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CONTACT:www.viacampesina.at\; veranstaltung@viacampesina.at
DESCRIPTION:Rechtsextreme und antidemokratische Positionen in der ökologisc
 hen Landwirtschaft\nWann: 9. August 2023\, 18:30\nWo: ÖH Raum U5\, Univers
 itätsstraße 5\, 1090 Wien (Durch den Innenhof durch\, rechts die Treppe hi
 nauf\, im Treppenhaus die erste Türe rechts)\nBitte um Anmeldung: veransta
 ltung@viacampesina.at\nMit: Anna-Sophie Wild und Anneke Engel (FARN – Fach
 stelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz)\nWie die 
 letzten Jahre gezeigt haben\, häufen sich anti-demokratische Positionen in
  der Gesellschaft\, von rechtsextremer Gewalt und Verschwörungsideologien\
 , zu rassistischen und antisemitischen Aussagen. Dabei können anti-demokra
 tische und rechtsextremistische Ideologien unscheinbar sein und im ersten 
 Blick nicht als menschenverachtend erkannt werden. Das passiert überrasche
 nd häufig in vermeintlich grünen Bewegungen\, wie im Natur- und Umweltschu
 tz oder im Umfeld ökologischer und biologischer Landwirtschaft\, bei Foodc
 oops\, SoLawis oder Gemeinschaftsgärten.\nDabei stellt sich die Frage: Wie
  erkenne ich rechtsextreme und antidemokratische Ideologien in der Umweltb
 ewegung? Welche Formen der Abgrenzung und Intervention sind angebracht? Wi
 e kann auf Vereinahmungsversuche reagiert werden? Inwiefern müssen wir uns
 ere eigenen gutgemeinten Begriffe hinterfragen?\nDiese Fragen wollen wir i
 n unserem Workshop behandeln. Er ist wie folgt aufgebaut:\nInhaltlicher In
 put über antidemokratische Positionen und rechtsextreme Ideologien im Natu
 r- und Umweltschutz. Der Fokus liegt auf Diskursen rund um ökologische Lan
 dwirtschaft\, Regionalismus und „Natürlichkeit“.\nRaum für Diskussionen un
 d Austausch von Erfahrungen und für kollektive Reflexion und Orientierung
 \nAusarbeitung von Handlungsstrategien für die jeweiligen Kontexte\, um an
 tidemokratischen Ideologien in den eigenen Strukturen und Organisation ent
 gegenzuwirken.\nDiese Veranstaltung richtet sich im Besonderen an ernährun
 gspolitisch Aktive ist aber offen für alle Interessierten.\nDie Teilnahme 
 ist kostenlos.\nVeranstaltet von der ÖBV in Kooperation mit FARN (Fachstel
 le Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz).\nGefördert a
 us den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung. 
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 ologischen Landwirtschaft (für ernährungspolitisch Aktive)
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  und antidemokratische Positionen in der ökologischen Landwirtschaft<br />
 \nWann: 9. August 2023\, 18:30<br />\nWo: ÖH Raum U5\, Universitätsstraße 
 5\, 1090 Wien (Durch den Innenhof durch\, rechts die Treppe hinauf\, im Tr
 eppenhaus die erste Türe rechts)<br />\nBitte um Anmeldung: veranstaltung@
 viacampesina.at<br />\nMit: Anna-Sophie Wild und Anneke Engel (FARN – Fach
 stelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz)<br />\nWi
 e die letzten Jahre gezeigt haben\, häufen sich anti-demokratische Positio
 nen in der Gesellschaft\, von rechtsextremer Gewalt und Verschwörungsideol
 ogien\, zu rassistischen und antisemitischen Aussagen. Dabei können anti-d
 emokratische und rechtsextremistische Ideologien unscheinbar sein und im e
 rsten Blick nicht als menschenverachtend erkannt werden. Das passiert über
 raschend häufig in vermeintlich grünen Bewegungen\, wie im Natur- und Umwe
 ltschutz oder im Umfeld ökologischer und biologischer Landwirtschaft\, bei
  Foodcoops\, SoLawis oder Gemeinschaftsgärten.<br />\nDabei stellt sich di
 e Frage: Wie erkenne ich rechtsextreme und antidemokratische Ideologien in
  der Umweltbewegung? Welche Formen der Abgrenzung und Intervention sind an
 gebracht? Wie kann auf Vereinahmungsversuche reagiert werden? Inwiefern mü
 ssen wir unsere eigenen gutgemeinten Begriffe hinterfragen?<br />\nDiese F
 ragen wollen wir in unserem Workshop behandeln. Er ist wie folgt aufgebaut
 :</p>\n<p>Inhaltlicher Input über antidemokratische Positionen und rechtse
 xtreme Ideologien im Natur- und Umweltschutz. Der Fokus liegt auf Diskurse
 n rund um ökologische Landwirtschaft\, Regionalismus und „Natürlichkeit“.<
 br />\nRaum für Diskussionen und Austausch von Erfahrungen und für kollekt
 ive Reflexion und Orientierung<br />\nAusarbeitung von Handlungsstrategien
  für die jeweiligen Kontexte\, um antidemokratischen Ideologien in den eig
 enen Strukturen und Organisation entgegenzuwirken.</p>\n<p>Diese Veranstal
 tung richtet sich im Besonderen an ernährungspolitisch Aktive ist aber off
 en für alle Interessierten.<br />\nDie Teilnahme ist kostenlos.<br />\nVer
 anstaltet von der ÖBV in Kooperation mit FARN (Fachstelle Radikalisierungs
 prävention und Engagement im Naturschutz).<br />\nGefördert aus den Mittel
 n der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung. </p>\n</BODY><
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