im ÖBV-Büro: frau@viacampesina.at\nAlle Frauen 
 in der Landwirtschaft und solche\, die dorthin wollen\, sind herzlich will
 kommen.\nWir bitten um Anmeldung an: frau@viacampesina.at\nDer Zoom-Link f
 ür die Online-Teilnahme wird nach Anmeldung zugeschickt.\nGefördert aus de
 n Mitteln von:
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20231010T183000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20231011T213000
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SUMMARY:Frauenarbeitskreis-Treffen Oktober
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 is-treffen-oktober/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Online auf Zo
 om (= hybride Veranstaltung)<br />\nBeim ÖBV-Frauenarbeitskreistreffen tau
 schen wir uns darüber aus\, was uns beschäftigt und was wir tun können um 
 unsere Anliegen umzusetzen. Bei diesem Treffen werden wir unter anderem Ak
 tivitäten für das Jahr 2024 planen.<br />\nDas genauere Programm bekommst 
 du auf Anfrage im ÖBV-Büro: frau@viacampesina.at<br />\nAlle Frauen in der
  Landwirtschaft und solche\, die dorthin wollen\, sind herzlich willkommen
 .<br />\nWir bitten um Anmeldung an: frau@viacampesina.at<br />\nDer Zoom-
 Link für die Online-Teilnahme wird nach Anmeldung zugeschickt.</p>\n<p>Gef
 ördert aus den Mitteln von:</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7176@www.viacampesina.at
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Top Kino\, Rahlgasse 1\, 1060 Wien\nVon 12. Oktober bis 15. Okt
 ober 2023 zeigen die österreichweiten Filmtage zum Recht auf Nahrung – Hun
 ger.Macht.Profite.12 – kritische Dokumentarfilme über unser Agrar- und Leb
 ensmittelsystem in Wien. Zum 12. Mal zeigen die Filmtage wie die industrie
 lle Landwirtschaft und unser Lebensstil weltweit zu Hunger\, Landraub und 
 Ökoproblemen führen. Einige Filme erzählen aber auch von Mut und Hoffnung 
 der Menschen\, die versuchen Widerstand zu leisten. An allen Spieltagen gi
 bt es in anschließenden Filmgesprächen die Möglichkeit\, mit lokalen Initi
 ativen und Expert:innen über lokale Alternativen und Handlungsoptionen zu 
 diskutieren.\nDo\, 12.10.2023\, 19:00\, Giftiges Geschäft | Toxic Business
 \nFr\, 13.10.2023\, 19:00\, Amuka – Österreich Premiere – Film zu landwirt
 schaftlichen Genossenschaften in der Demokratischen Republik Kongo\nSa\, 1
 4.10.2023\, 19:00\, Food Fraud: An Organised Crime – Österreich Premiere\n
 So\, 15.10.2023\, 17:00\, Milchkrieg in Dalsmynni | The County\n \nDas gen
 aue Programm mit allen Spielorten findet ihr hier: www.HungerMachtProfite.
 at \n 
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LOCATION:Top Kino\, Rahlgasse 1\, 1060 Wien
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SUMMARY:Hunger.Macht.Profite.12 – Filmtage zum Recht auf Nahrung @Wien
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/hunger-macht-pro
 fite-12-filmtage-zum-recht-auf-nahrung-wien/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Top Kino\, Ra
 hlgasse 1\, 1060 Wien<br />\nVon 12. Oktober bis 15. Oktober 2023 zeigen d
 ie österreichweiten Filmtage zum Recht auf Nahrung – Hunger.Macht.Profite.
 12 – kritische Dokumentarfilme über unser Agrar- und Lebensmittelsystem in
  Wien. Zum 12. Mal zeigen die Filmtage wie die industrielle Landwirtschaft
  und unser Lebensstil weltweit zu Hunger\, Landraub und Ökoproblemen führe
 n. Einige Filme erzählen aber auch von Mut und Hoffnung der Menschen\, die
  versuchen Widerstand zu leisten. An allen Spieltagen gibt es in anschließ
 enden Filmgesprächen die Möglichkeit\, mit lokalen Initiativen und Expert:
 innen über lokale Alternativen und Handlungsoptionen zu diskutieren.<br />
 \nDo\, 12.10.2023\, 19:00\, Giftiges Geschäft | Toxic Business<br />\nFr\,
  13.10.2023\, 19:00\, Amuka – Österreich Premiere – Film zu landwirtschaft
 lichen Genossenschaften in der Demokratischen Republik Kongo<br />\nSa\, 1
 4.10.2023\, 19:00\, Food Fraud: An Organised Crime – Österreich Premiere<b
 r />\nSo\, 15.10.2023\, 17:00\, Milchkrieg in Dalsmynni | The County<br />
 \n <br />\nDas genaue Programm mit allen Spielorten findet ihr hier: www.H
 ungerMachtProfite.at <br />\n </p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7090@www.viacampesina.at
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Die “Miststücke” rücken das Bild über Landwirtschaft und Bäueri
 nnen zurecht\, sie halten humorvoll einen Spiegel vor und brechen verhärte
 te Strukturen auf. Die Akteurinnen bringen die eigene Betroffenheit als Bä
 uerinnen am Hof\, in Familie\, Dorf und Land seit 1999 auf die Bühne. Spie
 lerisch zeigen sie\, wie sich Agrarpolitik und neoliberale Entwicklungen a
 uf Feld\, Stall und Milchkammer auswirken. \nWeitere Infos bei Monika Mlin
 ar: 0660 60 24360 \nVeranstaltet von Katoliska prosveta\n 
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SUMMARY:Bäuerinnenkabarett “Die Miststücke on Tour”
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 ett-die-miststuecke-on-tour-5/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Die “Miststüc
 ke” rücken das Bild über Landwirtschaft und Bäuerinnen zurecht\, sie halte
 n humorvoll einen Spiegel vor und brechen verhärtete Strukturen auf. Die A
 kteurinnen bringen die eigene Betroffenheit als Bäuerinnen am Hof\, in Fam
 ilie\, Dorf und Land seit 1999 auf die Bühne. Spielerisch zeigen sie\, wie
  sich Agrarpolitik und neoliberale Entwicklungen auf Feld\, Stall und Milc
 hkammer auswirken. <br />\nWeitere Infos bei Monika Mlinar: 0660 60 24360 
 <br />\nVeranstaltet von Katoliska prosveta<br />\n </p>\n</BODY></HTML>
X-INSTANT-EVENT:1
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UID:ai1ec-7142@www.viacampesina.at
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CONTACT:www.viacampesina.at/termine\; ++43-650-68 888 69\; veranstaltung@vi
 acampesina.at
DESCRIPTION:Wann: 16. Oktober\, 2023\, 18-20 Uhr\nWo: Universität für Boden
 kultur\, Exnerhaus\, Peter-Jordan-Straße 82\, 1190 Wien\, Hörsaal EH03\, 1
 . Obergeschoß\nAblauf:\nKeynote: Olcay Bingol (Nyéléni ECA und European Co
 ordination Via Campesina)\nPodiumsdiskussion:\nChristina Plank (Institut f
 ür Entwicklungsforschung\, BOKU Wien)\nManuela Zechner (Common Ecologies)
 \nFranziskus Forster (ÖBV-Via Campesina Austria)\nModeration: Lisa Rail\nA
 grarökologie hat sich als landwirtschaftliche Praxis\, Wissenschaft und so
 ziale Bewegung in den vergangenen Jahrzehnten sehr dynamisch und vielfälti
 g entwickelt. In der Diskussion um “nachhaltige Ernährungssysteme” bieten 
 agrarökologische Ansatzpunkte für viele Ideen und Projekte. Mit der zunehm
 enden Bedeutung nehmen jedoch auch die Konflikte um diesen Begriff zu: Was
  bietet Ansätze für eine nachhaltige und gerechte Transformation und wo ha
 ndelt es sich um Vereinnahmung und Greenwashing? Worin liegen sinnvolle An
 satzpunkte für Veränderung angesichts der Vielfachkrise? Wo sind soziale B
 ewegungen für Agrarökologie aktiv und welche Herausforderungen gibt es für
  die Zukunft?\nOlcay Bingol wird einen Überblick über aktuelle Entwicklung
 en und Schlüsselfragen auf internationaler Ebene geben. Im Anschluss werde
 n aktuelle Perspektiven und Konflikte diskutiert\, die für neue Strategien
  für nachhaltige und gerechte agrarökologische Agrar- und Lebensmittelsyst
 eme besonders inspirierend sein können. Die Veranstaltung wird dabei einer
 seits Informationen und Überblick über aktuelle Prozesse bieten und andere
 rseits Raum für gemeinsamen Austausch bieten.\nIm Rahmen dieser Veranstalt
 ung wird auch die neue Broschüre der ÖBV „Agrarökologie: Landwirtschaft un
 d Ernährung der Zukunft“ vorgestellt (Download hier)\nDie Podiumsdiskussio
 n wird auf Deutsch sein\, die Keynote auf Englisch (mit Flüsterdolmetschun
 g ins Deutsche bei Bedarf)\nDiese Veranstaltung findet als Kooperation zwi
 schen ÖBV-Via Campesina Austria und dem Institut für Entwicklungsforschung
  (BOKU) statt.\nErmöglicht wird diese Veranstaltung mit freundlicher Unter
 stützung durch das:
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20231016T180000
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SUMMARY:Agrarökologie: Landwirtschaft und Ernährung der Zukunft – Aktuelle 
 Perspektiven\, Strategien und Konflikte
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 andwirtschaft-und-ernaehrung-der-zukunft-aktuelle-perspektiven-strategien-
 und-konflikte/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Wann: 16. Okt
 ober\, 2023\, 18-20 Uhr<br />\nWo: Universität für Bodenkultur\, Exnerhaus
 \, Peter-Jordan-Straße 82\, 1190 Wien\, Hörsaal EH03\, 1. Obergeschoß<br /
 >\nAblauf:<br />\nKeynote: Olcay Bingol (Nyéléni ECA und European Coordina
 tion Via Campesina)<br />\nPodiumsdiskussion:</p>\n<p>Christina Plank (Ins
 titut für Entwicklungsforschung\, BOKU Wien)<br />\nManuela Zechner (Commo
 n Ecologies)<br />\nFranziskus Forster (ÖBV-Via Campesina Austria)</p>\n<p
 >Moderation: Lisa Rail<br />\nAgrarökologie hat sich als landwirtschaftlic
 he Praxis\, Wissenschaft und soziale Bewegung in den vergangenen Jahrzehnt
 en sehr dynamisch und vielfältig entwickelt. In der Diskussion um “nachhal
 tige Ernährungssysteme” bieten agrarökologische Ansatzpunkte für viele Ide
 en und Projekte. Mit der zunehmenden Bedeutung nehmen jedoch auch die Konf
 likte um diesen Begriff zu: Was bietet Ansätze für eine nachhaltige und ge
 rechte Transformation und wo handelt es sich um Vereinnahmung und Greenwas
 hing? Worin liegen sinnvolle Ansatzpunkte für Veränderung angesichts der V
 ielfachkrise? Wo sind soziale Bewegungen für Agrarökologie aktiv und welch
 e Herausforderungen gibt es für die Zukunft?<br />\nOlcay Bingol wird eine
 n Überblick über aktuelle Entwicklungen und Schlüsselfragen auf internatio
 naler Ebene geben. Im Anschluss werden aktuelle Perspektiven und Konflikte
  diskutiert\, die für neue Strategien für nachhaltige und gerechte agrarök
 ologische Agrar- und Lebensmittelsysteme besonders inspirierend sein könne
 n. Die Veranstaltung wird dabei einerseits Informationen und Überblick übe
 r aktuelle Prozesse bieten und andererseits Raum für gemeinsamen Austausch
  bieten.<br />\nIm Rahmen dieser Veranstaltung wird auch die neue Broschür
 e der ÖBV „Agrarökologie: Landwirtschaft und Ernährung der Zukunft“ vorges
 tellt (Download hier)<br />\nDie Podiumsdiskussion wird auf Deutsch sein\,
  die Keynote auf Englisch (mit Flüsterdolmetschung ins Deutsche bei Bedarf
 )<br />\nDiese Veranstaltung findet als Kooperation zwischen ÖBV-Via Campe
 sina Austria und dem Institut für Entwicklungsforschung (BOKU) statt.<br /
 >\nErmöglicht wird diese Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung durc
 h das:</p>\n</BODY></HTML>
X-INSTANT-EVENT:1
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UID:ai1ec-7182@www.viacampesina.at
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Von 16. Oktober bis 19. Oktober 2023 zeigen die österreichweite
 n Filmtage zum Recht auf Nahrung – Hunger.Macht.Profite.12 – kritische Dok
 umentarfilme über unser Agrar- und Lebensmittelsystem in Vorarlberg. Zum 1
 2. Mal zeigen die Filmtage wie die industrielle Landwirtschaft und unser L
 ebensstil weltweit zu Hunger\, Landraub und Ökoproblemen führen. Einige Fi
 lme erzählen aber auch von Mut und Hoffnung der Menschen\, die versuchen W
 iderstand zu leisten. An allen Spieltagen gibt es in anschließenden Filmge
 sprächen die Möglichkeit\, mit lokalen Initiativen und Expert:innen über l
 okale Alternativen und Handlungsoptionen zu diskutieren.\n \nMo\, 16.10.20
 23 Spielboden Dornbirn\, 19:30 Uhr – Food Fraud: An Organised Crime\nDi\, 
 17.10.2023 Spielboden Dornbirn\, 19:30 Uhr – Amuka – Film zu landwirtschaf
 tlichen Genossenschaften in der Demokratischen Republik Kongo\nMi\, 18.10.
 2023 GUK Kino Feldkirch\, 20:00 Uhr – Milchkrieg in Dalsmynni (The County)
 \nDo\, 19.10.2023 GUK Kino Feldkirch\, 20:00 Uhr – Giftiges Geschäft (Toxi
 c Business)\n \nDas genaue Programm mit allen Spielorten findet ihr hier: 
 www.HungerMachtProfite.at \n 
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20231016T190000
LOCATION:Dornbirn\, Feldkirch
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SUMMARY:Hunger.Macht.Profite.12 – Filmtage zum Recht auf Nahrung @Vbg
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/hunger-macht-pro
 fite-12-filmtage-zum-recht-auf-nahrung-vbg/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Von 16. Oktob
 er bis 19. Oktober 2023 zeigen die österreichweiten Filmtage zum Recht auf
  Nahrung – Hunger.Macht.Profite.12 – kritische Dokumentarfilme über unser 
 Agrar- und Lebensmittelsystem in Vorarlberg. Zum 12. Mal zeigen die Filmta
 ge wie die industrielle Landwirtschaft und unser Lebensstil weltweit zu Hu
 nger\, Landraub und Ökoproblemen führen. Einige Filme erzählen aber auch v
 on Mut und Hoffnung der Menschen\, die versuchen Widerstand zu leisten. An
  allen Spieltagen gibt es in anschließenden Filmgesprächen die Möglichkeit
 \, mit lokalen Initiativen und Expert:innen über lokale Alternativen und H
 andlungsoptionen zu diskutieren.<br />\n <br />\nMo\, 16.10.2023 Spielbode
 n Dornbirn\, 19:30 Uhr – Food Fraud: An Organised Crime<br />\nDi\, 17.10.
 2023 Spielboden Dornbirn\, 19:30 Uhr – Amuka – Film zu landwirtschaftliche
 n Genossenschaften in der Demokratischen Republik Kongo<br />\nMi\, 18.10.
 2023 GUK Kino Feldkirch\, 20:00 Uhr – Milchkrieg in Dalsmynni (The County)
 <br />\nDo\, 19.10.2023 GUK Kino Feldkirch\, 20:00 Uhr – Giftiges Geschäft
  (Toxic Business)<br />\n <br />\nDas genaue Programm mit allen Spielorten
  findet ihr hier: www.HungerMachtProfite.at <br />\n </p>\n</BODY></HTML>
X-INSTANT-EVENT:1
END:VEVENT
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UID:ai1ec-7187@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Von 18. Oktober bis 24. Oktober 2023 zeigen die österreichweite
 n Filmtage zum Recht auf Nahrung – Hunger.Macht.Profite.12 – kritische Dok
 umentarfilme über unser Agrar- und Lebensmittelsystem in Niederösterreich.
  Zum 12. Mal zeigen die Filmtage wie die industrielle Landwirtschaft und u
 nser Lebensstil weltweit zu Hunger\, Landraub und Ökoproblemen führen. Ein
 ige Filme erzählen aber auch von Mut und Hoffnung der Menschen\, die versu
 chen Widerstand zu leisten. An allen Spieltagen gibt es in anschließenden 
 Filmgesprächen die Möglichkeit\, mit lokalen Initiativen und Expert:innen 
 über lokale Alternativen und Handlungsoptionen zu diskutieren.\nMi\, 18.10
 .2023 Kino im Kesselhaus Krems\, 18:30 Uhr – Milchkrieg in Dalsmynni (The 
 County)\nMi\, 20.10.2023 Stadt-Kino Horn\, 20:00 Uhr – Amuka – Film zu lan
 dwirtschaftlichen Genossenschaften in der Demokratischen Republik Kongo\nM
 o\, 23.10.2023 Filmbühne Waidhofen an der Ybbs\, 19:30 Uhr – Giftiges Gesc
 häft (Toxic Business)\nDi\, 24.10.2023 Acht Millimeter Kino Mank\, 19:30 U
 hr – Food Fraud: An Organised Crime\nDas genaue Programm mit allen Spielor
 ten findet ihr hier: www.HungerMachtProfite.at \n 
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20231018T183000
LOCATION:Niederösterreich
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SUMMARY:Hunger.Macht.Profite.12 – Filmtage zum Recht auf Nahrung @NÖ
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/hunger-macht-pro
 fite-12-filmtage-zum-recht-auf-nahrung-noe/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Von 18. Oktob
 er bis 24. Oktober 2023 zeigen die österreichweiten Filmtage zum Recht auf
  Nahrung – Hunger.Macht.Profite.12 – kritische Dokumentarfilme über unser 
 Agrar- und Lebensmittelsystem in Niederösterreich. Zum 12. Mal zeigen die 
 Filmtage wie die industrielle Landwirtschaft und unser Lebensstil weltweit
  zu Hunger\, Landraub und Ökoproblemen führen. Einige Filme erzählen aber 
 auch von Mut und Hoffnung der Menschen\, die versuchen Widerstand zu leist
 en. An allen Spieltagen gibt es in anschließenden Filmgesprächen die Mögli
 chkeit\, mit lokalen Initiativen und Expert:innen über lokale Alternativen
  und Handlungsoptionen zu diskutieren.<br />\nMi\, 18.10.2023 Kino im Kess
 elhaus Krems\, 18:30 Uhr – Milchkrieg in Dalsmynni (The County)<br />\nMi\
 , 20.10.2023 Stadt-Kino Horn\, 20:00 Uhr – Amuka – Film zu landwirtschaftl
 ichen Genossenschaften in der Demokratischen Republik Kongo<br />\nMo\, 23
 .10.2023 Filmbühne Waidhofen an der Ybbs\, 19:30 Uhr – Giftiges Geschäft (
 Toxic Business)<br />\nDi\, 24.10.2023 Acht Millimeter Kino Mank\, 19:30 U
 hr – Food Fraud: An Organised Crime<br />\nDas genaue Programm mit allen S
 pielorten findet ihr hier: www.HungerMachtProfite.at <br />\n </p>\n</BODY
 ></HTML>
X-INSTANT-EVENT:1
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UID:ai1ec-7119@www.viacampesina.at
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Christine Pichler-Brix lädt zum Auftakt der 7-teiligen Veransta
 ltungsreihe auf ihren Hof in Steinbach/Attersee ein: Interessent:innen aus
  Stadt und Land sind dazu eingeladen eine Tag am bäuerlichen Betrieb zu (e
 r)leben. Das heißt mitarbeiten aber auch gemeinsam Essen\, diskutieren und
  in die bäuerliche Produktion hineinzuschnuppern und zu verkosten. Ziel is
 t es\, durch diese praktische Erfahrung ein realistisches Bild vom Leben u
 nd Arbeiten auf einem bäuerlichen Betrieb\, zwischen Romantisierung und Ex
 istenzbedrohung\, zu bekommen.\nZum Hof: 12 Mutterkühe und ihre Kälber\, z
 wei Schweine für den Eigenbedarf\, ein paar Hühner\, Wiesen\, Obstkulturen
  und Wald. Schon ihre Vorfahren haben über Jahrhunderte hinweg den Hof Ber
 gsimon geführt. Ursprünglich wollte die gelernte Tischlerin das Erbe der E
 ltern nicht übernehmen\, mittlerweile ist sie jedoch mit Leib und Seele Bä
 uerin. Instagram: @berg.simon.hof\nThemen welche (u.a.) gemeinsam beackert
  werden:\nKleinbäuerliche Interessensvertretung\nArtgerechte Rinderfütteru
 ng: Die Bedeutung von Wiesen für die Artenvielfalt\, das Landschaftsbild u
 nd tiergerechte Fütterung im Kontrast zu Kraftfutter\nDas Geniale an heimi
 schen Obstbäumen: Mit wenig Aufwand geben sie viel her. Angefangen von den
  Kirschen im Frühjahr gab es auf dem Bergsimon Hof das ganze Wirtschaftsja
 hr über eigenes Obst. Christine und ihrer Familie arbeiten daran\, die Sel
 bstversorgung über das ganze Jahr wieder zu gewährleisten.\nBedeutung von 
 kleinen Höfen für die Region\, Gesellschaft sowie für Ernährungssouveränit
 ät im Allgemeinen\nAblauf (10:00 – 16:00):\nVorstellrunde – Wer ist aller 
 hier\nHofpräsentation inkl. Hofrundgang\nGemeinsames vorbereiten von Teig 
 für Bauernkrapfen\, Erdäpfel- oder Kürbissuppe zustellen\nMost / Saft pres
 sen vorbereiten – Obst gemeinsam einsammeln\, Maschine aufbauen\nMittagess
 en – Bauernkrapfen und Suppe\nSaft pressen (mit hydraulischer Saftpresse) 
 inkl. Direktverkostung\nMax. Teilnehmer:innenzahl: 10 – 12 Personen\nTeiln
 ahme nur nach Anmeldung per Mail an: veranstaltung@viacampesina.at\nWetter
 feste (Arbeits-)Kleidung und Schuhe mitnehmen! Eine Fotografin ist vor Ort
  und wird den Tag dokumentieren. Mit der Teilnahme wird automatisch zugest
 immt\, dass man auf den Fotos abgebildet wird.\nDie Teilnahme ist kostenfr
 ei. Über eine freiwillige Spende freuen wir uns.\nDie ÖBV realisiert ein K
 ulturprojekt für Bad Ischl Salzkammergut Kulturhauptstadt Europas 2024.\n 
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Christine Pic
 hler-Brix lädt zum Auftakt der 7-teiligen Veranstaltungsreihe auf ihren Ho
 f in Steinbach/Attersee ein: Interessent:innen aus Stadt und Land sind daz
 u eingeladen eine Tag am bäuerlichen Betrieb zu (er)leben. Das heißt mitar
 beiten aber auch gemeinsam Essen\, diskutieren und in die bäuerliche Produ
 ktion hineinzuschnuppern und zu verkosten. Ziel ist es\, durch diese prakt
 ische Erfahrung ein realistisches Bild vom Leben und Arbeiten auf einem bä
 uerlichen Betrieb\, zwischen Romantisierung und Existenzbedrohung\, zu bek
 ommen.<br />\nZum Hof: 12 Mutterkühe und ihre Kälber\, zwei Schweine für d
 en Eigenbedarf\, ein paar Hühner\, Wiesen\, Obstkulturen und Wald. Schon i
 hre Vorfahren haben über Jahrhunderte hinweg den Hof Bergsimon geführt. Ur
 sprünglich wollte die gelernte Tischlerin das Erbe der Eltern nicht überne
 hmen\, mittlerweile ist sie jedoch mit Leib und Seele Bäuerin. Instagram: 
 @berg.simon.hof<br />\nThemen welche (u.a.) gemeinsam beackert werden:</p>
 \n<p>Kleinbäuerliche Interessensvertretung<br />\nArtgerechte Rinderfütter
 ung: Die Bedeutung von Wiesen für die Artenvielfalt\, das Landschaftsbild 
 und tiergerechte Fütterung im Kontrast zu Kraftfutter<br />\nDas Geniale a
 n heimischen Obstbäumen: Mit wenig Aufwand geben sie viel her. Angefangen 
 von den Kirschen im Frühjahr gab es auf dem Bergsimon Hof das ganze Wirtsc
 haftsjahr über eigenes Obst. Christine und ihrer Familie arbeiten daran\, 
 die Selbstversorgung über das ganze Jahr wieder zu gewährleisten.<br />\nB
 edeutung von kleinen Höfen für die Region\, Gesellschaft sowie für Ernähru
 ngssouveränität im Allgemeinen</p>\n<p>Ablauf (10:00 – 16:00):</p>\n<p>Vor
 stellrunde – Wer ist aller hier<br />\nHofpräsentation inkl. Hofrundgang<b
 r />\nGemeinsames vorbereiten von Teig für Bauernkrapfen\, Erdäpfel- oder 
 Kürbissuppe zustellen<br />\nMost / Saft pressen vorbereiten – Obst gemein
 sam einsammeln\, Maschine aufbauen<br />\nMittagessen – Bauernkrapfen und 
 Suppe<br />\nSaft pressen (mit hydraulischer Saftpresse) inkl. Direktverko
 stung</p>\n<p>Max. Teilnehmer:innenzahl: 10 – 12 Personen<br />\nTeilnahme
  nur nach Anmeldung per Mail an: veranstaltung@viacampesina.at<br />\nWett
 erfeste (Arbeits-)Kleidung und Schuhe mitnehmen! Eine Fotografin ist vor O
 rt und wird den Tag dokumentieren. Mit der Teilnahme wird automatisch zuge
 stimmt\, dass man auf den Fotos abgebildet wird.<br />\nDie Teilnahme ist 
 kostenfrei. Über eine freiwillige Spende freuen wir uns.<br />\nDie ÖBV re
 alisiert ein Kulturprojekt für Bad Ischl Salzkammergut Kulturhauptstadt Eu
 ropas 2024.<br />\n </p>\n</BODY></HTML>
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CONTACT:www.viacampesina.at\; matthaeus.rest@viacampesina.at
DESCRIPTION:Von der Kulturvermehrung über die Labgerinnung bis hin zur Affi
 nage deckt dieser umfassende und praxisnahe Kurs viele Aspekte der natürli
 chen Herstellung von Bauernkäse ab.  Die Teilnehmer:innen lernen\, wie ein
 fache traditionelle Methoden zu einer sicheren\, effektiven und köstlichen
  Herstellung von Rohmilchkäse (oder pasteurisiertem Käse) führen können un
 d wie die Philosophien der Fermentation von natürlichem Wein\, Bier\, Saue
 rteig und Milchprodukten miteinander verbunden sind. Es werden auch die Au
 swirkungen der Rohmilchkäseherstellung auf die menschliche Gesundheit und 
 die komplizierte Ethik der Tierhaltung diskutiert.\nAm ersten Tag lernen w
 ir\, wie wir die Kulturen unseres Käses herstellen und pflegen. Wir beginn
 en mit einer Einheit über Milchfermentation\, in der wir Clabber\, Kefir\,
  Amasi (ein afrikanisches Milchbier) und ein traditionelles Rahmjoghurt he
 rstellen.\nAm zweiten Tag verwenden wir unsere Kulturen und unser Lab\, um
  frische Milchkäse wie Frischkäse\, Chevre und Faisselle sowie mit Geotric
 hum-candidum gereifte französische Ziegenmilchkäse wie Crottin\, Valençay 
 und Saint Marcellin herzustellen.\nAm dritten Tag befassen wir uns mit Lab
 käsen und bereiten am Vormittag den Grundbruch zu\, aus dem viele verschie
 dene Käsesorten entstehen können. Am Nachmittag hat sich der Säuregehalt d
 es Bruchs entwickelt\, und wir können den Käse zu Mozzarella\, Queso Oaxac
 a und Burrata verarbeiten. Wir erforschen auch die Ökologie der Rinde\, di
 e den Frischkäse in einen reifen Camembert verwandeln kann.\nAm vierten Ta
 g machen wir einen französischen Blauschimmelkäse\, Bleu d’Auvergne\, und 
 erforschen die Kultivierung von Blauschimmel\, die diesem Käse seine schön
 en blauen Augen verleihen. An diesem Tag werden wir auch Lab auf tradition
 elle Weise zubereiten.\nAm fünften und letzten Tag stellen wir einen Bergk
 äse her und sehen\, wie sich diese Methode in viele verschiedene Richtunge
 n entwickeln kann\, darunter Tomme und Raclette. Wir erforschen verschiede
 ne Praktiken des Käse Schmierens und wie sie die Entwicklung beeinflussen.
  Und mit der übrig gebliebenen Molke bereiten wir traditionellen Ricotta/Z
 iger/Schotten zu.\nIn fünf Tagen lernen die Teilnehmer:innen viele Käsesor
 ten in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien kennen und erhalten einen E
 inblick\, wie alle Käsesorten aus derselben Milch\, mit denselben Kulturen
  und demselben Lab entstehen können. Im Mittelpunkt des Kurses stehen natü
 rliche Methoden und die Herstellung von Käse in kleinem Maßstab: Bei keine
 r unserer Produktionen werden gefriergetrocknete Kulturen oder synthetisch
 e Enzyme verwendet. \nDavid Asher wird Englisch sprechen\, Matthäus Rest w
 ird dolmetschen. Die Teilnahme wird nicht an Sprachbarrieren scheitern.\nD
 ie Kursgebühr wird etwa 650 Euro betragen. Darin enthalten sind neben den 
 Kurskosten auch Mittagsmahlzeiten\, Snacks\, Kaffee\, Tee\, Käseverkostung
 en und das Abendessen am Mittwochabend. Die Teilnahme sollte nicht aus fin
 anziellen Gründen scheitern. Wenn du dir den Beitrag nicht leisten kannst\
 , dann gib das bitte bei der Anmeldung an.\nAnmeldungen und Nachfragen bit
 te an matthaeus.rest[at]viacampesina.at\nAchtung: Limitierte Teilnehmer:in
 nenzahl\, Anmeldungen bis 15. August 2023!\nBiografien:\nDavid Asher ist K
 äser und ein führender Verfechter der Rohmilchkäseherstellung. Als ehemali
 ger Landwirt und Ziegenhirte von der Westküste Kanadas reist David Asher n
 un viel umher\, um eine sehr alte\, aber auch sehr neue Herangehensweise a
 n Käse zu vermitteln. Indem er über die Verwendung selbst gemachter Starte
 rkulturen und natürlichen Labs unterrichtet\, hilft David Käser:innen auf 
 der ganzen Welt\, ihre traditionellen Käsesorten wieder zu entdecken. Er e
 rforscht auch die Zusammenhänge aller Lebensmittelfermentationen und die w
 ichtige Rolle der kleinen und traditionellen Käseproduktion in unserer mod
 ernen Welt. David ist der Autor von “The Art of Natural Cheesemaking” und 
 dem in Kürze erscheinenden “Raw Milk Cheesemaker”. – www.theblacksheepscho
 ol.com\nMatthäus Rest ist Bauer\, Käser und Anthropologe. Er forscht über 
 die verwobene Geschichte von Menschen\, Tieren und Bakterien durch Milchve
 rarbeitung in den Alpen und der Mongolei und über ungebaute Infrastrukturp
 rojekte in Nepal. Gemeinsam mit seiner Familie bewirtschaftet er einen Bio
 -Mutterkuhbetrieb in Dorfgastein.
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  5630 Bad Hofgastein
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SUMMARY:Die Kunst des natürlichen Käsens – Käsekurs mit David Asher
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 tuerlichen-kaesens-kaesekurs-mit-david-asher/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Von der Kultu
 rvermehrung über die Labgerinnung bis hin zur Affinage deckt dieser umfass
 ende und praxisnahe Kurs viele Aspekte der natürlichen Herstellung von Bau
 ernkäse ab.  Die Teilnehmer:innen lernen\, wie einfache traditionelle Meth
 oden zu einer sicheren\, effektiven und köstlichen Herstellung von Rohmilc
 hkäse (oder pasteurisiertem Käse) führen können und wie die Philosophien d
 er Fermentation von natürlichem Wein\, Bier\, Sauerteig und Milchprodukten
  miteinander verbunden sind. Es werden auch die Auswirkungen der Rohmilchk
 äseherstellung auf die menschliche Gesundheit und die komplizierte Ethik d
 er Tierhaltung diskutiert.<br />\nAm ersten Tag lernen wir\, wie wir die K
 ulturen unseres Käses herstellen und pflegen. Wir beginnen mit einer Einhe
 it über Milchfermentation\, in der wir Clabber\, Kefir\, Amasi (ein afrika
 nisches Milchbier) und ein traditionelles Rahmjoghurt herstellen.<br />\nA
 m zweiten Tag verwenden wir unsere Kulturen und unser Lab\, um frische Mil
 chkäse wie Frischkäse\, Chevre und Faisselle sowie mit Geotrichum-candidum
  gereifte französische Ziegenmilchkäse wie Crottin\, Valençay und Saint Ma
 rcellin herzustellen.<br />\nAm dritten Tag befassen wir uns mit Labkäsen 
 und bereiten am Vormittag den Grundbruch zu\, aus dem viele verschiedene K
 äsesorten entstehen können. Am Nachmittag hat sich der Säuregehalt des Bru
 chs entwickelt\, und wir können den Käse zu Mozzarella\, Queso Oaxaca und 
 Burrata verarbeiten. Wir erforschen auch die Ökologie der Rinde\, die den 
 Frischkäse in einen reifen Camembert verwandeln kann.<br />\nAm vierten Ta
 g machen wir einen französischen Blauschimmelkäse\, Bleu d’Auvergne\, und 
 erforschen die Kultivierung von Blauschimmel\, die diesem Käse seine schön
 en blauen Augen verleihen. An diesem Tag werden wir auch Lab auf tradition
 elle Weise zubereiten.<br />\nAm fünften und letzten Tag stellen wir einen
  Bergkäse her und sehen\, wie sich diese Methode in viele verschiedene Ric
 htungen entwickeln kann\, darunter Tomme und Raclette. Wir erforschen vers
 chiedene Praktiken des Käse Schmierens und wie sie die Entwicklung beeinfl
 ussen. Und mit der übrig gebliebenen Molke bereiten wir traditionellen Ric
 otta/Ziger/Schotten zu.<br />\nIn fünf Tagen lernen die Teilnehmer:innen v
 iele Käsesorten in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien kennen und erha
 lten einen Einblick\, wie alle Käsesorten aus derselben Milch\, mit densel
 ben Kulturen und demselben Lab entstehen können. Im Mittelpunkt des Kurses
  stehen natürliche Methoden und die Herstellung von Käse in kleinem Maßsta
 b: Bei keiner unserer Produktionen werden gefriergetrocknete Kulturen oder
  synthetische Enzyme verwendet. <br />\nDavid Asher wird Englisch sprechen
 \, Matthäus Rest wird dolmetschen. Die Teilnahme wird nicht an Sprachbarri
 eren scheitern.<br />\nDie Kursgebühr wird etwa 650 Euro betragen. Darin e
 nthalten sind neben den Kurskosten auch Mittagsmahlzeiten\, Snacks\, Kaffe
 e\, Tee\, Käseverkostungen und das Abendessen am Mittwochabend. Die Teilna
 hme sollte nicht aus finanziellen Gründen scheitern. Wenn du dir den Beitr
 ag nicht leisten kannst\, dann gib das bitte bei der Anmeldung an.<br />\n
 Anmeldungen und Nachfragen bitte an matthaeus.rest[at]viacampesina.at<br /
 >\nAchtung: Limitierte Teilnehmer:innenzahl\, Anmeldungen bis 15. August 2
 023!<br />\nBiografien:<br />\nDavid Asher ist Käser und ein führender Ver
 fechter der Rohmilchkäseherstellung. Als ehemaliger Landwirt und Ziegenhir
 te von der Westküste Kanadas reist David Asher nun viel umher\, um eine se
 hr alte\, aber auch sehr neue Herangehensweise an Käse zu vermitteln. Inde
 m er über die Verwendung selbst gemachter Starterkulturen und natürlichen 
 Labs unterrichtet\, hilft David Käser:innen auf der ganzen Welt\, ihre tra
 ditionellen Käsesorten wieder zu entdecken. Er erforscht auch die Zusammen
 hänge aller Lebensmittelfermentationen und die wichtige Rolle der kleinen 
 und traditionellen Käseproduktion in unserer modernen Welt. David ist der 
 Autor von “The Art of Natural Cheesemaking” und dem in Kürze erscheinenden
  “Raw Milk Cheesemaker”. – www.theblacksheepschool.com<br />\nMatthäus Res
 t ist Bauer\, Käser und Anthropologe. Er forscht über die verwobene Geschi
 chte von Menschen\, Tieren und Bakterien durch Milchverarbeitung in den Al
 pen und der Mongolei und über ungebaute Infrastrukturprojekte in Nepal. Ge
 meinsam mit seiner Familie bewirtschaftet er einen Bio-Mutterkuhbetrieb in
  Dorfgastein.</p>\n</BODY></HTML>
X-COST:650 €
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CONTACT:
DESCRIPTION:Bäuerinnen und Bauern\, die innerhalb eines Betriebes zusammena
 rbeiten oder mit anderen Betrieben kooperieren\, stellen sich vor.\nGastha
 us Roadlhof\, Familie Keck\, Wintersdorf 17\, 4204 Ottensachlag (OÖ)\nKath
 arina Haider\, Belehof in Rutzenmoos\, Bezirk Vöcklabruck.\nDie Landwirtsc
 haft wird als GesbR mit vier GesellschafterInnen betrieben\, zwei davon be
 treiben Gemüsebau\, zwei weitere Tierhaltung. Bewirtschaftet werden 10 ha 
 Gründland\, auf 6.000m2 Gemüse. Der Hof gehört dem Verein Bele Cohousing\,
  der die Bio-Landwirtschaft an die GesbR verpachtet.\nAndreas Hoffmann\, H
 of Hafner zu Wanzbach KG\, Kirchdorf/Krems. Der Hof umfasst neun Gesellsch
 after\, es wird vor allem Roggen und Dinkel angebaut und am Hof zu Brot un
 d Gebäck verarbeitet. Außerdem gibt es noch Schweinemast und Fleischverarb
 eitung. Am Betrieb gibt es noch eine Marktgärtnerei als GsbR mit sieben Ge
 sellschafterInnen.\nErnst Halbmayr betreibt in St. Peter/Au (NÖ) einen Ack
 er-Grünlandbetrieb mit 20 ha Fläche\, arbeitet in Kooperationen in der Lan
 dwirtschaft\, gewerblich in der Milchverarbeitung (Die Hoflieferanten) und
  Direktvermarktung.\nFranz Schwarzenberger\, BBK Linz/Urfahr zum rechtlich
 en Rahmen\nDanach wollen wir uns über das Gehörte austauschen.\nAuch Essen
  und Trinken erwarten euch!\nVeranstaltet von der ÖBV-Regionalgruppe Mittl
 eres Mühlviertel.
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LOCATION:Ottenschlag (OÖ) @ Gasthaus Roadlhof\, Familie Keck\, Wintersdorf 
 12\, 4204 Ottenschlag
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SUMMARY:„Zsaummhöfn –  gemeinschaftlich Landwirtschaften“
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Bäuerinnen un
 d Bauern\, die innerhalb eines Betriebes zusammenarbeiten oder mit anderen
  Betrieben kooperieren\, stellen sich vor.<br />\nGasthaus Roadlhof\, Fami
 lie Keck\, Wintersdorf 17\, 4204 Ottensachlag (OÖ)<br />\nKatharina Haider
 \, Belehof in Rutzenmoos\, Bezirk Vöcklabruck.<br />\nDie Landwirtschaft w
 ird als GesbR mit vier GesellschafterInnen betrieben\, zwei davon betreibe
 n Gemüsebau\, zwei weitere Tierhaltung. Bewirtschaftet werden 10 ha Gründl
 and\, auf 6.000m2 Gemüse. Der Hof gehört dem Verein Bele Cohousing\, der d
 ie Bio-Landwirtschaft an die GesbR verpachtet.<br />\nAndreas Hoffmann\, H
 of Hafner zu Wanzbach KG\, Kirchdorf/Krems. Der Hof umfasst neun Gesellsch
 after\, es wird vor allem Roggen und Dinkel angebaut und am Hof zu Brot un
 d Gebäck verarbeitet. Außerdem gibt es noch Schweinemast und Fleischverarb
 eitung. Am Betrieb gibt es noch eine Marktgärtnerei als GsbR mit sieben Ge
 sellschafterInnen.<br />\nErnst Halbmayr betreibt in St. Peter/Au (NÖ) ein
 en Acker-Grünlandbetrieb mit 20 ha Fläche\, arbeitet in Kooperationen in d
 er Landwirtschaft\, gewerblich in der Milchverarbeitung (Die Hoflieferante
 n) und Direktvermarktung.<br />\nFranz Schwarzenberger\, BBK Linz/Urfahr z
 um rechtlichen Rahmen<br />\nDanach wollen wir uns über das Gehörte austau
 schen.<br />\nAuch Essen und Trinken erwarten euch!<br />\nVeranstaltet vo
 n der ÖBV-Regionalgruppe Mittleres Mühlviertel.</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7056@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
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CONTACT:
DESCRIPTION:Semiarraum Pfarre Bischofshofen\, Franz-Mooshammer-Pl. 2\, 5500
  Bischofshofen im Pongau\nWorkshop “Gut leben\, Gut arbeiten”\nzur vielsei
 tigen Auseinandersetzung mit dem Thema finanzielle und soziale Absicherung
  für Frauen im ländlichen Raum.\nWir erarbeiten uns Handlungsspielräume fü
 r einen selbstbestimmten Umgang mit Geld in jeder Lebensphase. Was ist die
  Funktion von Geld? Wie bin ich aktuell abgesichert? Wie kann ich gute Fin
 anzentscheidungen treffen?\nEin kreativer Austausch für alle Frauen\, die 
 an ihrer finanziellen Absicherung interessiert sind. Es werden auch besond
 ere Herausforderungen für Bäuerinnen berücksichtigt.\nmit Claudia Prudic\,
  Frauenberaterin & Finanzbildung für Frauen (Verein Wendepunkt)\nund Maria
  Naynar sowie Anna Schiefer\, Projektleiterinnen von „Gut leben\, gut arbe
 iten“ im Lungau/Pongau\nKontakt: maria.naynar@viacampesina.at\nmit Claudia
  Prudic\, Frauenberaterin & Finanzbildung für Frauen (Verein Wendepunkt)\n
 und Maria Naynar sowie Anna Schiefer\, Projektleiterinnen von „Gut leben\,
  gut arbeiten“ im Lungau/Pongau\nKontakt: maria.naynar@viacampesina.at\nEi
 n ähnlicher Workshop wird im Nov 2023 in OÖ statttfinden (Details in Planu
 ng). Kontakt: veranstaltung@viacampesina.at\nFinanziert von der LEADER-Reg
 ion Pongau – Tennengau im Rahmen des Projektes “Gut leben\, gut arbeiten”.
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LOCATION:Bischofshofen im Pongau (SBG) @ Semiarraum Pfarre Bischofshofen\, 
 Franz-Mooshammer-Pl. 2\, 5500 Bischofshofen im Pongau
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SUMMARY:Workshop “Gut leben\, gut arbeiten – soziale Absicherung für Frauen
  in der Landwirtschaft”
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Semiarraum Pf
 arre Bischofshofen\, Franz-Mooshammer-Pl. 2\, 5500 Bischofshofen im Pongau
 <br />\nWorkshop “Gut leben\, Gut arbeiten”<br />\nzur vielseitigen Ausein
 andersetzung mit dem Thema finanzielle und soziale Absicherung für Frauen 
 im ländlichen Raum.<br />\nWir erarbeiten uns Handlungsspielräume für eine
 n selbstbestimmten Umgang mit Geld in jeder Lebensphase. Was ist die Funkt
 ion von Geld? Wie bin ich aktuell abgesichert? Wie kann ich gute Finanzent
 scheidungen treffen?<br />\nEin kreativer Austausch für alle Frauen\, die 
 an ihrer finanziellen Absicherung interessiert sind. Es werden auch besond
 ere Herausforderungen für Bäuerinnen berücksichtigt.<br />\nmit Claudia Pr
 udic\, Frauenberaterin & Finanzbildung für Frauen (Verein Wendepunkt)<br /
 >\nund Maria Naynar sowie Anna Schiefer\, Projektleiterinnen von „Gut lebe
 n\, gut arbeiten“ im Lungau/Pongau<br />\nKontakt: maria.naynar@viacampesi
 na.at<br />\nmit Claudia Prudic\, Frauenberaterin & Finanzbildung für Frau
 en (Verein Wendepunkt)<br />\nund Maria Naynar sowie Anna Schiefer\, Proje
 ktleiterinnen von „Gut leben\, gut arbeiten“ im Lungau/Pongau<br />\nKonta
 kt: maria.naynar@viacampesina.at<br />\nEin ähnlicher Workshop wird im Nov
  2023 in OÖ statttfinden (Details in Planung). Kontakt: veranstaltung@viac
 ampesina.at<br />\nFinanziert von der LEADER-Region Pongau – Tennengau im 
 Rahmen des Projektes “Gut leben\, gut arbeiten”.</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7057@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:die künstlerei\, Hatheyergasse 2\, 5580 Tramsweg\nWorkshop “Gut
  leben\, Gut arbeiten”\nzur vielseitigen Auseinandersetzung mit dem Thema 
 finanzielle und soziale Absicherung für Frauen im ländlichen Raum.\nWir er
 arbeiten uns Handlungsspielräume für einen selbstbestimmten Umgang mit Gel
 d in jeder Lebensphase. Was ist die Funktion von Geld? Wie bin ich aktuell
  abgesichert? Wie kann ich gute Finanzentscheidungen treffen?\nEin kreativ
 er Austausch für alle Frauen\, die an ihrer finanziellen Absicherung inter
 essiert sind. Es werden auch besondere Herausforderungen für Bäuerinnen be
 rücksichtigt.\nmit Claudia Prudic\, Frauenberaterin & Finanzbildung für Fr
 auen (Verein Wendepunkt)\nund Maria Naynar sowie Anna Schiefer\, Projektle
 iterinnen von „Gut leben\, gut arbeiten“ im Lungau/Pongau\nKontakt: maria.
 naynar@viacampesina.at\nEin ähnlicher Workshop wird im Nov 2023 in OÖ stat
 ttfinden (Details in Planung). Kontakt: veranstaltung@viacampesina.at\nFin
 anziert von der LEADER-Region Biosphäre Lungau im Rahmen des Projektes “Gu
 t leben\, gut arbeiten”.
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20231111T130000
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LOCATION:Tamsweg im Lungau (SBG) @ die Künstlerei\, Hatheyergasse 2\, 5580 
 Tramsweg
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SUMMARY:Workshop “Gut leben\, gut arbeiten – soziale Absicherung für Frauen
  in der Landwirtschaft”
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>die künstlere
 i\, Hatheyergasse 2\, 5580 Tramsweg<br />\nWorkshop “Gut leben\, Gut arbei
 ten”<br />\nzur vielseitigen Auseinandersetzung mit dem Thema finanzielle 
 und soziale Absicherung für Frauen im ländlichen Raum.<br />\nWir erarbeit
 en uns Handlungsspielräume für einen selbstbestimmten Umgang mit Geld in j
 eder Lebensphase. Was ist die Funktion von Geld? Wie bin ich aktuell abges
 ichert? Wie kann ich gute Finanzentscheidungen treffen?<br />\nEin kreativ
 er Austausch für alle Frauen\, die an ihrer finanziellen Absicherung inter
 essiert sind. Es werden auch besondere Herausforderungen für Bäuerinnen be
 rücksichtigt.<br />\nmit Claudia Prudic\, Frauenberaterin & Finanzbildung 
 für Frauen (Verein Wendepunkt)<br />\nund Maria Naynar sowie Anna Schiefer
 \, Projektleiterinnen von „Gut leben\, gut arbeiten“ im Lungau/Pongau<br /
 >\nKontakt: maria.naynar@viacampesina.at<br />\nEin ähnlicher Workshop wir
 d im Nov 2023 in OÖ statttfinden (Details in Planung). Kontakt: veranstalt
 ung@viacampesina.at<br />\nFinanziert von der LEADER-Region Biosphäre Lung
 au im Rahmen des Projektes “Gut leben\, gut arbeiten”.</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7192@www.viacampesina.at
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Von 14. Oktober bis 24. Oktober 2023 zeigen die österreichweite
 n Filmtage zum Recht auf Nahrung – Hunger.Macht.Profite.12 – kritische Dok
 umentarfilme über unser Agrar- und Lebensmittelsystem in Oberösterreich. Z
 um 12. Mal zeigen die Filmtage wie die industrielle Landwirtschaft und uns
 er Lebensstil weltweit zu Hunger\, Landraub und Ökoproblemen führen. Einig
 e Filme erzählen aber auch von Mut und Hoffnung der Menschen\, die versuch
 en Widerstand zu leisten. An allen Spieltagen gibt es in anschließenden Fi
 lmgesprächen die Möglichkeit\, mit lokalen Initiativen und Expert:innen üb
 er lokale Alternativen und Handlungsoptionen zu diskutieren.\nDi\, 14.11.2
 023 Lichtspiele Lenzing\, 19:30 Uhr – Food Fraud: An Organised Crime\nMi\,
  15.11.2023 Star Movie Ried\, 19:00 Uhr – Amuka – Film zu landwirtschaftli
 chen Genossenschaften in der Demokratischen Republik Kongo\nDo\, 16.11.202
 3 Kulturverein Kino Ebensee\, 19:00 Uhr – Milchkrieg in Dalsmynni (The Cou
 nty)\nFr\, 24.11.2023 Wissensturm Linz\, 19:00 Uhr – Giftiges Geschäft (To
 xic Business)\n \nDas genaue Programm mit allen Spielorten findet ihr hier
 : www.HungerMachtProfite.at \n 
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LOCATION:Oberösterreich
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SUMMARY:Hunger.Macht.Profite.12 – Filmtage zum Recht auf Nahrung @OÖ
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/hunger-macht-pro
 fite-12-filmtage-zum-recht-auf-nahrung-ooe/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Von 14. Oktob
 er bis 24. Oktober 2023 zeigen die österreichweiten Filmtage zum Recht auf
  Nahrung – Hunger.Macht.Profite.12 – kritische Dokumentarfilme über unser 
 Agrar- und Lebensmittelsystem in Oberösterreich. Zum 12. Mal zeigen die Fi
 lmtage wie die industrielle Landwirtschaft und unser Lebensstil weltweit z
 u Hunger\, Landraub und Ökoproblemen führen. Einige Filme erzählen aber au
 ch von Mut und Hoffnung der Menschen\, die versuchen Widerstand zu leisten
 . An allen Spieltagen gibt es in anschließenden Filmgesprächen die Möglich
 keit\, mit lokalen Initiativen und Expert:innen über lokale Alternativen u
 nd Handlungsoptionen zu diskutieren.<br />\nDi\, 14.11.2023 Lichtspiele Le
 nzing\, 19:30 Uhr – Food Fraud: An Organised Crime<br />\nMi\, 15.11.2023 
 Star Movie Ried\, 19:00 Uhr – Amuka – Film zu landwirtschaftlichen Genosse
 nschaften in der Demokratischen Republik Kongo<br />\nDo\, 16.11.2023 Kult
 urverein Kino Ebensee\, 19:00 Uhr – Milchkrieg in Dalsmynni (The County)<b
 r />\nFr\, 24.11.2023 Wissensturm Linz\, 19:00 Uhr – Giftiges Geschäft (To
 xic Business)<br />\n <br />\nDas genaue Programm mit allen Spielorten fin
 det ihr hier: www.HungerMachtProfite.at <br />\n </p>\n</BODY></HTML>
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CONTACT:
DESCRIPTION:Museum Niederösterreich\, Kulturbezirk 5\, 3100 St. Pölten (NÖ)
 \nWir besuchen gemeinsam die Ausstellung: „Aufsässiges Land. Streik\, Prot
 est und Eigensinn“ im Museum Niederösterreich.\nBeim anschließenden Frauen
 arbeitskreis-Treffen (im Seminarraum im Museum) tauschen wir uns darüber a
 us\, was uns beschäftigt und was wir tun können um unsere Anliegen umzuset
 zen.\nAlle Frauen in der Landwirtschaft und solche\, die dorthin wollen\, 
 sind herzlich willkommen.\nKontakt und Anmeldung: frau@viacampesina.at\nGe
 fördert aus den Mitteln von:
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 St. Pölten (NÖ)
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SUMMARY:Frauenarbeitskreis-Treffen Nov mit Ausstellungsbesuch
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 is-treffen-nov-mit-ausstellungsbesuch/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Museum Nieder
 österreich\, Kulturbezirk 5\, 3100 St. Pölten (NÖ)<br />\nWir besuchen gem
 einsam die Ausstellung: „Aufsässiges Land. Streik\, Protest und Eigensinn“
  im Museum Niederösterreich.<br />\nBeim anschließenden Frauenarbeitskreis
 -Treffen (im Seminarraum im Museum) tauschen wir uns darüber aus\, was uns
  beschäftigt und was wir tun können um unsere Anliegen umzusetzen.<br />\n
 Alle Frauen in der Landwirtschaft und solche\, die dorthin wollen\, sind h
 erzlich willkommen.<br />\nKontakt und Anmeldung: frau@viacampesina.at<br 
 />\nGefördert aus den Mitteln von:</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7202@www.viacampesina.at
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Von 20. Oktober bis 22. Oktober 2023 zeigen die österreichweite
 n Filmtage zum Recht auf Nahrung – Hunger.Macht.Profite.12 – kritische Dok
 umentarfilme über unser Agrar- und Lebensmittelsystem in Tirol. Zum 12. Ma
 l zeigen die Filmtage wie die industrielle Landwirtschaft und unser Lebens
 stil weltweit zu Hunger\, Landraub und Ökoproblemen führen. Einige Filme e
 rzählen aber auch von Mut und Hoffnung der Menschen\, die versuchen Widers
 tand zu leisten. An allen Spieltagen gibt es in anschließenden Filmgespräc
 hen die Möglichkeit\, mit lokalen Initiativen und Expert:innen über lokale
  Alternativen und Handlungsoptionen zu diskutieren.\nMo\, 20.11.2023 Die B
 äckerei – Kulturbackstube Innsbruck\, 19:00 Uhr – Milchkrieg in Dalsmynni 
 (The County)\nDi\, 21.11.2023 LEOKINO Innsbruck\, 20:00 Uhr – Amuka – Film
   landwirtschaftlichen Genossenschaften in der Demokratischen Republik Kon
 go\nMi\, 22.11.2023 Theatersaal im Hotel Tipotsch in Stumm\, 20:00 Uhr – F
 ood Fraud: An Organised Crime\n \nDas genaue Programm mit allen Spielorten
  findet ihr hier: www.HungerMachtProfite.at \n 
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SUMMARY:Hunger.Macht.Profite.12 – Filmtage zum Recht auf Nahrung @Tirol
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Von 20. Oktob
 er bis 22. Oktober 2023 zeigen die österreichweiten Filmtage zum Recht auf
  Nahrung – Hunger.Macht.Profite.12 – kritische Dokumentarfilme über unser 
 Agrar- und Lebensmittelsystem in Tirol. Zum 12. Mal zeigen die Filmtage wi
 e die industrielle Landwirtschaft und unser Lebensstil weltweit zu Hunger\
 , Landraub und Ökoproblemen führen. Einige Filme erzählen aber auch von Mu
 t und Hoffnung der Menschen\, die versuchen Widerstand zu leisten. An alle
 n Spieltagen gibt es in anschließenden Filmgesprächen die Möglichkeit\, mi
 t lokalen Initiativen und Expert:innen über lokale Alternativen und Handlu
 ngsoptionen zu diskutieren.</p>\n<p>Mo\, 20.11.2023 Die Bäckerei – Kulturb
 ackstube Innsbruck\, 19:00 Uhr – Milchkrieg in Dalsmynni (The County)<br /
 >\nDi\, 21.11.2023 LEOKINO Innsbruck\, 20:00 Uhr – Amuka – Film  landwirts
 chaftlichen Genossenschaften in der Demokratischen Republik Kongo<br />\nM
 i\, 22.11.2023 Theatersaal im Hotel Tipotsch in Stumm\, 20:00 Uhr – Food F
 raud: An Organised Crime<br />\n <br />\nDas genaue Programm mit allen Spi
 elorten findet ihr hier: www.HungerMachtProfite.at <br />\n </p>\n</BODY><
 /HTML>
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UID:ai1ec-7207@www.viacampesina.at
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Von 22. November bis 24. November 2023 zeigen die österreichwei
 ten Filmtage zum Recht auf Nahrung – Hunger.Macht.Profite.12 – kritische D
 okumentarfilme über unser Agrar- und Lebensmittelsystem in der Steiermark.
  Zum 12. Mal zeigen die Filmtage wie die industrielle Landwirtschaft und u
 nser Lebensstil weltweit zu Hunger\, Landraub und Ökoproblemen führen. Ein
 ige Filme erzählen aber auch von Mut und Hoffnung der Menschen\, die versu
 chen Widerstand zu leisten. An allen Spieltagen gibt es in anschließenden 
 Filmgesprächen die Möglichkeit\, mit lokalen Initiativen und Expert:innen 
 über lokale Alternativen und Handlungsoptionen zu diskutieren.\nMi\, 22.11
 .2023 Filmzentrum im Rechbauerkino Graz\, 19:00 Uhr – Giftiges Geschäft (T
 oxic Business)\nDo\, 23.11.2023 Dieselkino Gleisdorf\, 19:00 Uhr – Food Fr
 aud: An Organised Crime\nFr\, 24.11.2023 Kultur- und Sportheim Wundschuh\,
  19:00 Uhr – Milchkrieg in Dalsmynni | The County\n \nDas genaue Programm 
 mit allen Spielorten findet ihr hier: www.HungerMachtProfite.at \n 
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LOCATION:Steiermark
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SUMMARY:Hunger.Macht.Profite.12 – Filmtage zum Recht auf Nahrung @Stmk
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/hunger-macht-pro
 fite-12-filmtage-zum-recht-auf-nahrung-stmk/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Von 22. Novem
 ber bis 24. November 2023 zeigen die österreichweiten Filmtage zum Recht a
 uf Nahrung – Hunger.Macht.Profite.12 – kritische Dokumentarfilme über unse
 r Agrar- und Lebensmittelsystem in der Steiermark. Zum 12. Mal zeigen die 
 Filmtage wie die industrielle Landwirtschaft und unser Lebensstil weltweit
  zu Hunger\, Landraub und Ökoproblemen führen. Einige Filme erzählen aber 
 auch von Mut und Hoffnung der Menschen\, die versuchen Widerstand zu leist
 en. An allen Spieltagen gibt es in anschließenden Filmgesprächen die Mögli
 chkeit\, mit lokalen Initiativen und Expert:innen über lokale Alternativen
  und Handlungsoptionen zu diskutieren.</p>\n<p>Mi\, 22.11.2023 Filmzentrum
  im Rechbauerkino Graz\, 19:00 Uhr – Giftiges Geschäft (Toxic Business)<br
  />\nDo\, 23.11.2023 Dieselkino Gleisdorf\, 19:00 Uhr – Food Fraud: An Org
 anised Crime<br />\nFr\, 24.11.2023 Kultur- und Sportheim Wundschuh\, 19:0
 0 Uhr – Milchkrieg in Dalsmynni | The County<br />\n <br />\nDas genaue Pr
 ogramm mit allen Spielorten findet ihr hier: www.HungerMachtProfite.at <br
  />\n </p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7197@www.viacampesina.at
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Von 14. Oktober bis 24. Oktober 2023 zeigen die österreichweite
 n Filmtage zum Recht auf Nahrung – Hunger.Macht.Profite.12 – kritische Dok
 umentarfilme über unser Agrar- und Lebensmittelsystem in Oberösterreich. Z
 um 12. Mal zeigen die Filmtage wie die industrielle Landwirtschaft und uns
 er Lebensstil weltweit zu Hunger\, Landraub und Ökoproblemen führen. Einig
 e Filme erzählen aber auch von Mut und Hoffnung der Menschen\, die versuch
 en Widerstand zu leisten. An allen Spieltagen gibt es in anschließenden Fi
 lmgesprächen die Möglichkeit\, mit lokalen Initiativen und Expert:innen üb
 er lokale Alternativen und Handlungsoptionen zu diskutieren.\nFr\, 24.11.2
 023 Wissensturm Linz\, 19:00 Uhr – Giftiges Geschäft (Toxic Business)\n \n
 Das genaue Programm mit allen Spielorten findet ihr hier: www.HungerMachtP
 rofite.at \n 
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LOCATION:Wissensturm Linz\, Kärtnerstraße 26\, 4020 Linz
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SUMMARY:Hunger.Macht.Profite.12 – Filmtage zum Recht auf Nahrung @OÖ
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Von 14. Oktob
 er bis 24. Oktober 2023 zeigen die österreichweiten Filmtage zum Recht auf
  Nahrung – Hunger.Macht.Profite.12 – kritische Dokumentarfilme über unser 
 Agrar- und Lebensmittelsystem in Oberösterreich. Zum 12. Mal zeigen die Fi
 lmtage wie die industrielle Landwirtschaft und unser Lebensstil weltweit z
 u Hunger\, Landraub und Ökoproblemen führen. Einige Filme erzählen aber au
 ch von Mut und Hoffnung der Menschen\, die versuchen Widerstand zu leisten
 . An allen Spieltagen gibt es in anschließenden Filmgesprächen die Möglich
 keit\, mit lokalen Initiativen und Expert:innen über lokale Alternativen u
 nd Handlungsoptionen zu diskutieren.</p>\n<p>Fr\, 24.11.2023 Wissensturm L
 inz\, 19:00 Uhr – Giftiges Geschäft (Toxic Business)<br />\n <br />\nDas g
 enaue Programm mit allen Spielorten findet ihr hier: www.HungerMachtProfit
 e.at <br />\n </p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7092@www.viacampesina.at
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Selbstbestimmter Umgang mit Geld in jeder Lebensphase\ninsbeson
 dere für Frauen in der Landwirtschaft und Einsteigerinnen in die Landwirts
 chaft\nWo: Biohof Hammer\, bei Judith Moser-Hofstadler\, Hammerleitenweg 2
 \, 4211 Alberndorf (im Mühlviertel)\nIn diesem Workshop diskutieren und re
 flektieren wir selbstbestimmte Finanzentscheidungen für jede Lebensphase\,
  Handlungsmöglichkeiten für soziale Absicherung und politischen Handlungsb
 edarf zu diesen Fragen. Im Fokus sind dabei die vielfältigen Lebensrealitä
 ten von uns Frauen in der der Landwirtschaft.\nDer Workshop vermittelt ein
 erseits Wissen zu Finanzentscheidungen und sozialer Absicherung für Frauen
  in der Landwirtschaft\, lädt aber auch zur Reflexion von eigenen Glaubens
 sätzen ein. Wir richten die Aufmerksamkeit auf den eigenen Umgang mit Geld
  und tauschen uns in einem geschützten Raum aus. Weiters erforschen wir ge
 meinsam\, welche alternativen\, gemeinschaftlichen Formen für soziale Absi
 cherung und Wirtschaften wir kennen und an welche Grenzen diese Alternativ
 en stoßen. Welche politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen möc
 hten wir verändern\, damit Frauen in der Landwirtschaft gut und selbstbest
 immt leben und wirtschaften können?\nAlle interessierten Frauen sind willk
 ommen!\nWorkshopleiterin: Claudia Prudic\,  Frauenberaterin beim Verein We
 ndepunkt & Expertin für Finanzbildung für Frauen\nAnmeldung bis Mo\, 20. N
 ov und Rückfragen: veranstaltung@viacampesina.at\, 0676-949 97 96.\nDie Te
 ilnahme ist kostenfrei. Über eine freiwillige Spende freuen wir uns.\nVera
 nstaltet vom ÖBV-Frauenarbeitskreis in Kooperation mit dem Frauennetzwerk 
 Rohrbach.\nGefördert aus den Mitteln von:
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20231125T130000
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LOCATION:Alberndorf im Mühlviertel (OÖ)
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SUMMARY:“Frauen reden übers Geld” – Workshop
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/frauen-reden-ueb
 ers-geld-workshop/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Selbstbestimm
 ter Umgang mit Geld in jeder Lebensphase<br />\ninsbesondere für Frauen in
  der Landwirtschaft und Einsteigerinnen in die Landwirtschaft</p>\n<p>Wo: 
 Biohof Hammer\, bei Judith Moser-Hofstadler\, Hammerleitenweg 2\, 4211 Alb
 erndorf (im Mühlviertel)<br />\nIn diesem Workshop diskutieren und reflekt
 ieren wir selbstbestimmte Finanzentscheidungen für jede Lebensphase\, Hand
 lungsmöglichkeiten für soziale Absicherung und politischen Handlungsbedarf
  zu diesen Fragen. Im Fokus sind dabei die vielfältigen Lebensrealitäten v
 on uns Frauen in der der Landwirtschaft.<br />\nDer Workshop vermittelt ei
 nerseits Wissen zu Finanzentscheidungen und sozialer Absicherung für Fraue
 n in der Landwirtschaft\, lädt aber auch zur Reflexion von eigenen Glauben
 ssätzen ein. Wir richten die Aufmerksamkeit auf den eigenen Umgang mit Gel
 d und tauschen uns in einem geschützten Raum aus. Weiters erforschen wir g
 emeinsam\, welche alternativen\, gemeinschaftlichen Formen für soziale Abs
 icherung und Wirtschaften wir kennen und an welche Grenzen diese Alternati
 ven stoßen. Welche politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen mö
 chten wir verändern\, damit Frauen in der Landwirtschaft gut und selbstbes
 timmt leben und wirtschaften können?<br />\nAlle interessierten Frauen sin
 d willkommen!<br />\nWorkshopleiterin: Claudia Prudic\,  Frauenberaterin b
 eim Verein Wendepunkt & Expertin für Finanzbildung für Frauen<br />\nAnmel
 dung bis Mo\, 20. Nov und Rückfragen: veranstaltung@viacampesina.at\, 0676
 -949 97 96.<br />\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Über eine freiwillige Spe
 nde freuen wir uns.<br />\nVeranstaltet vom ÖBV-Frauenarbeitskreis in Koop
 eration mit dem Frauennetzwerk Rohrbach.<br />\nGefördert aus den Mitteln 
 von:</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7287@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Ort: Das Liebig\, Liebiggasse 2\, 8010 Graz\nWir schaffen einen
  Austauschraum für Produzent*innen und interessierte Konsument*innen.\nBis
 t du selbst Bäuer*in\, Gärtner*in oder möchtest es werden? Suchst du Mögli
 chkeiten der Mitarbeit\, Zugang zu Land oder möchtest dich auf anderem Weg
  engagieren? Bei diesem Treffen stellen sich auch unterschiedliche Vereine
  und Initiativen vor (ÖBV\, Perspektive Landwirtschaft\, Solawi Leben u.a.
 ). Wir freuen uns auf einen geselligen und inspirierenden Abend.\nBitte um
  Anmeldung bis So\, 26. November bei Elisabeth Zury\, Tel. 0650 3344534\, 
 elisabeth@brotundrosen.at
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20231128T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20231128T200000
LOCATION:Graz (Stmk)
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SUMMARY:Vernetzungstreffen Steiermark: Bäuer*innen – Gärtner*innen – Konsum
 ent*innen
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/vernetzungstreff
 en-steiermark-baeuerinnen-gaertnerinnen-konsumentinnen/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Ort: Das Lieb
 ig\, Liebiggasse 2\, 8010 Graz<br />\nWir schaffen einen Austauschraum für
  Produzent*innen und interessierte Konsument*innen.<br />\nBist du selbst 
 Bäuer*in\, Gärtner*in oder möchtest es werden? Suchst du Möglichkeiten der
  Mitarbeit\, Zugang zu Land oder möchtest dich auf anderem Weg engagieren?
  Bei diesem Treffen stellen sich auch unterschiedliche Vereine und Initiat
 iven vor (ÖBV\, Perspektive Landwirtschaft\, Solawi Leben u.a.). Wir freue
 n uns auf einen geselligen und inspirierenden Abend.<br />\nBitte um Anmel
 dung bis So\, 26. November bei Elisabeth Zury\, Tel. 0650 3344534\, elisab
 eth@brotundrosen.at</p>\n</BODY></HTML>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:ai1ec-7349@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Bäuerliches Schul- und Bildungszentrum\, Rheinhofstraße 16\, 68
 45 Hohenems\nWie gut bist du abgesichert? Was können wir gemeinsam tun? – 
 Dieser Workshop lädt ein\, die eigene rechtliche\, finanzielle und soziale
  Absicherung für die Wechselfälle des Lebens und in den Blick zu nehmen un
 d gemeinsam mit anderen zu reflektieren.\nEva Seebacher und Anna Schiefer 
 stellen weiters Ergebnisse von LEADER-Projekten in OÖ und Salzburg zur soz
 ialen Absicherung von Frauen in der Landwirtschaft vor. Sie haben dort Int
 erviews mit Bäuerinnen und Expert*innen zum Thema geführt und stellen anha
 nd dessen die aktuelle Lage dar  und bennen Lücken\, Risiken\, Information
 sdefizite aber auch gute Praxis zur finanziellen und rechtlichen Absicheru
 ng von Bäuerinnen.\nIm Anschluss wird gemeinsam nach individuellen und kol
 lektiven Handlungsansätzen gesucht und auch Forderungen formuliert um die 
 Absicherung von Frauen in der Landwirtschaft zu verbessern.\nAlle Interess
 ierten sind herzlich willkommen! Bei Interesse gerne einfach kommen.\nWork
 shopleitung:\nEva Seebacher\, Regionalentwicklerin und Gemüsebäuerin\nAnna
  Schiefer\, Hirtin\, Käserin und Lehrerin\nbeide sind Teil der ÖBV-Arbeits
 gruppe zu sozialer Absicherung und haben LEADER-Projekte zur sozialen Absi
 cherung von Frauen in der Landwirtschaft im Traunviertel-Alpenvorland\, Lu
 ngau und Pongau durchgeführt.\nVeranstaltet vom Frauenarbeitskreis der Öst
 erreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV-Via Campesina Au
 stria).\nGefördert aus den Mitteln von:
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20231209T090000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20231209T120000
LOCATION:Hohenems (Vbg)
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SUMMARY:Gute soziale Absicherung für Bäuerinnen – Workshop
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/gute-soziale-abs
 icherung-fuer-baeuerinnen-workshop/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Bäuerliches S
 chul- und Bildungszentrum\, Rheinhofstraße 16\, 6845 Hohenems<br />\nWie g
 ut bist du abgesichert? Was können wir gemeinsam tun? – Dieser Workshop lä
 dt ein\, die eigene rechtliche\, finanzielle und soziale Absicherung für d
 ie Wechselfälle des Lebens und in den Blick zu nehmen und gemeinsam mit an
 deren zu reflektieren.<br />\nEva Seebacher und Anna Schiefer stellen weit
 ers Ergebnisse von LEADER-Projekten in OÖ und Salzburg zur sozialen Absich
 erung von Frauen in der Landwirtschaft vor. Sie haben dort Interviews mit 
 Bäuerinnen und Expert*innen zum Thema geführt und stellen anhand dessen di
 e aktuelle Lage dar  und bennen Lücken\, Risiken\, Informationsdefizite ab
 er auch gute Praxis zur finanziellen und rechtlichen Absicherung von Bäuer
 innen.<br />\nIm Anschluss wird gemeinsam nach individuellen und kollektiv
 en Handlungsansätzen gesucht und auch Forderungen formuliert um die Absich
 erung von Frauen in der Landwirtschaft zu verbessern.<br />\nAlle Interess
 ierten sind herzlich willkommen! Bei Interesse gerne einfach kommen.<br />
 \nWorkshopleitung:</p>\n<p>Eva Seebacher\, Regionalentwicklerin und Gemüse
 bäuerin<br />\nAnna Schiefer\, Hirtin\, Käserin und Lehrerin</p>\n<p>beide
  sind Teil der ÖBV-Arbeitsgruppe zu sozialer Absicherung und haben LEADER-
 Projekte zur sozialen Absicherung von Frauen in der Landwirtschaft im Trau
 nviertel-Alpenvorland\, Lungau und Pongau durchgeführt.<br />\nVeranstalte
 t vom Frauenarbeitskreis der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen V
 ereinigung (ÖBV-Via Campesina Austria).<br />\nGefördert aus den Mitteln v
 on:</p>\n</BODY></HTML>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:ai1ec-7386@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:www.viacampesina.at\; maenner@viacampesina.at
DESCRIPTION:Referent: Thomas Abler\nInhalte: Wie kommen wir trotz Meinungsv
 erschiedenheiten gut in Kontakt? Wie gehen wir produktiv mit Konflikten um
 ? Wie kommen wir in unsere Kraft und nähren uns\, statt uns durch immer me
 hr Konsum abzulenken. Uns stärken durch gegenseitiges gesehen und gehört w
 erden – selber sehen und hören. Wie kommen wir statt in toxische in heilsa
 me Männlichkeit: Liebe ohne Kraft macht passiv\, Kraft ohne Liebe macht gr
 ausam. Körperübungen\nSeminarkosten: 125\,- Euro (für ÖBV-Mitglieder) 135\
 ,- Euro\nNächtigung und Verpflegung: 80\,- Euro Vollpension/Tag – Einzelzi
 mmer 70\,- Euro Vollpension/Tag – Doppelzimmer\nBeginn: Fr. 5. Jän. 2024: 
 17.00 Uhr Abendessen (für alle die wollen – bitte anmelden)\; um 18.00 Uhr
  Seminarstart\nEnde: So. 7. Jän. 2024\, nach dem Mittagessen\nOrt: Greisin
 ghof Mistlberg 20\, 4284 Tragwein\nReferent: Thomas Abler hat seine Berufu
 ng gefunden: Er baut Brücken. Von Mensch zum eigenen wahren Selbst und von
  Mensch zu Mensch. www.friedisch.at\n• 1968 in Tirol geboren als jüngster 
 von 9 Kindern\, Vater Holzfäller\n• Seit 1993 glücklich verheiratet\, zwei
  Söhne\n• Über 20 Jahre mit Gewaltfreier Kommunikation “infiziert”\, lebt 
 und vermittelt Gewaltfreiheit mit „FRIEDISCH“\n• Anerkannt als Trainer bei
 m „Fachverband Gewaltfreie Kommunikation“ & Zertifiziert als Trainer beim 
 „Center for Nonviolent Communication“\n• Prüfer in der Trainer-Anerkennung
 skommission des Fachverbandes GFK\n• Nebenberuflich Lehrer für Soziale Kom
 petenz an der FH OÖ\n• Zertifizierter TRE(Trauma-Release-Exercises) Provid
 er & Trainer Systemische Selbstintegration \nAnmeldung:\nbis 29. Dez. 2023
  im ÖBV-Büro\, E-Mail: maenner@viacampesina.at\noder bei Karl Höfer: 0676/
 3128928\nBitte angeben:\n– Abendessen am Fr. 5. Jän. ja/nein\n– Einzelzimm
 er oder Doppelzimmer\nAnreise:\nPostautobus: Postbusse Richtung Bad Zell f
 ahren ab Linz Hauptbahnhof\nRichtung Bad Zell. Die Haltestelle Pfahnlmühle
 /Greisinghof ist ca. 20 Gehminuten vom Bildungshaus entfernt. Gehen Sie en
 tlang der Bundesstraße in östlicher Richtung (wie der Bus fährt). Nach ca.
  400 m geht der Güterweg Greisinghof direkt von der Bundesstraße weg.\nAut
 o: A7 – S10 Abfahrt Unterweitersdorf\nAnreise & Lageplan – Bildungshaus Gr
 eisinghof (dioezese-linz.at)
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LOCATION:Tragwein (OÖ) @ Greisinghof\, Mistlberg 20\, 4284 Tragwein
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SUMMARY:Männerwochenende der ÖBV
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/maennerwochenend
 e-der-oebv/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Referent: Tho
 mas Abler<br />\nInhalte: Wie kommen wir trotz Meinungsverschiedenheiten g
 ut in Kontakt? Wie gehen wir produktiv mit Konflikten um? Wie kommen wir i
 n unsere Kraft und nähren uns\, statt uns durch immer mehr Konsum abzulenk
 en. Uns stärken durch gegenseitiges gesehen und gehört werden – selber seh
 en und hören. Wie kommen wir statt in toxische in heilsame Männlichkeit: L
 iebe ohne Kraft macht passiv\, Kraft ohne Liebe macht grausam. Körperübung
 en<br />\nSeminarkosten: 125\,- Euro (für ÖBV-Mitglieder) 135\,- Euro<br /
 >\nNächtigung und Verpflegung: 80\,- Euro Vollpension/Tag – Einzelzimmer 7
 0\,- Euro Vollpension/Tag – Doppelzimmer<br />\nBeginn: Fr. 5. Jän. 2024: 
 17.00 Uhr Abendessen (für alle die wollen – bitte anmelden)\; um 18.00 Uhr
  Seminarstart<br />\nEnde: So. 7. Jän. 2024\, nach dem Mittagessen<br />\n
 Ort: Greisinghof Mistlberg 20\, 4284 Tragwein<br />\nReferent: Thomas Able
 r hat seine Berufung gefunden: Er baut Brücken. Von Mensch zum eigenen wah
 ren Selbst und von Mensch zu Mensch. www.friedisch.at<br />\n• 1968 in Tir
 ol geboren als jüngster von 9 Kindern\, Vater Holzfäller<br />\n• Seit 199
 3 glücklich verheiratet\, zwei Söhne<br />\n• Über 20 Jahre mit Gewaltfrei
 er Kommunikation “infiziert”\, lebt und vermittelt Gewaltfreiheit mit „FRI
 EDISCH“<br />\n• Anerkannt als Trainer beim „Fachverband Gewaltfreie Kommu
 nikation“ & Zertifiziert als Trainer beim „Center for Nonviolent Communica
 tion“<br />\n• Prüfer in der Trainer-Anerkennungskommission des Fachverban
 des GFK<br />\n• Nebenberuflich Lehrer für Soziale Kompetenz an der FH OÖ<
 br />\n• Zertifizierter TRE(Trauma-Release-Exercises) Provider & Trainer S
 ystemische Selbstintegration <br />\nAnmeldung:<br />\nbis 29. Dez. 2023 i
 m ÖBV-Büro\, E-Mail: maenner@viacampesina.at<br />\noder bei Karl Höfer: 0
 676/3128928<br />\nBitte angeben:<br />\n– Abendessen am Fr. 5. Jän. ja/ne
 in<br />\n– Einzelzimmer oder Doppelzimmer<br />\nAnreise:<br />\nPostauto
 bus: Postbusse Richtung Bad Zell fahren ab Linz Hauptbahnhof<br />\nRichtu
 ng Bad Zell. Die Haltestelle Pfahnlmühle/Greisinghof ist ca. 20 Gehminuten
  vom Bildungshaus entfernt. Gehen Sie entlang der Bundesstraße in östliche
 r Richtung (wie der Bus fährt). Nach ca. 400 m geht der Güterweg Greisingh
 of direkt von der Bundesstraße weg.<br />\nAuto: A7 – S10 Abfahrt Unterwei
 tersdorf<br />\nAnreise & Lageplan – Bildungshaus Greisinghof (dioezese-li
 nz.at)</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7391@www.viacampesina.at
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Selbstbestimmter Umgang mit Geld in jeder Lebensphase\ninsbeson
 dere für Frauen in der Landwirtschaft und Einsteigerinnen in die Landwirts
 chaft\nIn diesem Workshop diskutieren und reflektieren wir selbstbestimmte
  Finanzentscheidungen für jede Lebensphase\, Handlungsmöglichkeiten für so
 ziale Absicherung und politischen Handlungsbedarf zu diesen Fragen. Im Fok
 us sind dabei die vielfältigen Lebensrealitäten von uns Frauen in der der 
 Landwirtschaft.\nDer Workshop vermittelt einerseits Wissen zu Finanzentsch
 eidungen und sozialer Absicherung für Frauen in der Landwirtschaft\, lädt 
 aber auch zur Reflexion von eigenen Glaubenssätzen ein. Wir richten die Au
 fmerksamkeit auf den eigenen Umgang mit Geld und tauschen uns in einem ges
 chützten Raum aus. Weiters erforschen wir gemeinsam\, welche alternativen\
 , gemeinschaftlichen Formen für soziale Absicherung und Wirtschaften wir k
 ennen und an welche Grenzen diese Alternativen stoßen. Welche politischen 
 und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen möchten wir verändern\, damit Fra
 uen in der Landwirtschaft gut und selbstbestimmt leben und wirtschaften kö
 nnen?\nAlle interessierten Frauen sind willkommen!\nWorkshopleiterin: Clau
 dia Prudic\,  Frauenberaterin beim Verein Wendepunkt & Expertin für Finanz
 bildung für Frauen\nAnmeldung bis Mo\, 8. Jänner und Rückfragen: veranstal
 tung@viacampesina.at\, 0676-949 97 96.\nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nVer
 anstaltet vom ÖBV-Frauenarbeitskreis.\nGefördert aus den Mitteln von:
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 ers-geld-workshop-3/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Selbstbestimm
 ter Umgang mit Geld in jeder Lebensphase<br />\ninsbesondere für Frauen in
  der Landwirtschaft und Einsteigerinnen in die Landwirtschaft<br />\nIn di
 esem Workshop diskutieren und reflektieren wir selbstbestimmte Finanzentsc
 heidungen für jede Lebensphase\, Handlungsmöglichkeiten für soziale Absich
 erung und politischen Handlungsbedarf zu diesen Fragen. Im Fokus sind dabe
 i die vielfältigen Lebensrealitäten von uns Frauen in der der Landwirtscha
 ft.<br />\nDer Workshop vermittelt einerseits Wissen zu Finanzentscheidung
 en und sozialer Absicherung für Frauen in der Landwirtschaft\, lädt aber a
 uch zur Reflexion von eigenen Glaubenssätzen ein. Wir richten die Aufmerks
 amkeit auf den eigenen Umgang mit Geld und tauschen uns in einem geschützt
 en Raum aus. Weiters erforschen wir gemeinsam\, welche alternativen\, geme
 inschaftlichen Formen für soziale Absicherung und Wirtschaften wir kennen 
 und an welche Grenzen diese Alternativen stoßen. Welche politischen und ge
 sellschaftlichen Rahmenbedingungen möchten wir verändern\, damit Frauen in
  der Landwirtschaft gut und selbstbestimmt leben und wirtschaften können?<
 br />\nAlle interessierten Frauen sind willkommen!<br />\nWorkshopleiterin
 : Claudia Prudic\,  Frauenberaterin beim Verein Wendepunkt & Expertin für 
 Finanzbildung für Frauen<br />\nAnmeldung bis Mo\, 8. Jänner und Rückfrage
 n: veranstaltung@viacampesina.at\, 0676-949 97 96.<br />\nDie Teilnahme is
 t kostenfrei.<br />\nVeranstaltet vom ÖBV-Frauenarbeitskreis.<br />\nGeför
 dert aus den Mitteln von:</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7269@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION: \nBeim zweite Hofbesuch aus dieser Reihe besuchen wir  Rebecca
  Gerlach & Wolfang Hemetsberger.\nWie geht es jungen Menschen\, die einen 
 Bauernhof neu übernehmen und sich eine Existenz aufbauen wollen? Was macht
  man eigentlich auf einem Bauernhof im Winter? Diese und weitere spannende
  Fragen erfahren wir am Oberleitenhof:\nRebecca und Wolfgang haben 2022 de
 n elterlichen Betrieb übernommen. Ihre 11 Mastochsen verbringen die Hälfte
  des Jahres auf der Weide und werden mit Heu gefüttert. Der Hof verfügt üb
 er 13 Hektar Wald\, 10 Hektar Grünland und beherbergt neben den Rindern no
 ch einige Hühner. Zudem betreiben sie einen Gemüsegarten\, vorwiegend für 
 die Selbstversorgung\, mit dem Ziel\, auch in die Direktvermarktung von Fl
 eisch und Gemüse einzusteigen. Der traditionelle Holz-Brotbackofen ist mit
  fast 200 Jahren ein absolutes Highlight des Betriebes. \nDer Ablauf des T
 ages sieht ungefähr so aus:\n09:00 Uhr: Wir starten mit dem Brot rauslaibe
 n (Brotteig herstellen)\nVorstellungsrunde und ein Hofrundgang\nGemeinsam 
 werden wir Feuer am großen Ofen entfachen und das Brot einschießen.\nWähre
 nd das Brot backt\, wird der Prozess erläutert\, und wir erfahren\, wie da
 s Umschießen funktioniert.\nMittagessen gemeinsam vorbereiten und essen\nK
 älber Training miterleben – Erfahre mehr  über den Umgang mit Weidetieren
 \nObstbaumschnitt (ca 2h) – Grundlagen\, Tipps und praktische Tricks – Ger
 ne darf auch selbst ausprobiert werden.\nZum Abschluss des Tages möchten w
 ir Euch nach Euren Eindrücken fragen und laden Euch zu Glühmost oder Kinde
 rpunsch ein.\nMax. Teilnehmer:innenzahl: 10 Personen\nTeilnahme nur nach A
 nmeldung per Mail an: veranstaltung@viacampesina.at\nWetterfeste (Arbeits-
 )Kleidung und Schuhe mitnehmen! Falls vorhanden gerne Baumscheren und ähnl
 iches Werkzeug  für den Obstbaumschnitt mitnehmen. Eine Fotografin ist vor
  Ort und wird den Tag dokumentieren. Mit der Teilnahme wird automatisch zu
 gestimmt\, dass man auf den Fotos abgebildet wird.\n \nAnfahrt:\nMit dem Z
 ug nach Vöcklabruck oder Attersee – bei Bedarf bitte melden\, wir organisi
 eren eine Mitfahrgelegenheit\nAutobahn aus der Richtung Linz: Abfahrt St. 
 Georgen eine gute Orientierung ist.\nAutobahn aus der Richtung Salzburg: A
 bfahrt Mondsee\n \n \nBereits Vormerken – die Termine für die weiteren Hof
 besuche 2024 sind: 10. Feber 2024\, 9. März 2024\, 13. April 2024\, 4. Mai
  2024\, 8. Juni\nHier geht es zur offiziellen Seite des Projektes auf der 
 Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024 Internetseite.\nDie ÖBV realisiert ein
  Kulturprojekt für Bad Ischl Salzkammergut Kulturhauptstadt Europas 2024.
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LOCATION:Unterach / Attersee (Ortsteil Au) @ Oberleiten 19
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SUMMARY:Ein Tag am Bauernhof – Gemeinsam erleben\, miteinander reden
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 nhof-gemeinsam-erleben-miteinander-reden/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p> <br />\nBeim
  zweite Hofbesuch aus dieser Reihe besuchen wir  Rebecca Gerlach & Wolfang
  Hemetsberger.<br />\nWie geht es jungen Menschen\, die einen Bauernhof ne
 u übernehmen und sich eine Existenz aufbauen wollen? Was macht man eigentl
 ich auf einem Bauernhof im Winter? Diese und weitere spannende Fragen erfa
 hren wir am Oberleitenhof:<br />\nRebecca und Wolfgang haben 2022 den elte
 rlichen Betrieb übernommen. Ihre 11 Mastochsen verbringen die Hälfte des J
 ahres auf der Weide und werden mit Heu gefüttert. Der Hof verfügt über 13 
 Hektar Wald\, 10 Hektar Grünland und beherbergt neben den Rindern noch ein
 ige Hühner. Zudem betreiben sie einen Gemüsegarten\, vorwiegend für die Se
 lbstversorgung\, mit dem Ziel\, auch in die Direktvermarktung von Fleisch 
 und Gemüse einzusteigen. Der traditionelle Holz-Brotbackofen ist mit fast 
 200 Jahren ein absolutes Highlight des Betriebes. <br />\nDer Ablauf des T
 ages sieht ungefähr so aus:</p>\n<p>09:00 Uhr: Wir starten mit dem Brot ra
 uslaiben (Brotteig herstellen)<br />\nVorstellungsrunde und ein Hofrundgan
 g<br />\nGemeinsam werden wir Feuer am großen Ofen entfachen und das Brot 
 einschießen.<br />\nWährend das Brot backt\, wird der Prozess erläutert\, 
 und wir erfahren\, wie das Umschießen funktioniert.<br />\nMittagessen gem
 einsam vorbereiten und essen<br />\nKälber Training miterleben – Erfahre m
 ehr  über den Umgang mit Weidetieren<br />\nObstbaumschnitt (ca 2h) – Grun
 dlagen\, Tipps und praktische Tricks – Gerne darf auch selbst ausprobiert 
 werden.<br />\nZum Abschluss des Tages möchten wir Euch nach Euren Eindrüc
 ken fragen und laden Euch zu Glühmost oder Kinderpunsch ein.</p>\n<p>Max. 
 Teilnehmer:innenzahl: 10 Personen<br />\nTeilnahme nur nach Anmeldung per 
 Mail an: veranstaltung@viacampesina.at<br />\nWetterfeste (Arbeits-)Kleidu
 ng und Schuhe mitnehmen! Falls vorhanden gerne Baumscheren und ähnliches W
 erkzeug  für den Obstbaumschnitt mitnehmen. Eine Fotografin ist vor Ort un
 d wird den Tag dokumentieren. Mit der Teilnahme wird automatisch zugestimm
 t\, dass man auf den Fotos abgebildet wird.<br />\n <br />\nAnfahrt:</p>\n
 <p>Mit dem Zug nach Vöcklabruck oder Attersee – bei Bedarf bitte melden\, 
 wir organisieren eine Mitfahrgelegenheit<br />\nAutobahn aus der Richtung 
 Linz: Abfahrt St. Georgen eine gute Orientierung ist.<br />\nAutobahn aus 
 der Richtung Salzburg: Abfahrt Mondsee</p>\n<p> <br />\n <br />\nBereits V
 ormerken – die Termine für die weiteren Hofbesuche 2024 sind: 10. Feber 20
 24\, 9. März 2024\, 13. April 2024\, 4. Mai 2024\, 8. Juni<br />\nHier geh
 t es zur offiziellen Seite des Projektes auf der Kulturhauptstadt Salzkamm
 ergut 2024 Internetseite.<br />\nDie ÖBV realisiert ein Kulturprojekt für 
 Bad Ischl Salzkammergut Kulturhauptstadt Europas 2024.</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-6958@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:“Brennen ohne Auszubrennen” – Gemeinsam für sorgendes Wirtschaf
 ten und gutes Leben für alle!\nSchloss Goldegg\, Goldegg im Pongau (SBG)\n
 Seminarstart am Sonntag\, 21. Jänner um 9:00 Uhr. – Wir laden jedoch ein\,
  schon am Samstag Abend anzureisen und den Abend in gemütlicher Runde zu v
 erbringen.\nAnmeldung und Infos: veranstaltung@viacampesina.at – Bei Inter
 esse bitte bald anmelden\, spätestens bis 11. Jänner – beschränkte Teilneh
 merinnenzahl!\nSeminarflyer hier\nZum Inhalt: Sorgearbeit (Care) ist die B
 asis menschlichen Lebens. Alle Menschen brauchen – zumindest in bestimmten
  Lebensphasen – die Versorgung durch Mitmenschen. Alle Menschen sind abhän
 gig von natürlichen Lebensgrundlagen wie fruchtbarem Boden\, sauberem Wass
 er\, gutem Klima\, Nahrung von Pflanzen und/oder Tieren und dass diese sor
 gend erhalten werden. Das ist die Basis für alle weiteren Wirtschaftsaktiv
 itäten. Dennoch hat Sorgearbeit nicht den gesellschaftlichen Stellenwert\,
  der ihr eigentlich zusteht. Sorgearbeit wird – zu einem großen Anteil von
  Frauen* – oft unter belastenden Bedingungen geleistet\, ist zu wenig sich
 tbar\, wird zu wenig wertgeschätzt und zu wenig honoriert. – Wir möchten u
 nter guten Bedingungen sorgend tätig sein. Wir wünschen uns eine sorgende 
 Gesellschaft\, die ein gutes Leben für alle ermöglicht! Dafür möchten wir 
 brennen ohne auszubrennen!\nBei diesem Seminar kommen wir zusammen\, um un
 s auszutauschen\, gemeinsam nach- und weiterzudenken und uns gegenseitig z
 u stärken. Wie geht es uns mit der Sorgearbeit\, die wir leisten? Sei es d
 ie Sorge um andere Menschen\, um Tiere\, Pflanzen und Boden\, um die Zukun
 ft des Planeten oder für eine gerechte Gesellschaft. Unter welchen Bedingu
 ngen tun wir das? Was wünschen wir uns\, für unseren eigenen Alltag und fü
 r die Gesellschaft? Und was können wir tun?\nTag 1: „Ich und mein sorgende
 r Alltag“: So\, 21. Jänner 2024\, 9:00 – 17:30\nImmer zu viel und nie genu
 g? Was hindert uns daran\, auf uns und unsere Kräfte zu achten – und was k
 ann uns stärken\, das mehr zu tun? Dem wollen wir im lebendigen und spiele
 rischen Austausch nachgehen und uns selbst und gegenseitig auch dabei stär
 ken\, für passende Rahmenbedingungen einzutreten und nötige Grenzen zu zie
 hen.\nLeitung Tag 1: Katharina Novy\, Soziologin\, Psychodramaleiterin. Se
 lbstständige Trainerin\, Moderatorin\, Coach. www.katharinanovy.at\nSonnta
 g Abend: gemütliches Beisammensein\, Austausch über Initiativen\, gemeinsa
 mes Singen oder Tanzen etc.\nTag 2: „Gemeinsam hin zur sorgenden Gesellsch
 aft“: Mo\, 22. Jänner\, 9:00 – 16:00\nAusgehend von unseren Visionen\, Bed
 ürfnissen und Kräften schauen wir am zweiten Tag darauf\, was uns inspirie
 rt und wofür wir brennen. Wie kann eine Gesellschaft\, die Sorgearbeit ins
  Zentrum stellt\, aussehen und funktionieren? Welche Initiativen gibt es b
 ereits in diese Richtung? Wir sehen und schätzen wert\, was jede Einzelne 
 von uns jetzt schon für ein fairsorgendes Wirtschaften und ein gutes Leben
  für alle beiträgt. Wir spinnen Ideen\, wie wir den Weg in diese Zukunft g
 emeinsam in all unserer Vielfalt und Kreativität weiter gehen und gestalte
 n können.\nLeitung Tag 2: Elisbeth Klatzer\, feministische Ökonomin\, täti
 g als Forscherin\, Aktivistin und Beraterin\; aktiv u.a. bei Bündnis “Fair
 sorgen” https://fairsorgen.at/\nGesamt-Seminarleitung: Monika Thuswald\, B
 ildungsreferentin der ÖBV\nDie beiden Seminartage können auch einzeln besu
 cht werden. Wir laden aber ein\, am gesamten Seminar teilzunehmen!\nFür we
 n ist dieses Seminar: Wir laden insbesondere Frauen* aus der Landwirtschaf
 t und Einsteigerinnen in die Landwirtschaft ein. Wir freuen uns aber auch 
 über den Austausch mit Frauen* aus anderen Tätigkeitsfeldern. Alle Interes
 sierten sind herzlich willkommen!\nOrganisatorische Infos:\nSeminarbeitrag
 : 90 Euro/Person für ÖBV-Mitglieder und 110 Euro für Nicht-Mitglieder (exk
 l. Übernachtung und Verpflegung). Wenn du eine Ermäßigung brauchst oder me
 hr geben möchtest\, dann gib bitte bis 17. Dez Bescheid.\nKinderbetreuung 
 kann bei Bedarf gemeinsam organisiert werden. Bedarf bitte bis 10. Dez anm
 elden!\nMittagessen und Abendessen wird gemeinschaftlich im Jungscharturm 
 bzw. in naher Gastronomie organisiert. Bitte bei Anmeldung Bescheid geben\
 , ob du an den gemeinsamen Mahlzeiten teilnehmen möchtest (und ob du beson
 dere Bedürfnisse hast).\nDie Unterkunft ist selber zu buchen! Bitte rechtz
 eitig darum kümmern. Vorschläge siehe ganz unten auf dieser Seite\, bei Fr
 agen gerne melden. Es gibt die Möglichkeit günstig im Jungscharturm des Sc
 hlosses zu buchen.\nAn- und Abreise: mit Zug von/nach Bahnhof Schwarzach/S
 t. Veit\; dann geteilte Taxis oder Fahrtgemeinschaften (Anreise)\, Postbus
  580 zum Bahnhof Schwarzach-St. Veit (Abreise)\, https://www.schlossgoldeg
 g.at/service/anreise\nAnmeldung und Infos: veranstaltung@viacampesina.at –
  Bei Interesse bitte bald anmelden\, spätestens bis 11. Jänner – beschränk
 te Teilnehmerinnenzahl!\nAnsprechperson: Monika Thuswald\, 0676 9499 796\n
 Veranstaltet vom Frauenarbeitskreis der Österreichischen Berg- und Kleinbä
 uer_innen Vereinigung in Kooperation mit Kokon – beratung und bildung für 
 Frauen (Pinzgau & Pongau) und Fairsorgen https://fairsorgen.at/\nGefördert
  aus den Mitteln des Landes Salzburg und des Bundeskanzleramtes\nVorschläg
 e für die Übernachtung\n1) Jungscharturm im Schloss zu übernachten (mehrer
 e Zimmer mit Stockbetten und geteilte Badezimmer). Cirka 60 Euro für zwei 
 Übernachtungen inkl. Bettzeug ohne Verpflegung. Bitte direkt beim Schloss 
 Goldegg buchen:\nhttps://www.schlossgoldegg.at/wohnen-im-turm oder bei mel
 anie.eder@schlossgoldegg.at\n2) Alternativ zum Turm sind folgende Pensione
 n fußläufig erreichbar – dort bitte selbstständig buchen!\nHaus Petronell\
 , Nelly Lainer \nHofmark 53\, 5622 Goldegg\n0043 664 750 88 663\nzentrale 
 Lage 5 Gehminuten zum Schloss Zimmer mit Frühstück\nHaus Katherl\nHofmark 
 114\, 5622 Goldegg\n0043 664 34 14 423 \nhaus.katherl@sbg.at\nwww.katherl.
 com\n7 Gehminuten\nApartments Bergleben\nOberhof 33\, 5622 Goldegg\nbergle
 ben.goldegg@gmail.com\n0043 650 69 79 5615 Gehminuten\noder \ndas Hotel am
  Schloss\n0043 6415 209 40\ninfo@hotelamschloss.at direkt hinter dem Schlo
 ss
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240121T090000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240123T060000
LOCATION:Schloss Goldegg (SBG)
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SUMMARY:ÖBV-Frauen*seminar: “Brennen ohne Auszubrennen” – Gemeinsam für sor
 gendes Wirtschaften und gutes Leben für alle
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/oebv-frauensemin
 ar-brennen-ohne-auszubrennen-gemeinsam-fuer-sorgendes-wirtschaften-und-gut
 es-leben-fuer-alle/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>“Brennen ohne
  Auszubrennen” – Gemeinsam für sorgendes Wirtschaften und gutes Leben für 
 alle!<br />\nSchloss Goldegg\, Goldegg im Pongau (SBG)<br />\nSeminarstart
  am Sonntag\, 21. Jänner um 9:00 Uhr. – Wir laden jedoch ein\, schon am Sa
 mstag Abend anzureisen und den Abend in gemütlicher Runde zu verbringen.<b
 r />\nAnmeldung und Infos: veranstaltung@viacampesina.at – Bei Interesse b
 itte bald anmelden\, spätestens bis 11. Jänner – beschränkte Teilnehmerinn
 enzahl!<br />\nSeminarflyer hier<br />\nZum Inhalt: Sorgearbeit (Care) ist
  die Basis menschlichen Lebens. Alle Menschen brauchen – zumindest in best
 immten Lebensphasen – die Versorgung durch Mitmenschen. Alle Menschen sind
  abhängig von natürlichen Lebensgrundlagen wie fruchtbarem Boden\, saubere
 m Wasser\, gutem Klima\, Nahrung von Pflanzen und/oder Tieren und dass die
 se sorgend erhalten werden. Das ist die Basis für alle weiteren Wirtschaft
 saktivitäten. Dennoch hat Sorgearbeit nicht den gesellschaftlichen Stellen
 wert\, der ihr eigentlich zusteht. Sorgearbeit wird – zu einem großen Ante
 il von Frauen* – oft unter belastenden Bedingungen geleistet\, ist zu weni
 g sichtbar\, wird zu wenig wertgeschätzt und zu wenig honoriert. – Wir möc
 hten unter guten Bedingungen sorgend tätig sein. Wir wünschen uns eine sor
 gende Gesellschaft\, die ein gutes Leben für alle ermöglicht! Dafür möchte
 n wir brennen ohne auszubrennen!<br />\nBei diesem Seminar kommen wir zusa
 mmen\, um uns auszutauschen\, gemeinsam nach- und weiterzudenken und uns g
 egenseitig zu stärken. Wie geht es uns mit der Sorgearbeit\, die wir leist
 en? Sei es die Sorge um andere Menschen\, um Tiere\, Pflanzen und Boden\, 
 um die Zukunft des Planeten oder für eine gerechte Gesellschaft. Unter wel
 chen Bedingungen tun wir das? Was wünschen wir uns\, für unseren eigenen A
 lltag und für die Gesellschaft? Und was können wir tun?<br />\nTag 1: „Ich
  und mein sorgender Alltag“: So\, 21. Jänner 2024\, 9:00 – 17:30<br />\nIm
 mer zu viel und nie genug? Was hindert uns daran\, auf uns und unsere Kräf
 te zu achten – und was kann uns stärken\, das mehr zu tun? Dem wollen wir 
 im lebendigen und spielerischen Austausch nachgehen und uns selbst und geg
 enseitig auch dabei stärken\, für passende Rahmenbedingungen einzutreten u
 nd nötige Grenzen zu ziehen.<br />\nLeitung Tag 1: Katharina Novy\, Soziol
 ogin\, Psychodramaleiterin. Selbstständige Trainerin\, Moderatorin\, Coach
 . www.katharinanovy.at<br />\nSonntag Abend: gemütliches Beisammensein\, A
 ustausch über Initiativen\, gemeinsames Singen oder Tanzen etc.<br />\nTag
  2: „Gemeinsam hin zur sorgenden Gesellschaft“: Mo\, 22. Jänner\, 9:00 – 1
 6:00<br />\nAusgehend von unseren Visionen\, Bedürfnissen und Kräften scha
 uen wir am zweiten Tag darauf\, was uns inspiriert und wofür wir brennen. 
 Wie kann eine Gesellschaft\, die Sorgearbeit ins Zentrum stellt\, aussehen
  und funktionieren? Welche Initiativen gibt es bereits in diese Richtung? 
 Wir sehen und schätzen wert\, was jede Einzelne von uns jetzt schon für ei
 n fairsorgendes Wirtschaften und ein gutes Leben für alle beiträgt. Wir sp
 innen Ideen\, wie wir den Weg in diese Zukunft gemeinsam in all unserer Vi
 elfalt und Kreativität weiter gehen und gestalten können.<br />\nLeitung T
 ag 2: Elisbeth Klatzer\, feministische Ökonomin\, tätig als Forscherin\, A
 ktivistin und Beraterin\; aktiv u.a. bei Bündnis “Fairsorgen” https://fair
 sorgen.at/<br />\nGesamt-Seminarleitung: Monika Thuswald\, Bildungsreferen
 tin der ÖBV<br />\nDie beiden Seminartage können auch einzeln besucht werd
 en. Wir laden aber ein\, am gesamten Seminar teilzunehmen!<br />\nFür wen 
 ist dieses Seminar: Wir laden insbesondere Frauen* aus der Landwirtschaft 
 und Einsteigerinnen in die Landwirtschaft ein. Wir freuen uns aber auch üb
 er den Austausch mit Frauen* aus anderen Tätigkeitsfeldern. Alle Interessi
 erten sind herzlich willkommen!<br />\nOrganisatorische Infos:<br />\nSemi
 narbeitrag: 90 Euro/Person für ÖBV-Mitglieder und 110 Euro für Nicht-Mitgl
 ieder (exkl. Übernachtung und Verpflegung). Wenn du eine Ermäßigung brauch
 st oder mehr geben möchtest\, dann gib bitte bis 17. Dez Bescheid.<br />\n
 Kinderbetreuung kann bei Bedarf gemeinsam organisiert werden. Bedarf bitte
  bis 10. Dez anmelden!<br />\nMittagessen und Abendessen wird gemeinschaft
 lich im Jungscharturm bzw. in naher Gastronomie organisiert. Bitte bei Anm
 eldung Bescheid geben\, ob du an den gemeinsamen Mahlzeiten teilnehmen möc
 htest (und ob du besondere Bedürfnisse hast).<br />\nDie Unterkunft ist se
 lber zu buchen! Bitte rechtzeitig darum kümmern. Vorschläge siehe ganz unt
 en auf dieser Seite\, bei Fragen gerne melden. Es gibt die Möglichkeit gün
 stig im Jungscharturm des Schlosses zu buchen.<br />\nAn- und Abreise: mit
  Zug von/nach Bahnhof Schwarzach/St. Veit\; dann geteilte Taxis oder Fahrt
 gemeinschaften (Anreise)\, Postbus 580 zum Bahnhof Schwarzach-St. Veit (Ab
 reise)\, https://www.schlossgoldegg.at/service/anreise<br />\nAnmeldung un
 d Infos: veranstaltung@viacampesina.at – Bei Interesse bitte bald anmelden
 \, spätestens bis 11. Jänner – beschränkte Teilnehmerinnenzahl!<br />\nAns
 prechperson: Monika Thuswald\, 0676 9499 796<br />\nVeranstaltet vom Fraue
 narbeitskreis der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung 
 in Kooperation mit Kokon – beratung und bildung für Frauen (Pinzgau & Pong
 au) und Fairsorgen https://fairsorgen.at/</p>\n<p>Gefördert aus den Mittel
 n des Landes Salzburg und des Bundeskanzleramtes</p>\n<p>Vorschläge für di
 e Übernachtung<br />\n1) Jungscharturm im Schloss zu übernachten (mehrere 
 Zimmer mit Stockbetten und geteilte Badezimmer). Cirka 60 Euro für zwei Üb
 ernachtungen inkl. Bettzeug ohne Verpflegung. Bitte direkt beim Schloss Go
 ldegg buchen:<br />\nhttps://www.schlossgoldegg.at/wohnen-im-turm oder bei
  melanie.eder@schlossgoldegg.at<br />\n2) Alternativ zum Turm sind folgend
 e Pensionen fußläufig erreichbar – dort bitte selbstständig buchen!<br />
 \nHaus Petronell\, Nelly Lainer <br />\nHofmark 53\, 5622 Goldegg<br />\n0
 043 664 750 88 663<br />\nzentrale Lage 5 Gehminuten zum Schloss Zimmer mi
 t Frühstück<br />\nHaus Katherl<br />\nHofmark 114\, 5622 Goldegg<br />\n0
 043 664 34 14 423 <br />\nhaus.katherl@sbg.at<br />\nwww.katherl.com<br />
 \n7 Gehminuten<br />\nApartments Bergleben<br />\nOberhof 33\, 5622 Goldeg
 g<br />\nbergleben.goldegg@gmail.com<br />\n0043 650 69 79 5615 Gehminuten
 <br />\noder <br />\ndas Hotel am Schloss<br />\n0043 6415 209 40<br />\ni
 nfo@hotelamschloss.at direkt hinter dem Schloss</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7378@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Pfarrsaal Sitzenberg (NÖ)\nDie “Miststücke” rücken das Bild übe
 r Landwirtschaft und Bäuerinnen zurecht\, sie halten humorvoll einen Spieg
 el vor und brechen verhärtete Strukturen auf. Die Akteurinnen bringen die 
 eigene Betroffenheit als Bäuerinnen am Hof\, in Familie\, Dorf und Land se
 it 1999 auf die Bühne. Spielerisch zeigen sie\, wie sich Agrarpolitik und 
 neoliberale Entwicklungen auf Feld\, Stall und Milchkammer auswirken. \nWe
 itere Infos bei Monika Mlinar: 0660 60 24360 \nVeranstaltet vom Katholisch
 en Bildungswerk.
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240123T190000
LOCATION:Sitzenberg (NÖ)
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SUMMARY:Bäuerinnenkabarett “Die Miststücke on Tour”
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/baeuerinnenkabar
 ett-die-miststuecke-on-tour-6/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Pfarrsaal Sit
 zenberg (NÖ)<br />\nDie “Miststücke” rücken das Bild über Landwirtschaft u
 nd Bäuerinnen zurecht\, sie halten humorvoll einen Spiegel vor und brechen
  verhärtete Strukturen auf. Die Akteurinnen bringen die eigene Betroffenhe
 it als Bäuerinnen am Hof\, in Familie\, Dorf und Land seit 1999 auf die Bü
 hne. Spielerisch zeigen sie\, wie sich Agrarpolitik und neoliberale Entwic
 klungen auf Feld\, Stall und Milchkammer auswirken. <br />\nWeitere Infos 
 bei Monika Mlinar: 0660 60 24360 <br />\nVeranstaltet vom Katholischen Bil
 dungswerk.</p>\n</BODY></HTML>
X-INSTANT-EVENT:1
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UID:ai1ec-7401@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:LFS Schlierbach\, Klosterstraße 11\, 4553 Schlierbach\nAm Vormi
 ttag Einführung in effiziente Arbeitsmethoden und reibungslosen Betriebsab
 lauf und am Nachmittag Umsetzen der Theorie in die Praxis am Gemüsebetrieb
  Krünzeug GesbR in 4565 Wanzbach\, sowie anschließende Diskussion der Erfa
 hrungen.\nSeminarleitung: Dr. Renate Spraul\nKosten: Bio Austria Mitgliede
 r € 45\,-/Nicht-Mitglieder € 65\,-/Ungefördert € 130\,-\n(inkl. USt exkl. 
 Verpflegung). Anerkennung 1 Bio ÖPUL-Stunde\nAnmeldung: veranstaltung@bio-
 austria.at\, 0732 6548 84\nVeranstaltet von Bio Austria in Kooperation mit
  der ÖBV
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240130T084500
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240130T170000
LOCATION:Schlierbach (OÖ) @ LFS Schlierbach\, Klosterstraße 11\, 4553 Schli
 erbach
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SUMMARY:Effiziente Arbeitswirtschaft im Gemüse- und Gartenbau Seminar
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/effiziente-arbei
 tswirtschaft-im-gemuese-und-gartenbau-seminar/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>LFS Schlierba
 ch\, Klosterstraße 11\, 4553 Schlierbach<br />\nAm Vormittag Einführung in
  effiziente Arbeitsmethoden und reibungslosen Betriebsablauf und am Nachmi
 ttag Umsetzen der Theorie in die Praxis am Gemüsebetrieb Krünzeug GesbR in
  4565 Wanzbach\, sowie anschließende Diskussion der Erfahrungen.<br />\nSe
 minarleitung: Dr. Renate Spraul<br />\nKosten: Bio Austria Mitglieder € 45
 \,-/Nicht-Mitglieder € 65\,-/Ungefördert € 130\,-<br />\n(inkl. USt exkl. 
 Verpflegung). Anerkennung 1 Bio ÖPUL-Stunde<br />\nAnmeldung: veranstaltun
 g@bio-austria.at\, 0732 6548 84<br />\nVeranstaltet von Bio Austria in Koo
 peration mit der ÖBV</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7381@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Oberwirt\, Sankt Magdalena bei Linz (OÖ)\nDie “Miststücke” rück
 en das Bild über Landwirtschaft und Bäuerinnen zurecht\, sie halten humorv
 oll einen Spiegel vor und brechen verhärtete Strukturen auf. Die Akteurinn
 en bringen die eigene Betroffenheit als Bäuerinnen am Hof\, in Familie\, D
 orf und Land seit 1999 auf die Bühne. Spielerisch zeigen sie\, wie sich Ag
 rarpolitik und neoliberale Entwicklungen auf Feld\, Stall und Milchkammer 
 auswirken. \nWeitere Infos bei Monika Mlinar: 0660 60 24360 \nVeranstaltet
  von der Katholischen Frauenbewegung.
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240131T193000
LOCATION:St. Magdalena bei Linz (OÖ)
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SUMMARY:Bäuerinnenkabarett “Die Miststücke on Tour”
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/baeuerinnenkabar
 ett-die-miststuecke-on-tour-11/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Oberwirt\, Sa
 nkt Magdalena bei Linz (OÖ)<br />\nDie “Miststücke” rücken das Bild über L
 andwirtschaft und Bäuerinnen zurecht\, sie halten humorvoll einen Spiegel 
 vor und brechen verhärtete Strukturen auf. Die Akteurinnen bringen die eig
 ene Betroffenheit als Bäuerinnen am Hof\, in Familie\, Dorf und Land seit 
 1999 auf die Bühne. Spielerisch zeigen sie\, wie sich Agrarpolitik und neo
 liberale Entwicklungen auf Feld\, Stall und Milchkammer auswirken. <br />
 \nWeitere Infos bei Monika Mlinar: 0660 60 24360 <br />\nVeranstaltet von 
 der Katholischen Frauenbewegung.</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7374@www.viacampesina.at
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:www.viacampesina.at\; veranstaltung@viacampesina.at
DESCRIPTION:Agrarwissenschafterin und Bodenexpertin Dr. Andrea Beste – Vort
 rag & Diskussion\nLFI OÖ\, Kleiner Festsaal\, Auf der Gugl 3\, 4021 Linz\n
 Wie kann die Landwirtschaft ihre Aufgabe erfüllen\, auf Dauer ausreichend 
 Lebensmittel herzustellen und gleichzeitig die natürlichen Ressourcen erha
 lten\, das Klima schützen und sich an den Klimawandel anpassen? Dr. Andrea
  Beste entlarvt Mythen von technikfixierten Sichtweisen\, zeigt die Bedeut
 ung von systemischen Lösungen auf und erklärt\, welche ackerbaulichen Maßn
 ahmen wirklich zu gesunden Böden beitragen\; zu Böden mit hoher Bodenfruch
 tbarkeit\, hoher Pflanzendichte und -vielfalt\, aktivem Bodenleben und gut
 em Wasserspeichervermögen. Zentral dabei: Stabile Agrarökosysteme zu entwi
 ckeln und aufrecht zu erhalten\, ist sehr wissensintensiv und erfordert ei
 genständige Beobachtung\, Entscheidungsfähigkeit und Flexibilität. Andrea 
 Beste bietet Wissen zu all diesen Fragen. Im Anschluss an den Vortrag komm
 en wir gemeinsam ins Gespräch.\nReferentin: Dr. Andrea Beste ist Diplomgeo
 grafin und Agrarwissenschaftlerin. Ihr Büro für Bodenschutz und Ökologisch
 e Agrarkultur (BBÖA) bietet Beratung\, Analyse und Wissenstransfer in Bode
 nmanagement sowie Agrar- und Ernährungspolitik. https://www.gesunde-erde.n
 et/\nKeine Anmeldung nötig\, aber bei geplanter Teilnahme gerne Info an: v
 eranstaltung@viacampesina.at\nEmpfohlene freie Spende: 10 – 15 Euro.\nVera
 nstaltet von der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (
 ÖBV-Via Campesina Austria) in Kooperation mit Erde & Saat\, der HUMUS Bewe
 gung und Bio Austria OÖ.\nGefördert aus den Mitteln der Österreichischen G
 esellschaft für politische Bildung.\n \nGefördert aus den Mitteln der Öste
 rreichischen Gesellschaft für politische Bildung. 
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240206T193000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240206T213000
LOCATION:Linz (OÖ) @ LFI OÖ\, Kleiner Festsaal\, Auf der Gugl 3\, 4021 Linz
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SUMMARY:Dr. Andrea Beste: Das Ganze im Blick haben – Gesunde Böden & gutes 
 Klima
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/dr-andrea-beste-
 das-ganze-im-blick-haben-gesunde-boeden-gutes-klima/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Agrarwissensc
 hafterin und Bodenexpertin Dr. Andrea Beste – Vortrag & Diskussion<br />\n
 LFI OÖ\, Kleiner Festsaal\, Auf der Gugl 3\, 4021 Linz<br />\nWie kann die
  Landwirtschaft ihre Aufgabe erfüllen\, auf Dauer ausreichend Lebensmittel
  herzustellen und gleichzeitig die natürlichen Ressourcen erhalten\, das K
 lima schützen und sich an den Klimawandel anpassen? Dr. Andrea Beste entla
 rvt Mythen von technikfixierten Sichtweisen\, zeigt die Bedeutung von syst
 emischen Lösungen auf und erklärt\, welche ackerbaulichen Maßnahmen wirkli
 ch zu gesunden Böden beitragen\; zu Böden mit hoher Bodenfruchtbarkeit\, h
 oher Pflanzendichte und -vielfalt\, aktivem Bodenleben und gutem Wasserspe
 ichervermögen. Zentral dabei: Stabile Agrarökosysteme zu entwickeln und au
 frecht zu erhalten\, ist sehr wissensintensiv und erfordert eigenständige 
 Beobachtung\, Entscheidungsfähigkeit und Flexibilität. Andrea Beste bietet
  Wissen zu all diesen Fragen. Im Anschluss an den Vortrag kommen wir gemei
 nsam ins Gespräch.</p>\n<p>Referentin: Dr. Andrea Beste ist Diplomgeografi
 n und Agrarwissenschaftlerin. Ihr Büro für Bodenschutz und Ökologische Agr
 arkultur (BBÖA) bietet Beratung\, Analyse und Wissenstransfer in Bodenmana
 gement sowie Agrar- und Ernährungspolitik. https://www.gesunde-erde.net/<b
 r />\nKeine Anmeldung nötig\, aber bei geplanter Teilnahme gerne Info an: 
 veranstaltung@viacampesina.at<br />\nEmpfohlene freie Spende: 10 – 15 Euro
 .<br />\nVeranstaltet von der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen 
 Vereinigung (ÖBV-Via Campesina Austria) in Kooperation mit Erde & Saat\, d
 er HUMUS Bewegung und Bio Austria OÖ.<br />\nGefördert aus den Mitteln der
  Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung.<br />\n <br />\nGef
 ördert aus den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politische Bi
 ldung. </p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7400@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Speck-Alm Fam Gaßner\, Lehen 15\, 4362 Bad Kreuzen\, Bezirk Per
 g (OÖ)\nMartin Grassberger\, Mediziner (Facharzt für Gerichtsmedizin) und 
 Biologe\, beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen lebendigem\, viel
 fältigem Boden und menschlicher Ernährung und Gesundheit. Aus der Erforsch
 ung des Mikrobioms und ökologischen Untersuchungen zieht er Schlüsse auf d
 ie Wechselwirkung zwischen uns Menschen und unserer Umwelt.\nGrassberger l
 ehrt an der Universität Wien\, veröffentlicht Bücher und Artikel über sein
 e Erkenntnisse und beschäftigt sich mit regenerativ-ökologischen Pflanzenb
 au. Er zeigt Auswege aus der globalen Gesundheits- und Umweltkrise und tri
 tt ein für eine radikale Umstellung der Landwirtschaft auf kleinststruktur
 ierte\, regionale und humusaufbauende Kreislaufwirtschaft. Sein Buch „Das 
 leise Sterben“ war Wissenschaftsbuch des Jahres 2020.\nBeim Tagesseminar w
 ird er uns seine Erkenntnisse vorstellen\, wir werden aber auch überlegen\
 , wie wir sie nutzen können und was wir für ein Umdenken in der Landwirtsc
 haft beitragen können.\nTeilnahmebeitrag: € 40-60 je nach eigenen Möglichk
 eiten (exkl. Verpflegung)\nKontakt und Anmeldung: veranstaltung@viacampesi
 na.at\, 0676 9499 796
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240217T090000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240217T160000
LOCATION:Bad Kreuzen\, Bezirk Perg (OÖ)
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SUMMARY:„Gesunder Boden – gesunder Mensch“ – mit DDr. Martin Grassberger
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/gesunder-boden-g
 esunder-mensch-mit-ddr-martin-grassberger-2/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Speck-Alm Fam
  Gaßner\, Lehen 15\, 4362 Bad Kreuzen\, Bezirk Perg (OÖ)<br />\nMartin Gra
 ssberger\, Mediziner (Facharzt für Gerichtsmedizin) und Biologe\, beschäft
 igt sich mit dem Zusammenhang zwischen lebendigem\, vielfältigem Boden und
  menschlicher Ernährung und Gesundheit. Aus der Erforschung des Mikrobioms
  und ökologischen Untersuchungen zieht er Schlüsse auf die Wechselwirkung 
 zwischen uns Menschen und unserer Umwelt.<br />\nGrassberger lehrt an der 
 Universität Wien\, veröffentlicht Bücher und Artikel über seine Erkenntnis
 se und beschäftigt sich mit regenerativ-ökologischen Pflanzenbau. Er zeigt
  Auswege aus der globalen Gesundheits- und Umweltkrise und tritt ein für e
 ine radikale Umstellung der Landwirtschaft auf kleinststrukturierte\, regi
 onale und humusaufbauende Kreislaufwirtschaft. Sein Buch „Das leise Sterbe
 n“ war Wissenschaftsbuch des Jahres 2020.<br />\nBeim Tagesseminar wird er
  uns seine Erkenntnisse vorstellen\, wir werden aber auch überlegen\, wie 
 wir sie nutzen können und was wir für ein Umdenken in der Landwirtschaft b
 eitragen können.<br />\nTeilnahmebeitrag: € 40-60 je nach eigenen Möglichk
 eiten (exkl. Verpflegung)<br />\nKontakt und Anmeldung: veranstaltung@viac
 ampesina.at\, 0676 9499 796</p>\n</BODY></HTML>
END:VEVENT
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UID:ai1ec-7333@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Austauschtreffen “Bäuerliche Ökologisierung”: Präsentation der 
 neuen Agrarökologie Broschüre und anschließender Austausch: Wie kann aktue
 ll eine gute Verbindung von „Ökologisierung der Landwirtschaft“ und „bäuer
 lich“ aussehen? Wie können „Bio“ und „bäuerlich“ heute gut zusammenpassen?
  Was braucht es dafür und welche Forderungen sind gerade wichtig? Welche E
 insichten gibt es auf euren Höfen?\nInteressierte\, die in der Arbeitsgrup
 pe mitarbeiten wollen\, sind willkommen.\nKontakt und Anmeldung: office@vi
 acampesina.at\nNähere Infos demnächst hier. Zur Broschüre und zum Thema ge
 ht es hier.
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240223T170000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240223T210000
LOCATION:Vöcklabruck (OÖ)
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SUMMARY:Treffen der AG Bäuerliche Ökologisierung
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/treffen-der-ag-b
 aeuerliche-oekologisierung/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Austauschtref
 fen “Bäuerliche Ökologisierung”: Präsentation der neuen Agrarökologie Bros
 chüre und anschließender Austausch: Wie kann aktuell eine gute Verbindung 
 von „Ökologisierung der Landwirtschaft“ und „bäuerlich“ aussehen? Wie könn
 en „Bio“ und „bäuerlich“ heute gut zusammenpassen? Was braucht es dafür un
 d welche Forderungen sind gerade wichtig? Welche Einsichten gibt es auf eu
 ren Höfen?<br />\nInteressierte\, die in der Arbeitsgruppe mitarbeiten wol
 len\, sind willkommen.<br />\nKontakt und Anmeldung: office@viacampesina.a
 t<br />\nNähere Infos demnächst hier. Zur Broschüre und zum Thema geht es 
 hier.</p>\n</BODY></HTML>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:ai1ec-7306@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Austauschtreffen “Berglandwirtschaft und Alm”:Wie kann eine gut
 e kleinbäuerliche Zukunft im Berggebiet und auf den Almen aussehen? Was si
 nd Perspektiven von Hirt:innen und Senner:innen? Welche Herausforderungen 
 gibt es und was können wir tun? Dazu möchten wir uns an diesem Tag austaus
 chen\, von einander lernen und Handlungsansätze entwickeln. Auch die neu g
 egründete AG Hirt:innen und Senn:innen wird dabei sein.\nInteressierte\, d
 ie in der Arbeitsgruppe mitarbeiten wollen\, sind willkommen.\nKontakt und
  Anmeldung: office@viacampesina.at\nNähere Infos demnächst hier.
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240223T170000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240224T210000
LOCATION:Vöcklabruck (OÖ)
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SUMMARY:Treffen der AG Berglandwirtschaft und Almwirtschaft
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/treffen-der-ag-b
 erglandwirtschaft-und-almwirtschaft/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Austauschtref
 fen “Berglandwirtschaft und Alm”:Wie kann eine gute kleinbäuerliche Zukunf
 t im Berggebiet und auf den Almen aussehen? Was sind Perspektiven von Hirt
 :innen und Senner:innen? Welche Herausforderungen gibt es und was können w
 ir tun? Dazu möchten wir uns an diesem Tag austauschen\, von einander lern
 en und Handlungsansätze entwickeln. Auch die neu gegründete AG Hirt:innen 
 und Senn:innen wird dabei sein.<br />\nInteressierte\, die in der Arbeitsg
 ruppe mitarbeiten wollen\, sind willkommen.<br />\nKontakt und Anmeldung: 
 office@viacampesina.at<br />\nNähere Infos demnächst hier.</p>\n</BODY></H
 TML>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:ai1ec-7076@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:OKH – Offenes Kulturhaus Vöcklabruck (OÖ)\nAchtung: neuer Termi
 n! Sa\, 14. Feb 10:30 – 13:00 Uhr\nAlle Mitglieder sind herzlich willkomme
 n!\nMehr Infos bald hier.
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240224T103000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240224T130000
LOCATION:OKH Vöcklabruck (OÖ)
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SUMMARY:Mitgliederversammlung der ÖBV (neuer Termin!)
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/mitgliederversam
 mlung-der-oebv-neuer-termin/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>OKH – Offenes
  Kulturhaus Vöcklabruck (OÖ)<br />\nAchtung: neuer Termin! Sa\, 14. Feb 10
 :30 – 13:00 Uhr<br />\nAlle Mitglieder sind herzlich willkommen!<br />\nMe
 hr Infos bald hier.</p>\n</BODY></HTML>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:ai1ec-7075@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Wir laden alle Mitglieder\, Freund*innen\, Interessierten\, Bün
 dnispartner*innen\, Unterstützer*innen ein\, sich den Termin zu reserviere
 n und mit uns zu feiern!\n50 Jahre ÖBV – ein halbes Jahrhundert voller Eng
 agement\, Solidarität und Erfolge! Wir laden euch herzlich ein\, diesen be
 sonderen Meilenstein in unserer gemeinsamen Geschichte zu feiern und gemei
 nsam Pläne für die nächsten Jahrzehnte zu schmieden.\nDatum: Samstag\, 24.
  Februar 2024\nUhrzeit: 14:30 – 02:00\nOrt: OKH Vöcklabruck (Hans Hatschek
 straße 24\, 4840 Vöcklabruck)\n \nFreut euch auf ein abwechslungsreiches P
 rogramm bei dem ihr jederzeit dazustoßen könnt:\n14:30\n15:00\nEmpfang mit
  Kaffee & Kuchen\n15:00\n17:30\n-Austausch an verschiedenen Thementischen 
 zu wichtigen Anliegen der ÖBV in Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft.\n-
 Gemeinsames erstellen eines Zeitstrahles mit Fotos zur ÖBV-Geschichte\n \n
  \n \n17:30\n18:00\n-Willkommensworte ÖBV-Obmann Hans Kriechbaum\n-Redebei
 trag 1: Alexandra Strickner (Attac Österreich)\n \n \n \n18:00\n19:30\nAbe
 ndessen (Fleischgericht sowie vegane Option)\n \n \n \n19:30\n20:00\n“Mist
 ica” – in der Tradition von La Via Campesina\n \n \nFeierliches Ritual bei
  dem gemeinsam bäuerliche Protestlieder angestimmt werden\n20:00\n20:15\n-
 Redebeitrag 2 Claudia Gerstner (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtsch
 aft – AbL –  Deutschland)\n-Überleitung in das Abendprogramm\n \n \n \n20:
 15\n20:45\nBäuerinnenkabarett: Die Miststücke\n \n \nDie Miststücke rücken
  das Bild über Landwirtschaft und Bäuerinnen zurecht\, sie halten humorvol
 l einen Spiegel vor und brechen verhärtete Strukturen auf. Die Akteurinnen
  bringen die eigene Betroffenheit als Bäuerinnen am Hof\, in Familie\, Dor
 f und Land seit 1999 auf die Bühne. Spielerisch zeigen sie\, wie sich Agra
 rpolitik und neoliberale Entwicklungen auf Feld\, Stall und Milchkammer au
 swirken.\n21:00\n02:00\nDJs: Taka-Tuka-Bay Brothers (Funk\, Swing)\nDiese 
 Jubiläumsfeier ist eine Gelegenheit\, unser Engagement zu stärken und die 
 Freude am gemeinsamen Wirken zu zelebrieren. Wir hoffen auf zahlreiches Er
 scheinen!\nWir freuen uns auf eure Teilnahme und auf eine unvergessliche J
 ubiläumsfeier!\nBitte bestätigt eure Teilnahme bis spätestens 31. Jänner 2
 024 per E-Mail an info@viacampesina.at oder telefonisch unter 01 / 89 29 4
 00.\n \n \nDein Beitrag für das Fest:\nBring etwas zur Tombola!\nWir möcht
 en bei der 50-Jahr-Feier mittels einer Tombola den Austausch unter Vereins
 mitgliedern sowie zwischen Bäuer*innen und anderen Unterstützer*innen der 
 ÖBV stärken. Wir laden euch ein\, Tombola-Spenden zum Fest mitzubringen\, 
 zum Beispiel:\nProdukte von deinem Hof\, aus deinem Haushalt oder aus dein
 er Region (beschriftet mit deinem Namen) oder\neine immaterielle Spende\, 
 die zum Austausch einlädt: z.B. eine Einladung zu einem Besuch auf deinen 
 Hof\, einer gemeinsamen Wanderung\, einem Telefonat mit Austausch über Ber
 g- oder kleinbäuerlichen Alltag oder über politische Fragen (bitte deine K
 ontaktdaten dazuschreiben)\nOder anderes … lass deiner Kreativität freien 
 Lauf …\nGib uns wenn möglich vorab Bescheid\, wenn du eine Tombola-Spende 
 mitbringen kannst. Immaterielle Spenden kannst du uns auch per Mail zusend
 en\, falls du nicht selber zum Fest kommen kannst. \nDeine Fotos zur ÖBV-G
 eschichte: Du hast Fotos aus der ÖBV-Vergangenheit bei dir zuhause? Bring 
 gerne einen Ausdruck\, eine Kopie bzw. einen zusätzlichen Abzug von ausgew
 ählten Fotos mit –  plus Beschriftung was/wer/wann auf dem Foto zu sehen i
 st. So können wir gemeinsam vor Ort eine kleine Ausstellung gestalten und 
 die Fotos im Anschluss archivieren.\nDein Kuchen fürs Fest: Wir freuen uns
  über deine Kuchenspende fürs Fest. Bitte gib vorab kurz Bescheid\, wenn d
 u etwas mitbringen kannst.\nDeine Mithilfe vor Vor Ort: Wir freuen uns übe
 r Freiwillige\, die bereit sind beim Fest vor Ort Aufgaben zu übernehmen w
 ie z.B. Bardienst\, Tombola-Verkauf etc. Bitte melde dich unter: \nKontakt
 : info@viacampesina.at oder 01 8929400
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240224T143000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240225T020000
LOCATION:OKH Vöcklabruck (OÖ)
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SUMMARY:Fest: 50. Geburtstag der ÖBV
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/fest-50-geburtst
 ag-der-oebv/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Wir laden all
 e Mitglieder\, Freund*innen\, Interessierten\, Bündnispartner*innen\, Unte
 rstützer*innen ein\, sich den Termin zu reservieren und mit uns zu feiern!
 <br />\n50 Jahre ÖBV – ein halbes Jahrhundert voller Engagement\, Solidari
 tät und Erfolge! Wir laden euch herzlich ein\, diesen besonderen Meilenste
 in in unserer gemeinsamen Geschichte zu feiern und gemeinsam Pläne für die
  nächsten Jahrzehnte zu schmieden.<br />\nDatum: Samstag\, 24. Februar 202
 4<br />\nUhrzeit: 14:30 – 02:00<br />\nOrt: OKH Vöcklabruck (Hans Hatschek
 straße 24\, 4840 Vöcklabruck)<br />\n <br />\nFreut euch auf ein abwechslu
 ngsreiches Programm bei dem ihr jederzeit dazustoßen könnt:</p>\n<p>14:30<
 br />\n15:00<br />\nEmpfang mit Kaffee & Kuchen</p>\n<p>15:00<br />\n17:30
 </p>\n<p>-Austausch an verschiedenen Thementischen zu wichtigen Anliegen d
 er ÖBV in Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft.<br />\n-Gemeinsames erste
 llen eines Zeitstrahles mit Fotos zur ÖBV-Geschichte</p>\n<p> <br />\n <br
  />\n </p>\n<p>17:30<br />\n18:00</p>\n<p>-Willkommensworte ÖBV-Obmann Han
 s Kriechbaum</p>\n<p>-Redebeitrag 1: Alexandra Strickner (Attac Österreich
 )</p>\n<p> <br />\n <br />\n </p>\n<p>18:00<br />\n19:30<br />\nAbendessen
  (Fleischgericht sowie vegane Option)</p>\n<p> <br />\n <br />\n </p>\n<p>
 19:30<br />\n20:00<br />\n“Mistica” – in der Tradition von La Via Campesin
 a</p>\n<p> <br />\n <br />\nFeierliches Ritual bei dem gemeinsam bäuerlich
 e Protestlieder angestimmt werden</p>\n<p>20:00<br />\n20:15</p>\n<p>-Rede
 beitrag 2 Claudia Gerstner (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft 
 – AbL –  Deutschland)<br />\n-Überleitung in das Abendprogramm</p>\n<p> <b
 r />\n <br />\n </p>\n<p>20:15<br />\n20:45<br />\nBäuerinnenkabarett: Die
  Miststücke</p>\n<p> <br />\n <br />\nDie Miststücke rücken das Bild über 
 Landwirtschaft und Bäuerinnen zurecht\, sie halten humorvoll einen Spiegel
  vor und brechen verhärtete Strukturen auf. Die Akteurinnen bringen die ei
 gene Betroffenheit als Bäuerinnen am Hof\, in Familie\, Dorf und Land seit
  1999 auf die Bühne. Spielerisch zeigen sie\, wie sich Agrarpolitik und ne
 oliberale Entwicklungen auf Feld\, Stall und Milchkammer auswirken.</p>\n<
 p>21:00<br />\n02:00<br />\nDJs: Taka-Tuka-Bay Brothers (Funk\, Swing)</p>
 \n<p>Diese Jubiläumsfeier ist eine Gelegenheit\, unser Engagement zu stärk
 en und die Freude am gemeinsamen Wirken zu zelebrieren. Wir hoffen auf zah
 lreiches Erscheinen!<br />\nWir freuen uns auf eure Teilnahme und auf eine
  unvergessliche Jubiläumsfeier!<br />\nBitte bestätigt eure Teilnahme bis 
 spätestens 31. Jänner 2024 per E-Mail an info@viacampesina.at oder telefon
 isch unter 01 / 89 29 400.<br />\n <br />\n <br />\nDein Beitrag für das F
 est:</p>\n<p>Bring etwas zur Tombola!</p>\n<p>Wir möchten bei der 50-Jahr-
 Feier mittels einer Tombola den Austausch unter Vereinsmitgliedern sowie z
 wischen Bäuer*innen und anderen Unterstützer*innen der ÖBV stärken. Wir la
 den euch ein\, Tombola-Spenden zum Fest mitzubringen\, zum Beispiel:</p>\n
 <p>Produkte von deinem Hof\, aus deinem Haushalt oder aus deiner Region (b
 eschriftet mit deinem Namen) oder<br />\neine immaterielle Spende\, die zu
 m Austausch einlädt: z.B. eine Einladung zu einem Besuch auf deinen Hof\, 
 einer gemeinsamen Wanderung\, einem Telefonat mit Austausch über Berg- ode
 r kleinbäuerlichen Alltag oder über politische Fragen (bitte deine Kontakt
 daten dazuschreiben)<br />\nOder anderes … lass deiner Kreativität freien 
 Lauf …</p>\n<p>Gib uns wenn möglich vorab Bescheid\, wenn du eine Tombola-
 Spende mitbringen kannst. Immaterielle Spenden kannst du uns auch per Mail
  zusenden\, falls du nicht selber zum Fest kommen kannst. </p>\n<p>Deine F
 otos zur ÖBV-Geschichte: Du hast Fotos aus der ÖBV-Vergangenheit bei dir z
 uhause? Bring gerne einen Ausdruck\, eine Kopie bzw. einen zusätzlichen Ab
 zug von ausgewählten Fotos mit –  plus Beschriftung was/wer/wann auf dem F
 oto zu sehen ist. So können wir gemeinsam vor Ort eine kleine Ausstellung 
 gestalten und die Fotos im Anschluss archivieren.</p>\n<p>Dein Kuchen fürs
  Fest: Wir freuen uns über deine Kuchenspende fürs Fest. Bitte gib vorab k
 urz Bescheid\, wenn du etwas mitbringen kannst.</p>\n<p>Deine Mithilfe vor
  Vor Ort: Wir freuen uns über Freiwillige\, die bereit sind beim Fest vor 
 Ort Aufgaben zu übernehmen wie z.B. Bardienst\, Tombola-Verkauf etc. Bitte
  melde dich unter: </p>\n<p>Kontakt: info@viacampesina.at oder 01 8929400<
 /p>\n</BODY></HTML>
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DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Augustinersaal\, 3130 Herzogenburg (NÖ)\, Stiftsgasse 3\nDie “M
 iststücke” rücken das Bild über Landwirtschaft und Bäuerinnen zurecht\, si
 e halten humorvoll einen Spiegel vor und brechen verhärtete Strukturen auf
 . Die Akteurinnen bringen die eigene Betroffenheit als Bäuerinnen am Hof\,
  in Familie\, Dorf und Land seit 1999 auf die Bühne. Spielerisch zeigen si
 e\, wie sich Agrarpolitik und neoliberale Entwicklungen auf Feld\, Stall u
 nd Milchkammer auswirken. \nEintritt: Erwachsene: 15 Euro.\nKartenreservie
 rung: tickets@lernwerkstatt.at\nBenefizkabarett für die Lernwerkstatt.
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LOCATION:Herzogenburg (NÖ) @ Augustinersaal\, Stiftsgasse 3\, 3130 Herzogen
 burg
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SUMMARY:Bäuerinnenkabarett “Die Miststücke on Tour”
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/baeuerinnenkabar
 ett-die-miststuecke-on-tour-9/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Augustinersaa
 l\, 3130 Herzogenburg (NÖ)\, Stiftsgasse 3</p>\n<p>Die “Miststücke” rücken
  das Bild über Landwirtschaft und Bäuerinnen zurecht\, sie halten humorvol
 l einen Spiegel vor und brechen verhärtete Strukturen auf. Die Akteurinnen
  bringen die eigene Betroffenheit als Bäuerinnen am Hof\, in Familie\, Dor
 f und Land seit 1999 auf die Bühne. Spielerisch zeigen sie\, wie sich Agra
 rpolitik und neoliberale Entwicklungen auf Feld\, Stall und Milchkammer au
 swirken. <br />\nEintritt: Erwachsene: 15 Euro.<br />\nKartenreservierung:
  tickets@lernwerkstatt.at<br />\nBenefizkabarett für die Lernwerkstatt.</p
 >\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7435@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Wie schaut man auf das Wohl von Tier und Mensch? Kann man frisc
 he Kuh- und Schafmilch im Geschmack voneinander unterscheiden? Wie fühlt s
 ich eigentlich Schafwolle an?\nAuf diese und viele weitere Fragen werden w
 ir Antworten finden: Beim dritten Hofbesuch in dieser Reihe\, dürfen wir e
 inen Tag am Betrieb von Monika und Karl Moser „Maurer in der Edt“ miterleb
 en. 2007 haben die beiden den Familienbetrieb übernommen. Schon die elterl
 iche Generation hat mit 2 Milchschafen begonnen. Mittlerweile gibt es 30 o
 stfriesische Milchschafte\, 4 Milchkühe\, 2 Pferde und Enten.\nMit familiä
 rer und einer geringfügige Arbeitskraft als Unterstützung\, wird der Bauer
 nhof im im Nebenerwerb geführt. Nach dem Melkvorgang\, der zweimal täglich
  stattfindet\, wird die Rohmilch sofort von Monika zu den Frischkäsespäzia
 litäten weiterverarbeitet. Die handgemachten Kuh- und Schafmilchprodukte s
 ind im Hofladen\, Käsekastl\, in einigen naheliegenden Lebensmittelgeschäf
 ten und in ausgewählten FoodCoops erhältlich. Ein früher Bezug zur Landwir
 tschaft ist Monika und Karl sehr wichtig. Deshalb bieten sie auf ihrem Bet
 rieb „Schule am Bauernhof“ an\, um so Kindern die Wichtigkeit von Bauernhö
 fen nahezulegen.\n \nProgramm: 10 – 16 Uhr\nAnkommen und Vorstellrunde\, e
 rste Infos zum Betrieb\nStallrundgang und melken am Melkstand\nVerkostung 
 der frischen Milch\nGemeinsame Verarbeitung der Milch und anschließende Mi
 ttagsjause mit den selbst gemachten Lebensmitteln\nJe nach Wetterlage –> e
 rster Austrieb der Schafe auf die Weide\, Weidezaun abstecken\, Schaf sche
 ren\nFertigung eines eigenen Schafwoll-Wohlfühltierchen\nAbschied\nMax. Te
 ilnehmer:innenzahl: 15 Personen – Kinder sind herzlich willkommen\nTeilnah
 me nur nach Anmeldung per Mail an: veranstaltung@viacampesina.at\nWetterfe
 ste (Arbeits-)Kleidung\, Straßenschuhe und Gummistiefel mitnehmen!  Eine F
 otografin ist vor Ort und wird den Tag dokumentieren. Mit der Teilnahme wi
 rd automatisch zugestimmt\, dass man auf den Fotos abgebildet wird.\n \nAn
 reise:\nAdresse „MoniKas“: Edt 19\, 4817 St. Konrad\nÖffentlich: Bus 533 b
 is Station St. Konrad B12/Abzw. Ort (von Scharnstein kommend) bzw. St. Kon
 rad Kranichsteg (von Gmunden kommend) + 20 Minuten zu Fuß bis zum Hof\n \n
 Bereits Vormerken – die Termine für die weiteren Hofbesuche 2024 sind:\n13
 .04. bei Familie Kienesberger-Lahnsteiner bei Starl – Guats aus Ebensee\n0
 4.05. bei Robert Tragler am Biohof Tragler in Pettenbach\n08.06. bei Frau 
 Klanner am Biobauernhof Butterer in Gössl \n01.07. bei Michaela Jancsy und
  Reingard Prohaska in der solidarischen Landwirtschaft Almgrün in Steinfel
 den / Pettenbach\n \nHier geht es zur offiziellen Seite des Projektes auf 
 der Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024 Internetseite.\nDie ÖBV realisiert
  ein Kulturprojekt für Bad Ischl Salzkammergut Kulturhauptstadt Europas 20
 24.
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240309T100000
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LOCATION:Salzkammergut @ Edt 19\, 4817 St. Konrad
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SUMMARY:Ein Tag am Bauernhof – Gemeinsam erleben\, miteinander reden
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 nhof-gemeinsam-erleben-miteinander-reden-2/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Wie schaut ma
 n auf das Wohl von Tier und Mensch? Kann man frische Kuh- und Schafmilch i
 m Geschmack voneinander unterscheiden? Wie fühlt sich eigentlich Schafwoll
 e an?<br />\nAuf diese und viele weitere Fragen werden wir Antworten finde
 n: Beim dritten Hofbesuch in dieser Reihe\, dürfen wir einen Tag am Betrie
 b von Monika und Karl Moser „Maurer in der Edt“ miterleben. 2007 haben die
  beiden den Familienbetrieb übernommen. Schon die elterliche Generation ha
 t mit 2 Milchschafen begonnen. Mittlerweile gibt es 30 ostfriesische Milch
 schafte\, 4 Milchkühe\, 2 Pferde und Enten.</p>\n<p>Mit familiärer und ein
 er geringfügige Arbeitskraft als Unterstützung\, wird der Bauernhof im im 
 Nebenerwerb geführt. Nach dem Melkvorgang\, der zweimal täglich stattfinde
 t\, wird die Rohmilch sofort von Monika zu den Frischkäsespäzialitäten wei
 terverarbeitet. Die handgemachten Kuh- und Schafmilchprodukte sind im Hofl
 aden\, Käsekastl\, in einigen naheliegenden Lebensmittelgeschäften und in 
 ausgewählten FoodCoops erhältlich. Ein früher Bezug zur Landwirtschaft ist
  Monika und Karl sehr wichtig. Deshalb bieten sie auf ihrem Betrieb „Schul
 e am Bauernhof“ an\, um so Kindern die Wichtigkeit von Bauernhöfen nahezul
 egen.<br />\n <br />\nProgramm: 10 – 16 Uhr</p>\n<p>Ankommen und Vorstellr
 unde\, erste Infos zum Betrieb<br />\nStallrundgang und melken am Melkstan
 d<br />\nVerkostung der frischen Milch<br />\nGemeinsame Verarbeitung der 
 Milch und anschließende Mittagsjause mit den selbst gemachten Lebensmittel
 n<br />\nJe nach Wetterlage –> erster Austrieb der Schafe auf die Weide\, 
 Weidezaun abstecken\, Schaf scheren<br />\nFertigung eines eigenen Schafwo
 ll-Wohlfühltierchen<br />\nAbschied</p>\n<p>Max. Teilnehmer:innenzahl: 15 
 Personen – Kinder sind herzlich willkommen<br />\nTeilnahme nur nach Anmel
 dung per Mail an: veranstaltung@viacampesina.at<br />\nWetterfeste (Arbeit
 s-)Kleidung\, Straßenschuhe und Gummistiefel mitnehmen!  Eine Fotografin i
 st vor Ort und wird den Tag dokumentieren. Mit der Teilnahme wird automati
 sch zugestimmt\, dass man auf den Fotos abgebildet wird.<br />\n <br />\nA
 nreise:<br />\nAdresse „MoniKas“: Edt 19\, 4817 St. Konrad<br />\nÖffentli
 ch: Bus 533 bis Station St. Konrad B12/Abzw. Ort (von Scharnstein kommend)
  bzw. St. Konrad Kranichsteg (von Gmunden kommend) + 20 Minuten zu Fuß bis
  zum Hof<br />\n <br />\nBereits Vormerken – die Termine für die weiteren 
 Hofbesuche 2024 sind:</p>\n<p>13.04. bei Familie Kienesberger-Lahnsteiner 
 bei Starl – Guats aus Ebensee<br />\n04.05. bei Robert Tragler am Biohof T
 ragler in Pettenbach<br />\n08.06. bei Frau Klanner am Biobauernhof Butter
 er in Gössl <br />\n01.07. bei Michaela Jancsy und Reingard Prohaska in de
 r solidarischen Landwirtschaft Almgrün in Steinfelden / Pettenbach<br />\n
  <br />\nHier geht es zur offiziellen Seite des Projektes auf der Kulturha
 uptstadt Salzkammergut 2024 Internetseite.<br />\nDie ÖBV realisiert ein K
 ulturprojekt für Bad Ischl Salzkammergut Kulturhauptstadt Europas 2024.</p
 >\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7486@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:1981 kommt der Australier Tony Rinaudo als junger Agrarwissensc
 haftler in den Niger\, um die wachsende Ausbreitung der Wüsten und das Ele
 nd der Bevölkerung zu bekämpfen. Radikale Rodungen haben das Land veröden 
 lassen und einst fruchtbare Böden ausgelaugt. Doch Rinaudos Versuche die W
 üste durch das Pflanzen von Bäumen aufzuhalten scheitern und nahezu alle s
 eine Setzlinge gehen wieder ein. Dann bemerkt er unter dem vermeintlich to
 ten Boden ein gewaltiges Wurzelnetzwerk – eine Entdeckung\, die eine beisp
 iellose Begrünungsaktion zur Folge hat und unzähligen Menschen neue Hoffnu
 ng schenkt. \nIm Gespräch mit Joe Hehenfelder und Ewald Stögermayr wollen 
 wir eine Brücke zum heimischen Wald schlagen. Was sind Wege\, unseren Wald
  in Zeiten der Klimakrise zu stärken und ein stabiles\, artenreiches Gleic
 hgewicht zu schaffen bzw. zu erhalten?
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LOCATION:Lichtspiele Lenzing @ Hauptpl. 6\, 4860 Lenzing
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SUMMARY:Film & Gespräch: Der Waldmacher
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 er-waldmacher/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>1981 kommt de
 r Australier Tony Rinaudo als junger Agrarwissenschaftler in den Niger\, u
 m die wachsende Ausbreitung der Wüsten und das Elend der Bevölkerung zu be
 kämpfen. Radikale Rodungen haben das Land veröden lassen und einst fruchtb
 are Böden ausgelaugt. Doch Rinaudos Versuche die Wüste durch das Pflanzen 
 von Bäumen aufzuhalten scheitern und nahezu alle seine Setzlinge gehen wie
 der ein. Dann bemerkt er unter dem vermeintlich toten Boden ein gewaltiges
  Wurzelnetzwerk – eine Entdeckung\, die eine beispiellose Begrünungsaktion
  zur Folge hat und unzähligen Menschen neue Hoffnung schenkt. <br />\nIm G
 espräch mit Joe Hehenfelder und Ewald Stögermayr wollen wir eine Brücke zu
 m heimischen Wald schlagen. Was sind Wege\, unseren Wald in Zeiten der Kli
 makrise zu stärken und ein stabiles\, artenreiches Gleichgewicht zu schaff
 en bzw. zu erhalten?</p>\n</BODY></HTML>
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UID:ai1ec-7478@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Wir laden alle Personen herzlich ein die als Hirt:innen oder Se
 nner:innen tätig sind und sich gerne kennenlernen und vernetzen würden! Di
 e neu gegründete Arbeisgruppe der ÖBV beschäftigt sich seit kurzem mit The
 men rund um den Beruf der Hirt:innen und Senner:innen. Zum Beispiel: Wie s
 chaffen wir eine gute Arbeitsathmosphäre\, faire Entlohnung und Arbeitsver
 träge? Wo sind die größten Schwachstellen im System\, warum werden Mensch 
 und Tier ausgebeutet? Wie können wir diese Berufe in Zukunft attraktiver u
 nd solidarisch gestalten? Diese und viele weitere Fragen werden wir in ein
 er lockeren Runde besprechen.\n \n 
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240316T103000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240316T170000
LOCATION:Voglwirt @ 5102 Anthering\, Dorfplatz 2
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SUMMARY:Vernetzungstreffen für Hirt:innen und Senner:innen
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 en-fuer-hirtinnen-und-sennerinnen/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Wir laden all
 e Personen herzlich ein die als Hirt:innen oder Senner:innen tätig sind un
 d sich gerne kennenlernen und vernetzen würden! Die neu gegründete Arbeisg
 ruppe der ÖBV beschäftigt sich seit kurzem mit Themen rund um den Beruf de
 r Hirt:innen und Senner:innen. Zum Beispiel: Wie schaffen wir eine gute Ar
 beitsathmosphäre\, faire Entlohnung und Arbeitsverträge? Wo sind die größt
 en Schwachstellen im System\, warum werden Mensch und Tier ausgebeutet? Wi
 e können wir diese Berufe in Zukunft attraktiver und solidarisch gestalten
 ? Diese und viele weitere Fragen werden wir in einer lockeren Runde bespre
 chen.</p>\n<p> <br />\n </p>\n</BODY></HTML>
END:VEVENT
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UID:ai1ec-7492@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Die ÖBV Regionalgruppe Mühlviertel Mitte trifft sich am Diensta
 g\, den 19. März um sich in gemütlicher Atmosphäre über kommende\, gemeins
 ame Aktivitäten und Aktionen auszutauschen. Das Treffen ist offen für alle
  Interessent*innen!\n 
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240319T193000
LOCATION:Wirt z'Trosselsdorf @ Trosselsdorf 9\, 4212 Neumarkt im Mühlkreis
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SUMMARY:ÖBV Regionalgruppe Mühlviertel Mitte
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/oebv-regionalgru
 ppe-muehlviertel-mitte/
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC '-//W3C//DTD HTML 3.2//E
 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Die ÖBV Regio
 nalgruppe Mühlviertel Mitte trifft sich am Dienstag\, den 19. März um sich
  in gemütlicher Atmosphäre über kommende\, gemeinsame Aktivitäten und Akti
 onen auszutauschen. Das Treffen ist offen für alle Interessent*innen!<br /
 >\n </p>\n</BODY></HTML>
X-INSTANT-EVENT:1
END:VEVENT
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UID:ai1ec-7450@www.viacampesina.at
DTSTAMP:20260413T075952Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:ÖBV
CONTACT:
DESCRIPTION:Beim vierten Hofbesuch aus dieser Reihe dürfen wir Simon Kienes
 berger\, Pauline Lahnsteiner-Kienesberger auf ihrem Betrieb „Starl“ in Ebe
 nsee besuchen. Hier haben wir die Möglichkeit eines der ersten Häuser aus 
 Ebensee zu entdecken und Simon bei seinen Tätigkeiten am Betrieb zu folgen
 .\nAlles händisch und das im Vollerwerb – wie kann man heutzutage noch dav
 on leben? Wie melkt man eigentlich Milchziegen ohne Melkmaschine? Und wie 
 wird die Rohmilch dann weiterverarbeitet? Wie wird ein Ochs zur Gänze verw
 ertet? Diese und weitere spannende Fragen erfahren wir bei diesem Hoftag.
 \nSimon hat 2018 den elterlichen Betrieb übernommen und ist mit seinen vie
 len kleinen Standbeinen mittlerweile im Haupterwerb. Seine Frau Pauline\, 
 Volksschullehrerin\, derzeit in Karenz\, hat durch den Lehrgang „Mein Hof 
 – dein Erleben“ in die Landwirtschaft gefunden. Gemeinsam führen sie den B
 etrieb fast ausschließlich über Direktvermarktung.\nDer Betrieb besteht au
 s 6 ha Eigenbestand und 10 ha Pachtfläche. Es gibt einen Ziegenbock\, 10 M
 ilchziegen\, 12-15 Ochsen (Kärntner Blondvieh)\, 50-70 Legehennen sowie 2-
 4 Mastschweine.\nAblauf des Tages sieht ungefähr wie folgt aus:\n08:00 Tre
 ffpunkt Bahnhof Ebensee Landungsplatz\nBesuch am Ebenseer Wochenmarkt\ngem
 einsames händisches Melken auf der Ziegenalm „Stoabrindl“\nJe nach Wetterl
 age kurze Wanderung von der Alm zum Hof (für alle die schlecht zu Fuß sind
 \, gibt es eine Mitfahrgelegenheit)\nZiegenkitzfütterung und Mastschweinfü
 tterung\nMittagessen\nEierabnahme bei den Legehennen\nVerarbeitung der Zie
 genrohmilch\ngemeinsamer Ausklang\nMax. Teilnehmer:innenzahl: 10 Personen
 \nTeilnahme nur nach Anmeldung per Mail an: veranstaltung@viacampesina.at 
 bitte bei Anmeldung Bekanntgabe ob fleischlose Kost benötigt wird und ob ö
 ffentliche Anreise erfolgt\nWetterfeste (Arbeits-)Kleidung\, Straßenschuhe
  und Gummistiefel mitnehmen! Eine Fotografin ist vor Ort und wird den Tag 
 dokumentieren. Mit der Teilnahme wird automatisch zugestimmt\, dass man au
 f den Fotos abgebildet wird\nAnfahrt:\nTreffpunkt: Bahnhof Ebensee Landung
 splatz –  Hauptstraße 34\, 4802 Ebensee\nBei öffentlicher Anreise erfolgt 
 nach dem ersten Programmpunkt eine Fahrgemeinschaft\nAdresse Betrieb: Schw
 aigerweg 44\, 4802 Ebensee\n \nBereits Vormerken – die Termine für die wei
 teren Hofbesuche 2024 sind:  4. Mai 2024\, 8. Juni und 1. Juli\nHier geht 
 es zur offiziellen Seite des Projektes auf der Kulturhauptstadt Salzkammer
 gut 2024 Internetseite.\nDie ÖBV realisiert ein Kulturprojekt für Bad Isch
 l Salzkammergut Kulturhauptstadt Europas 2024.
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240406T080000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240406T160000
LOCATION:Starl-Hof @ Schwaigerweg 44\, 4802 Ebensee
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SUMMARY:Ein Tag am Bauernhof – Gemeinsam erleben\, miteinander reden
URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/ein-tag-am-bauer
 nhof-gemeinsam-erleben-miteinander-reden-3/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Beim vierten 
 Hofbesuch aus dieser Reihe dürfen wir Simon Kienesberger\, Pauline Lahnste
 iner-Kienesberger auf ihrem Betrieb „Starl“ in Ebensee besuchen. Hier habe
 n wir die Möglichkeit eines der ersten Häuser aus Ebensee zu entdecken und
  Simon bei seinen Tätigkeiten am Betrieb zu folgen.<br />\nAlles händisch 
 und das im Vollerwerb – wie kann man heutzutage noch davon leben? Wie melk
 t man eigentlich Milchziegen ohne Melkmaschine? Und wie wird die Rohmilch 
 dann weiterverarbeitet? Wie wird ein Ochs zur Gänze verwertet? Diese und w
 eitere spannende Fragen erfahren wir bei diesem Hoftag.<br />\nSimon hat 2
 018 den elterlichen Betrieb übernommen und ist mit seinen vielen kleinen S
 tandbeinen mittlerweile im Haupterwerb. Seine Frau Pauline\, Volksschulleh
 rerin\, derzeit in Karenz\, hat durch den Lehrgang „Mein Hof – dein Erlebe
 n“ in die Landwirtschaft gefunden. Gemeinsam führen sie den Betrieb fast a
 usschließlich über Direktvermarktung.<br />\nDer Betrieb besteht aus 6 ha 
 Eigenbestand und 10 ha Pachtfläche. Es gibt einen Ziegenbock\, 10 Milchzie
 gen\, 12-15 Ochsen (Kärntner Blondvieh)\, 50-70 Legehennen sowie 2-4 Masts
 chweine.<br />\nAblauf des Tages sieht ungefähr wie folgt aus:</p>\n<p>08:
 00 Treffpunkt Bahnhof Ebensee Landungsplatz<br />\nBesuch am Ebenseer Woch
 enmarkt<br />\ngemeinsames händisches Melken auf der Ziegenalm „Stoabrindl
 “<br />\nJe nach Wetterlage kurze Wanderung von der Alm zum Hof (für alle 
 die schlecht zu Fuß sind\, gibt es eine Mitfahrgelegenheit)<br />\nZiegenk
 itzfütterung und Mastschweinfütterung<br />\nMittagessen<br />\nEierabnahm
 e bei den Legehennen<br />\nVerarbeitung der Ziegenrohmilch<br />\ngemeins
 amer Ausklang</p>\n<p>Max. Teilnehmer:innenzahl: 10 Personen<br />\nTeilna
 hme nur nach Anmeldung per Mail an: veranstaltung@viacampesina.at bitte be
 i Anmeldung Bekanntgabe ob fleischlose Kost benötigt wird und ob öffentlic
 he Anreise erfolgt<br />\nWetterfeste (Arbeits-)Kleidung\, Straßenschuhe u
 nd Gummistiefel mitnehmen! Eine Fotografin ist vor Ort und wird den Tag do
 kumentieren. Mit der Teilnahme wird automatisch zugestimmt\, dass man auf 
 den Fotos abgebildet wird<br />\nAnfahrt:<br />\nTreffpunkt: Bahnhof Ebens
 ee Landungsplatz –  Hauptstraße 34\, 4802 Ebensee<br />\nBei öffentlicher 
 Anreise erfolgt nach dem ersten Programmpunkt eine Fahrgemeinschaft<br />
 \nAdresse Betrieb: Schwaigerweg 44\, 4802 Ebensee<br />\n <br />\nBereits 
 Vormerken – die Termine für die weiteren Hofbesuche 2024 sind:  4. Mai 202
 4\, 8. Juni und 1. Juli<br />\nHier geht es zur offiziellen Seite des Proj
 ektes auf der Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024 Internetseite.<br />\nDi
 e ÖBV realisiert ein Kulturprojekt für Bad Ischl Salzkammergut Kulturhaupt
 stadt Europas 2024.</p>\n</BODY></HTML>
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CONTACT:
DESCRIPTION: \n \nBeim fünften Hofbesuch aus dieser Reihe dürfen wir Robert
  Tragler am Biohof Tragler in Pettenbach besuchen.\nHier haben wir die Mög
 lichkeit den Erbhof Schröckenbauer der im schönen Almtal seit über 300 Jah
 ren bewirtschaftet wird und seit 1989  biologisch gefürt wird . Das Angebo
 t der Familie Tragler umfasst frische Erdäpfel\, Getreide\, Mehl\, Eier vo
 n Freilandhühnern und diverse Teigwaren. Je nach Saison gibt es auch Nüsse
  und frisch gepresste Apfelsäfte. Der Hof steckt voller Leben! Rund um den
  Hof leben rund 1.00o Freilandhühner\, ein paar Rinder sowie Hund und Katz
 en.\nMax. Teilnehmer:innenzahl: 10 Personen\n \nTeilnahme nur nach Anmeldu
 ng per Mail an: veranstaltung@viacampesina.at – Bitte bei Anmeldung Bekann
 tgabe ob vegetarisch/vegane Verpflegung gewünscht ist oder sonstige Unvert
 räglichkeiten vorliegen.\nWetterfeste (Arbeits-)Kleidung\, Straßenschuhe u
 nd Gummistiefel mitnehmen!  Eine Fotografin ist vor Ort und wird den Tag d
 okumentieren. Mit der Teilnahme wird automatisch zugestimmt\, dass man auf
  den Fotos abgebildet wird\n \nBereits Vormerken – die Termine für die wei
 teren Hofbesuche 2024 sind:   8. Juni und 1. Juli\nHier geht es zur offizi
 ellen Seite des Projektes auf der Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024 Inte
 rnetseite.\nDie ÖBV realisiert ein Kulturprojekt für Bad Ischl Salzkammerg
 ut Kulturhauptstadt Europas 2024.
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 nhof-gemeinsam-erleben-miteinander-reden-5/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p> <br />\n <br
  />\nBeim fünften Hofbesuch aus dieser Reihe dürfen wir Robert Tragler am 
 Biohof Tragler in Pettenbach besuchen.<br />\nHier haben wir die Möglichke
 it den Erbhof Schröckenbauer der im schönen Almtal seit über 300 Jahren be
 wirtschaftet wird und seit 1989  biologisch gefürt wird . Das Angebot der 
 Familie Tragler umfasst frische Erdäpfel\, Getreide\, Mehl\, Eier von Frei
 landhühnern und diverse Teigwaren. Je nach Saison gibt es auch Nüsse und f
 risch gepresste Apfelsäfte. Der Hof steckt voller Leben! Rund um den Hof l
 eben rund 1.00o Freilandhühner\, ein paar Rinder sowie Hund und Katzen.<br
  />\nMax. Teilnehmer:innenzahl: 10 Personen<br />\n <br />\nTeilnahme nur 
 nach Anmeldung per Mail an: veranstaltung@viacampesina.at – Bitte bei Anme
 ldung Bekanntgabe ob vegetarisch/vegane Verpflegung gewünscht ist oder son
 stige Unverträglichkeiten vorliegen.</p>\n<p>Wetterfeste (Arbeits-)Kleidun
 g\, Straßenschuhe und Gummistiefel mitnehmen!  Eine Fotografin ist vor Ort
  und wird den Tag dokumentieren. Mit der Teilnahme wird automatisch zugest
 immt\, dass man auf den Fotos abgebildet wird<br />\n <br />\nBereits Vorm
 erken – die Termine für die weiteren Hofbesuche 2024 sind:   8. Juni und 1
 . Juli<br />\nHier geht es zur offiziellen Seite des Projektes auf der Kul
 turhauptstadt Salzkammergut 2024 Internetseite.<br />\nDie ÖBV realisiert 
 ein Kulturprojekt für Bad Ischl Salzkammergut Kulturhauptstadt Europas 202
 4.</p>\n</BODY></HTML>
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CONTACT:
DESCRIPTION: \n \n \nBeim sechsten Hofbesuch aus dieser Reihe dürfen wir Fr
 au Klanner am Biobauernhof Butterer in Gössl \nHier haben wir die Möglichk
 eit den Bio-Bauernhof Butterer zu besuchen. Es werden je nach Saison: Milc
 h\, Säfte\, verschiedene Käsesorten\, Rind- und Wildfleisch und die Produk
 te darau angeboten. Weiters findet sich immer wieder das eine oder andere\
 , in liebevoller Handarbeit hergestellte\, Accessoire bzw. Mitbringsel.\nM
 ax. Teilnehmer:innenzahl: 10 Personen\n \nTeilnahme nur nach Anmeldung per
  Mail an: veranstaltung@viacampesina.at – Bitte bei Anmeldung Bekanntgabe 
 ob vegetarisch/vegane Verpflegung gewünscht ist oder sonstige Unverträglic
 hkeiten vorliegen.\nWetterfeste (Arbeits-)Kleidung\, Straßenschuhe und Gum
 mistiefel mitnehmen!  Eine Fotografin ist vor Ort und wird den Tag dokumen
 tieren. Mit der Teilnahme wird automatisch zugestimmt\, dass man auf den F
 otos abgebildet wird\n \nBereits Vormerken – der letzte Hofbesuch aus dies
 er Reihe wird am  1. Juli bei Almgrün in Pettenbach stattfinden.\nHier geh
 t es zur offiziellen Seite des Projektes auf der Kulturhauptstadt Salzkamm
 ergut 2024 Internetseite.\nDie ÖBV realisiert ein Kulturprojekt für Bad Is
 chl Salzkammergut Kulturhauptstadt Europas 2024.
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 nhof-gemeinsam-erleben-miteinander-reden-4/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p> <br />\n <br
  />\n <br />\nBeim sechsten Hofbesuch aus dieser Reihe dürfen wir Frau Kla
 nner am Biobauernhof Butterer in Gössl </p>\n<p>Hier haben wir die Möglich
 keit den Bio-Bauernhof Butterer zu besuchen. Es werden je nach Saison: Mil
 ch\, Säfte\, verschiedene Käsesorten\, Rind- und Wildfleisch und die Produ
 kte darau angeboten. Weiters findet sich immer wieder das eine oder andere
 \, in liebevoller Handarbeit hergestellte\, Accessoire bzw. Mitbringsel.<b
 r />\nMax. Teilnehmer:innenzahl: 10 Personen<br />\n <br />\nTeilnahme nur
  nach Anmeldung per Mail an: veranstaltung@viacampesina.at – Bitte bei Anm
 eldung Bekanntgabe ob vegetarisch/vegane Verpflegung gewünscht ist oder so
 nstige Unverträglichkeiten vorliegen.</p>\n<p>Wetterfeste (Arbeits-)Kleidu
 ng\, Straßenschuhe und Gummistiefel mitnehmen!  Eine Fotografin ist vor Or
 t und wird den Tag dokumentieren. Mit der Teilnahme wird automatisch zuges
 timmt\, dass man auf den Fotos abgebildet wird<br />\n <br />\nBereits Vor
 merken – der letzte Hofbesuch aus dieser Reihe wird am  1. Juli bei Almgrü
 n in Pettenbach stattfinden.<br />\nHier geht es zur offiziellen Seite des
  Projektes auf der Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024 Internetseite.<br /
 >\nDie ÖBV realisiert ein Kulturprojekt für Bad Ischl Salzkammergut Kultur
 hauptstadt Europas 2024.</p>\n</BODY></HTML>
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CONTACT:
DESCRIPTION: \n \n \n \nBeim siebten und letzten Hofbesuch aus dieser Reihe
  dürfen wir Michaela Jancsy und Reingard Prohaska in der solidarischen Lan
 dwirtschaft Almgrün in Steinfelden / Pettenbach besuchen.\nHier haben wir 
 die Möglichkeit eine solidarische Landwirtschaft kennenzulernen und einen 
 Tag im Gemüsebau mitzuhelfen. Wir erfahren wie zwei junge Frauen den Betri
 eb anfänglich ohne Flächen\, gefunden haben\, wie faire Preise für das Gem
 üse kalkuliert werden und was die größten Herausforderungen aktuell im Gem
 üsebau sind. Uns erwarten 180 verschiedene Gemüsesorten sowie etwas Beikra
 ut\, dafür aber 0 Pestizide!\nMax. Teilnehmer:innenzahl: 15 Personen\n \nT
 eilnahme nur nach Anmeldung per Mail an: veranstaltung@viacampesina.at – B
 itte bei Anmeldung Bekanntgabe ob vegetarisch/vegane Verpflegung gewünscht
  ist oder sonstige Unverträglichkeiten vorliegen.\nWetterfeste (Arbeits-)K
 leidung und Sonnenschutz mitnehmen!  Eine Fotografin ist vor Ort und wird 
 den Tag dokumentieren. Mit der Teilnahme wird automatisch zugestimmt\, das
 s man auf den Fotos abgebildet wird\n \nBereits Vormerken – die große Absc
 hlusskonferenz zur Zukunft der kleinbäuerlichen Landwirtschaft findet am 2
 0. Oktober in der Landwirtschaftsschule in Altmünster statt.\nHier geht es
  zur offiziellen Seite des Projektes auf der Kulturhauptstadt Salzkammergu
 t 2024 Internetseite.\nDie ÖBV realisiert ein Kulturprojekt für Bad Ischl 
 Salzkammergut Kulturhauptstadt Europas 2024.
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LOCATION:Almgrün @ 4643 Steinfelden
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URL:https://xn--ernhrungssouvernitt-iwbmd.at/Veranstaltung/ein-tag-am-bauer
 nhof-gemeinsam-erleben-miteinander-reden-6/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p> <br />\n <br
  />\n <br />\n <br />\nBeim siebten und letzten Hofbesuch aus dieser Reihe
  dürfen wir Michaela Jancsy und Reingard Prohaska in der solidarischen Lan
 dwirtschaft Almgrün in Steinfelden / Pettenbach besuchen.</p>\n<p>Hier hab
 en wir die Möglichkeit eine solidarische Landwirtschaft kennenzulernen und
  einen Tag im Gemüsebau mitzuhelfen. Wir erfahren wie zwei junge Frauen de
 n Betrieb anfänglich ohne Flächen\, gefunden haben\, wie faire Preise für 
 das Gemüse kalkuliert werden und was die größten Herausforderungen aktuell
  im Gemüsebau sind. Uns erwarten 180 verschiedene Gemüsesorten sowie etwas
  Beikraut\, dafür aber 0 Pestizide!<br />\nMax. Teilnehmer:innenzahl: 15 P
 ersonen<br />\n <br />\nTeilnahme nur nach Anmeldung per Mail an: veransta
 ltung@viacampesina.at – Bitte bei Anmeldung Bekanntgabe ob vegetarisch/veg
 ane Verpflegung gewünscht ist oder sonstige Unverträglichkeiten vorliegen.
 </p>\n<p>Wetterfeste (Arbeits-)Kleidung und Sonnenschutz mitnehmen!  Eine 
 Fotografin ist vor Ort und wird den Tag dokumentieren. Mit der Teilnahme w
 ird automatisch zugestimmt\, dass man auf den Fotos abgebildet wird<br />
 \n <br />\nBereits Vormerken – die große Abschlusskonferenz zur Zukunft de
 r kleinbäuerlichen Landwirtschaft findet am 20. Oktober in der Landwirtsch
 aftsschule in Altmünster statt.<br />\nHier geht es zur offiziellen Seite 
 des Projektes auf der Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024 Internetseite.<b
 r />\nDie ÖBV realisiert ein Kulturprojekt für Bad Ischl Salzkammergut Kul
 turhauptstadt Europas 2024.</p>\n</BODY></HTML>
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