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CONTACT:www.viacampesina.at\; veranstaltung@viacampesina.at
DESCRIPTION:Rechtsextreme und antidemokratische Positionen in der ökologisc
 hen Landwirtschaft\nWann: 27. Juni 2023\, 18:30\nWo: Wien\, in der Foodcoo
 p Herz&Rüben (Details bei Anmeldung)\nBitte um Anmeldung: veranstaltung@vi
 acampesina.at\nMit: Anna-Sophie Wild und Anneke Engel (FARN – Fachstelle R
 adikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz)\nWie die letzten 
 Jahre gezeigt haben\, häufen sich anti-demokratische Positionen in der Ges
 ellschaft\, von rechtsextremer Gewalt und Verschwörungsideologien\, zu ras
 sistischen und antisemitischen Aussagen. Dabei können anti-demokratische u
 nd rechtsextremistische Ideologien unscheinbar sein und im ersten Blick ni
 cht als menschenverachtend erkannt werden. Das passiert überraschend häufi
 g in vermeintlich grünen Bewegungen\, wie im Natur- und Umweltschutz oder 
 im Umfeld ökologischer und biologischer Landwirtschaft\, bei Foodcoops\, S
 oLawis oder Gemeinschaftsgärten.\nDabei stellt sich die Frage: Wie erkenne
  ich rechtsextreme und antidemokratische Ideologien in der Umweltbewegung?
  Welche Formen der Abgrenzung und Intervention sind angebracht? Wie kann a
 uf Vereinahmungsversuche reagiert werden? Inwiefern müssen wir unsere eige
 nen gutgemeinten Begriffe hinterfragen?\nDiese Fragen wollen wir in unsere
 m Workshop behandeln. Er ist wie folgt aufgebaut:\nInhaltlicher Input über
  antidemokratische Positionen und rechtsextreme Ideologien im Natur- und U
 mweltschutz. Der Fokus liegt auf Diskursen rund um ökologische Landwirtsch
 aft\, Regionalismus und „Natürlichkeit“.\nRaum für Diskussionen und Austau
 sch von Erfahrungen und für kollektive Reflexion und Orientierung\nAusarbe
 itung von Handlungsstrategien für die jeweiligen Kontexte\, um antidemokra
 tischen Ideologien in den eigenen Strukturen und Organisation entgegenzuwi
 rken.\nDiese Veranstaltung richtet sich im Besonderen an Foodcoop-Aktive u
 nd ernährungspolitisch Aktive\, ist aber offen für alle Interessierten.\nD
 ie Teilnahme ist kostenlos.\nVeranstaltet von der ÖBV in Kooperation mit F
 ARN (Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz).
 \nGefördert aus den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politisc
 he Bildung. 
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SUMMARY:Workshop: Rechtsextreme und antidemokratische Positionen in der öko
 logischen Landwirtschaft (für ernährungspolitisch Aktive)
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  und antidemokratische Positionen in der ökologischen Landwirtschaft<br />
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  (Details bei Anmeldung)<br />\nBitte um Anmeldung: veranstaltung@viacampe
 sina.at<br />\nMit: Anna-Sophie Wild und Anneke Engel (FARN – Fachstelle R
 adikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz)<br />\nWie die le
 tzten Jahre gezeigt haben\, häufen sich anti-demokratische Positionen in d
 er Gesellschaft\, von rechtsextremer Gewalt und Verschwörungsideologien\, 
 zu rassistischen und antisemitischen Aussagen. Dabei können anti-demokrati
 sche und rechtsextremistische Ideologien unscheinbar sein und im ersten Bl
 ick nicht als menschenverachtend erkannt werden. Das passiert überraschend
  häufig in vermeintlich grünen Bewegungen\, wie im Natur- und Umweltschutz
  oder im Umfeld ökologischer und biologischer Landwirtschaft\, bei Foodcoo
 ps\, SoLawis oder Gemeinschaftsgärten.<br />\nDabei stellt sich die Frage:
  Wie erkenne ich rechtsextreme und antidemokratische Ideologien in der Umw
 eltbewegung? Welche Formen der Abgrenzung und Intervention sind angebracht
 ? Wie kann auf Vereinahmungsversuche reagiert werden? Inwiefern müssen wir
  unsere eigenen gutgemeinten Begriffe hinterfragen?<br />\nDiese Fragen wo
 llen wir in unserem Workshop behandeln. Er ist wie folgt aufgebaut:</p>\n<
 p>Inhaltlicher Input über antidemokratische Positionen und rechtsextreme I
 deologien im Natur- und Umweltschutz. Der Fokus liegt auf Diskursen rund u
 m ökologische Landwirtschaft\, Regionalismus und „Natürlichkeit“.<br />\nR
 aum für Diskussionen und Austausch von Erfahrungen und für kollektive Refl
 exion und Orientierung<br />\nAusarbeitung von Handlungsstrategien für die
  jeweiligen Kontexte\, um antidemokratischen Ideologien in den eigenen Str
 ukturen und Organisation entgegenzuwirken.</p>\n<p>Diese Veranstaltung ric
 htet sich im Besonderen an Foodcoop-Aktive und ernährungspolitisch Aktive\
 , ist aber offen für alle Interessierten.<br />\nDie Teilnahme ist kostenl
 os.<br />\nVeranstaltet von der ÖBV in Kooperation mit FARN (Fachstelle Ra
 dikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz).<br />\nGefördert 
 aus den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung. 
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